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7
Okt |
Sony und der Gamer-Schulterschluss posted by Jan Denia |
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Das wohl richtigste was Sony mit seiner PlayStation 3 machen kann: Auf die Spieler, oder neudeutsch: Gamer, setzen. Klingt logisch, wenn man betrachtet, dass es sich dabei um eine Spielekonsole handelt. Fakt ist jedoch, dass die Konkurrenz wie Nintendo mit der Wii und Microsoft mit der Xbox 360 mit ihrem Marketing oft andere Wege gegangen sind. So setzten beide eher darauf “Nicht-Spieler” zu Spielern zu machen und die “Schon-Spieler” nicht zu sehr zu prellen. Kann man machen, geht auch eine zeitlang gut, aber muss man ja nicht ständig… Wer nun also etwas versiert auf dem Gebiete des aktuellen Konsolen-Geschehens ist wird viele Akteure aus dem Spot wiedererkennen, wie zum Beispiel Snake aus der bekannten Metal Gear Solid-Reihe oder Desmond Miles aus Assasins Creed, nur um zwei zu nennen. Jetzt aber warum? Der Grund ist recht simpel und lässt sich mit einer Statistik des Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware oder kurz BIU belegen:
Das ist eine stolze Zahl mit der sich gut und gerne viel Geld verdienen lässt, eine andere würde noch die Zahlungsfreudig- und -kräftigkeit des Milieus unterstreichen, aber ich hab’s nicht so mit Zahlen. |
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9
Apr |
Sex sells: Großer Ansturm auf verspielten Dating-Service posted by Sascha Schnitzer |
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Was verkauft sich gut? Videospiele. Was verkauft sich besser? Sex. Was läge also näher, als diese beiden Geschäftsbereiche gemeinsam zu bedienen? Dieser Gedanke führte vor kurzem zur Gründung des Online-Portals „GameCrush.com“. Auf der Seite können sich interessierte Frauen aus aller Welt anmelden, um dort als „Play Date“ gelistet zu werden. Daraufhin können bedürftige Spieler die Damen für 10-minütige Zock-Sessions buchen. Zur Auswahl stehen diverse Online-Spiele auf der Seite selbst sowie der Xbox-Live-Service. Das kurze Vergnügen kostet jeweils 400 Credits, welche für $1 pro 60 Stück erhältlich sind – eine Spielsession schlägt also mit ca. 5€ zu Buche. Der Kunde kann sich dafür bei jedem Date entscheiden, ob es eher „flirty“ oder „dirty“ sein darf – in Hinsicht auf die Verbreitung von Webcams wohl kein unwesentlicher Faktor. Die käuflichen Gespielinnen erhalten pro Spiel $4, der Rest fließt an das Portal. Direkt nach Eröffnung haben sich bereits über 1.000 verspielte Damen für den Service angemeldet. Der Ansturm auf das Angebot war derart unerwartet, dass weitere Anmeldungen während der Beta-Phase im Moment nicht möglich sind. Einsame Spielerherzen müssen also noch warten, bis die Server ihrem Druck gewachsen sind.
Bildquelle: by (e)Spry, Flickr |
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