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25
Mrz |
Schweiz entwickelt Jugendkondom: Spaß nach Maß posted by Sascha Schnitzer |
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Die Aids-Hilfe Schweiz hat in Zusammenarbeit mit der Firma Lamprecht ceylor ein Kondom für Jugendliche entwickelt. Das Präservativ trägt den Namen „Hotshot“ und ist 5mm enger als die meisten handelsüblichen Kondome. Damit bietet es auch 12- bis 14-jährigen besseren Schutz – obwohl der Geschlechtsverkehr den Jugendlichen laut Schweizer Gesetz erst ab 16 Jahren gestattet ist. Sexualpädagogen sehen diesen Schritt als lange überfällig. Den Herstellern war die Zielgruppe bisher zu klein, so dass es erst auf Bestreben der Aids-Hilfe Schweiz zu der Entwicklung kam. Unter dem Slogan „Spaß nach Maß“ werden nun Probeboxen mit einem „Hotshot“, einem normalen Kondom und einem Päckchen Gleitmittel an Schulen verteilt, um die Aufmerksamkeit der Teenager zu wecken – viele männliche Jugendliche schrecken nämlich noch davor zurück, extra kleine Kondome zu kaufen.
Screenshot & Quelle: http://www.20min.ch/news/schweiz/story/13038401 mit einem „Hotshot“, einem normalen Kondom und einem Päckchen Gleitmittel
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22
Dez |
Webtipp: Datenbank für Werbeslogans posted by Michael Prinz |
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Sie sollen einen spitzenmäßigen neuen Slogan für eine Werbung erfinden? Sie wissen überhaupt nicht, wo anfangen? Oder sie wollen einfach nur mal schauen, ob es einen Werbeslogan schon einmal gab? Dann werfen Sie einen Blick in die Slogan-Datenbank! Über 33 000 Tausend Slogans sind hier gelistet, von Anfang des 20. Jahrhunderts bis heute. Nicht nur informativ, sondern vor allem auch interessant! Werfen Sie auch einen Blick auf das Slogometer®. Es liefert Ihnen die 100 häufigsten Worte in deutschen Werbeslogans. Das Ranking wird wöchentlich aktualisiert und ermöglicht es einen interessanten Einblick in die Trends der Werbesprache. |
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12
Dez |
Denglisch in der Werbung posted by Michael Prinz |
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Im Juli konnten Sie hier einen Beitrag zu Denglisch und Claims lesen, heute möchten wir Ihnen einen Beitrag mit ins Wochenende geben über Denglisch in der Werbung. Berlin – Die Verbraucherzentrale hat den Gebrauch englischer Phrasen in der Werbung scharf kritisiert. „Wer glaubt, mit Englisch bei Kunden einen positiven Eindruck zu hinterlassen, irrt“, sagte Gerd Billen, Chef des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen. Die meisten Deutschen verstünden viel weniger von den üblichen Slogans aus der Werbung als oft angenommen, ergänzte Christoph Fasel, Direktor des Instituts für Verbraucherjournalismus der Hochschule Calw, bei einer Tagung der Verbaucherschützer in Berlin. Untersuchungen hätten etwa gezeigt, dass nur 30 Prozent der befragten Deutschen angaben, den Reklamespruch des Autobauers Audi („Driven by Instinct“) verstanden zu haben. Tatsächlich konnten ihn nur 22 Prozent korrekt übersetzen. Deutsch mache sich beim breiten Publikum besser als „Denglisch“, die Mischung aus Englisch und Deutsch, sagte Fasel. Als gelungen bezeichneten Werbefachleute am Donnerstag die Slogans der Autokonzerne Volkswagen („VW. Das Auto“) oder BMW („Freude am Fahren“). Volker Nickel vom Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft gab hingegen zu bedenken: „Wer definiert, was Deutsch genau ist?“ Fast 25 Prozent der deutschen Wörter hätten einen ausländischen Ursprung. Und selbst ohne Fremdwörter seien viele Texte – gerade in der Politik – unverständlich. In der Werbung würden zudem nur etwa sechs Prozent englische Worte verwendet. McDonald’s habe seinen englischen Werbespruch 2003 in den deutschen Slogan „Ich liebe es“ geändert. Der gelte als so gut, dass er nun – ins Englische übersetzt – auch im Ausland verwendet werde. [Quelle: Tagesspiegel] _____________________________________________________________________ Cultstyles wünscht Ihnen ein schönes Wochenende! |
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