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6
Mrz |
“Happiness Machine” – Coca Colas total verrückter Coke-Automat posted by Jessica Mueller |
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Eigentlich gibt es bei Cola-Automaten ja eher selten Überraschungen. Geld rein – Getränk raus. Aber manchmal bekommt man auch mehr als eine kühle Coke – jedenfalls wenn man es mit der Coca-Cola “Happiness Machine” zu tun bekommt. Da gibt es zum Softdrink auch mal ein paar Blumen, eine Pizza oder sogar ein amerikanisches Riesensandwich! Eine Werbeagentur für interaktives Marketing stellte den etwas anderen Cola-Automaten in der St.John’s University auf und hielt die überraschten Reaktionen der Studenten auf Video fest um daraus einen Werbeclip für YouTube zu basteln. Ungläubige Studenten vor einem abgedrehten Coca-Cola-Automaten – eine echt witzige Idee für eine virale Marketingkampagne. Die Studenten auf dem Campus waren jedenfalls absolut happy! Aber sehen Sie selbst: |
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20
Jan |
Sixt macht auf gut Wetter! posted by Jessica Mueller |
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Die Top Ten der Schlechtwetter-Städte werden nicht etwa von einer englischen Stadt angeführt, sondern von einer deutschen. Sieben der zehn regenreichsten Städte liegen laut einer EU-Studie (2004) zwar in Großbritannien, der Spitzenreiter mit 266 Regentagen und somit die regenreichste Stadt Europas ist aber Halle an der Saale. Kein Wunder, dass Cabrios hier eher Mangelware sind und nicht gerade zu den Verkaufsschlagern gehören. Zusammen mit der Werbeagentur Jung von Matt setzte der Autovermieter Sixt auf virales Marketing und so tauchte bei YouTube eine “Dokumentation” über den ehemaligen NVA-Soldaten Sandro Wolf auf, der über Halle gut Wetter macht. Laut diesem Video nahm Sixt das Wetter 2009 deshalb selbst in die Hand und ließ kurzerhand den Flieger starten, um die Wolken in Luft aufzulösen und so für das richtige Cabrio-Wetter zu sorgen. Oder wie Sandro Wolf so schön sagt: “zu gewährleisten, dass ein bestimmter Automobiltyp bewegt werden kann, ohne dass der Fahrer in der Fahrgastzelle von bestimmten Regen- oder Nasselementen in seinem Fahrspaß beeinträchtigt wird.” In seinem Kampfjet geht er den Wolken mit Silberjodid-Raketen an den Kragen und klärt die Zuschauer über die Nadelstichtechnik auf. Regenwolken wegschießen – geht das überhaupt? Mit Hilfe von Silberiodid kann das Wetter tatsächlich künstlich verändert werden. Die Chemikalie bringt Wolken zum frühzeitigen Abregnen und hilft bei der Hagelabwehr. Und wenn Wetter-Retter Sandro Wolf bekundet, er habe „im Auftrag eines westlichen Automobil-Verleihdienstes Halle an der Saale vom Regen befreit“, dann muss man ihm einfach glauben. Sympathische und witzige Werbung von Sixt voller Ost-West-Charme…. Quellen: http://www.sixtblog.de/allgemein/sixt-schiesst-die-wolken-weg/http://www.auto.de/blog/ |
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19
Dez |
Oskarreife Ambient Marketing Idee von Ikea posted by Jessica Mueller |
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Eine oskarreife Marketingidee fürs Kino entwickelte das schwedische Möbelhaus IKEA jetzt zusammen mit der Berliner Werbeagentur DDB. Statt vor dem Film wird direkt in den Film Werbung eingebettet. Immer dann, wenn eine Filmszene für das Möbelhaus relevante Produkte enthält – also zum Beispiel ein Messer, ein Bett oder gleich eine ganze Küche – wird die Werbung mittels eines leistungsfähigen Beamers eingeblendet. In die Filmszene wird also ein Hinweis auf das entsprechende Produkt bei IKEA projiziert. Bei den Testvorführungen wurde so zum Beispiel Werbung für eine Einbauküche von Ikea in eine Küchenszene mit Brad Pitt eingeblendet. So werden die bekannten Hollywoodstars gleichzeitig zu wirksamen Werbefiguren, ohne dass das Unternehmen dafür bezahlen muss. In den Testvorführungen hatte die clevere und innovative Werbestrategie schon großen Erfolg. Nach insgesamt 92 Vorführungen wurden 5000 Kataloge bestellt. Diese Form von Ambient Marketing hat durchaus Potential sich zum neuen Werbetrend zu entwickeln. |
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26
Aug |
Visionäres Storytelling auf Youtube posted by Michael Prinz |
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Nur selten ist eine Firmengeschichte so interessant, dass ein Journalist auch abseits von Jubiläen darüber schreiben möchte. Wie Sie Ihre Firmengeschichte interessant, kurzweilig und erlebenswert (und lesenswert) machen, sehen Sie an diesem witzigen Video bei youtube. BooneOakley ist eine Werbeagentur aus North Carolina/USA. Sie führt mit Ihrer Firmengeschichte das an sich bereits interaktive Videoportal in neue Dimensionen, indem sie den Film über ihre Firmengeschichte als Website gestalten. Mit Dank an onlinejournalismus.de |
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16
Jan |
Tchibo und Esso stoppen Kaffeewerbung posted by Michael Prinz |
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“Jedem den Seinen” – mit diesem Slogan haben Tchibo und Esso für Kaffee geworben. Jetzt müssen sie Konsequenzen ziehen. Offensichtlich hatten die Konzerne nicht bedacht, dass der Spruch “Jedem das Seine” historisch belegt ist: Er prangte über dem Eingang des Konzentrationlagers Buchenwald. Frankfurt am Main – Tchibo und Esso haben ihre gemeinsame PR-Aktion gestoppt, berichtet die “Frankfurter Rundschau” (FR). Die Unternehmen hatten zuvor bundesweit an rund 700 Esso-Tankstellen unter dem Slogan “Jedem den Seinen” für Kaffeesorten geworben. Hintergrund für die Vollbremsung: Ursprünglich geprägt von dem römische Staatsmann und Philosophen Cato dem Älteren wurde der Spruch als “Jedem das Seine” von den Nationalsozialisten missbraucht. Er stand über dem Eingang des Konzentrationslagers Buchenwald bei Weimar. Der Zentralrat der Juden in Deutschland reagierte empört: Vizepräsident Salomon Korn sagte der “FR”, das Plakat sei entweder eine “nicht zu überbietende Geschmacklosigkeit” oder ein Beispiel “totaler Geschichtsunkenntnis”. Die Firmen zeigten sich einsichtig. Tchibo-Sprecherin Angelika Scholz sagte, das Unternehmen habe “nie die Absicht gehabt, Gefühle zu verletzen”. Sie räumte ein, der Slogan sei unglücklich gewählt. Esso-Sprecher Olaf Martin machte die zuständige Werbeagentur verantwortlich. Die Kreativen hätten die historische Bedeutung des Satzes offenbar nicht erkannt. Jedoch sind Tchibo und Esso sind nicht die ersten Unternehmen, die aus historischer Unkenntnis den Satz “Jedem das Seine” für Werbezwecke verwenden. 1998 bewarb Nokia damit austauschbare Handy-Gehäuse. Die Plakate wurden mit dem Shakespeare-Titel “Was ihr wollt” überklebt, nachdem unter anderem das American Jewish Commitee dagegen protestiert hatte. Kurze Zeit später konnte der Handelskonzern Rewe einen Prospekt nicht mehr stoppen, in dem es hieß: “Grillen: Jedem das Seine”. Rewe entschuldigte sich öffentlich. 1999 stoppte Burger King in Erfurt nach Protesten eine Handzettelaktion mit dem Slogan. 2001 waren Kunden entsetzt über eine Werbekampagne für Kontoführungsmodelle der Münchner Merkur-Bank. [Quelle: Spiegel] _________________ Unser Tipp: Nächstes Mal den Slogan VORHER einfach mal probeweise bei Google eingeben! Und dann ganz schnell einen Neuen entwickeln! Sollte man dabei auf der Leitung stehen: Hier gibt es Tipps zur kreativen Ideenfindung ;-) |
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24
Nov |
Unsere Kunden: Darauf stehen wir! posted by Michael Prinz |
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Cultstyles hat tolle Kunden! Das muss man einfach mal so sagen! Erst kürzlich zum Welttoilettentag hat sich einer unserer Kunden, die Werbeagentur Spinas | Gemperle, eine ganz außergewöhnliche Aktion für die Entwicklungsorganisation Helvetas ausgedacht, die diesen Tag aufmerksamkeitsstark ins Blickfeld der Menschen rücken wollte. Denn so lustig dieser Tag auch klingen mag, er macht auf ein ganz ernstes Problem aufmerksam. Mehr als 40% der Weltbevölkerung stehen keine ausreichenden sanitären Anlagen zur Verfügung. Das zieht ernste Folgen nach sich wie Krankheiten, weil weder geklärt, noch gesammelt wird, sondern die Ausscheidungen ungefiltert in das Trinkwasser übergehen. Aus diesem Grund ließ Helvetas Hunderte von künstlichen Kothaufen auf den Gehwegen der Städte Bern und Lausanne verteilen, was das flanieren der Passanten zu einem Slalomauf werden ließ. Wir finden: Eine außergewöhnlich gute Idee für ein wichtiges Thema! Mit Mut und Kreativität hat es die Agentur geschafft, das Vorhaben von Helvetas umzusetzen! Übrigens: Weil Helvetas auch bei dieser Aktion auf Umweltfreundlichkeit und gute Arbeitsbedingungen im Produzentenland Wert legt, haben wir die Kothaufen selbstverständlich nach TÜV-Richtlinien und gemäß dem Code of Business Practices produziert! |
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