|
2
Nov |
Volkswagen werblich auf Motorradkurs posted by Jan Denia |
|||
|
Was soll man davon halten? Ganz im Ernst, mir fällt nichts dazu ein. Ich bin sonst meist bis stets Befürworter von fast allem was VW so vom Stapel lässt an Marketingkonzeptionen. Aber das was mir hier nun vorgesetzt wurde kann einfach auf keine Zustimmung meinerseits treffen. Es werden zwei mittelalte Männer gezeigt, die zu unfähig sind auf einem Motorrad zu sitzen und zusätzlich haarsträubende Ideen sich die Hand geben. Im Endeffekt wird auf den neuen Jetta geschwenkt, der, so wie es wirken soll, alles einfacher macht, das Freiheitsgefühl jedoch bestehen bleibt. Den Teufel tut es, um kurz in die Umgangssprache zu wechsel. Einfach nur am Ziel vorbei geschossen. Wenn man die Vorzüge seines Produktes zeigen möchte macht man das nich in dem man ein anderes schlechter macht. Zumindest dann nicht, wenn das eigene Produkt wirklich Qualitäten und Vorteile bietet.. setzen sechs |
||||
|
||||
|
31
Okt |
Pictionary auf Mexikanisch posted by Jan Denia |
|||
|
Wenn man davon ausgeht, dass das Spiel auf einfache Art und Weise Menschen und Kulturen verbinden kann darf man ja hoffen, dass dies auch mit den dafür bestehenden Marketingkampagnen geht. Bloß scheint das nicht ganz so einfach zu sein. Kleines Feldexperiment meinerseits: Wie würden Sie ein Auto malen, so ganz stilisiert und auf das Wesentliche herunter gebrochen? Wohl Vorne eine Motorhaube, dann schräg hoch die Windschutzscheibe, ein Dach, schräg wieder hinunter, ein Kofferraum, der mindestens die Länge der Motorhaube hat und fertig.. irgendwie.. Was mich nun auf primitive Art und Weise erstaunte war der Fakt, dass das in Mexiko wohl nicht der erste Gedanke zum Thema Auto ist; erklären konnte ich mir das Ganze lediglich durch die jahrelange Käferproduktion von VW. Verrückt was das wohl für Auswirkungen hatte.
|
||||
|
||||
|
20
Okt |
Volkswagens neuer Jetta inklusive Enthauptung posted by Jan Denia |
|||
|
Ich versuche mich nun einmal an ein Stück mehr Internationalität. Da die Kampagne eben mit jenem Motiv in Indien erschienen ist gehe ich davon aus, dass die meisten (zumindest) dort wissen um wen es sich dabei handelt. Die Person, Gottheit oder wie auch immer heißt “Ravan“, was für alle, die nicht dem Hinduismus angehören relativ egal sein kann, theoretisch. Lassen Sie uns das Ganze doch jedoch mal abseits all jeglicher religiöser und regionalbezogener Symbolik betrachten. Dann bleibt da nur noch ein Mann mit Säbel und acht abgeschnittenen Köpfen. Es unterstreicht wahrlich die Aussage, dass man alles tun würde um den neuen Jetta zu fahren, aber geht es nicht vielleicht ein Stück zu weit? Ich meine, ok, ja, wir haben kein Blut oder explizite Szenen auf dem Motiv aber naja.. finde ich schwierig, die Thematik, wie so gut wie alles was irgendwo bzw. irgendwie mit Religion zu tun hat. |
||||
|
||||
|
2
Sep |
Volkswagens BlueMotion-Roulette posted by Jan Denia |
|||
|
Machen wir’s mal zur Abwechslung anders als sonst. Hier zum Einstieg ein Auszug aus dem, was sich die Macher bei all dem gedacht haben:
Simple Idee, nicht so simple Umsetzung, dafür jedoch eine grandiose Aktion, die Aufmerksamkeit verdient hat. Mir als Werbefuzzi schlägt bei sowas das Herz immer höher. Das was erreicht werden wollte wurde erreicht: Norwegen weiß Bescheid, das Auto ist weg und die Technik fasst Fuß. Meine Hochachtung an VW, die es immer wieder schaffen mit Neuen Dingen zu begeistern! Achja, eine Überstetzung gibt’s von mir noch gratis dazu:
|
||||
|
||||
|
23
Aug |
Der VW-Seitenassistent posted by Jan Denia |
|||
|
Grabarz & Partner rühmt sich damit, diesen Spot und unter anderem die daran anhängige Kampagne kreiert zu haben. Für meinen Geschmack auf jeden Fall zurecht und mit dem nötigen Verdienst. Zwar habe ich von Technik nur wenig Ahnung und von Seitenassistenten erst recht nicht, dafür umso mehr von Marketing und Kampagnen. Schön ist es, wie der Spot die gelaufene Kampagne umschreibt und dabei diese noch genauer erklärt, darauf eingeht, welchem Hindernis man gegenüber stand und welche Entscheidungen man traf, um dieses zu umgehen. Glaubt man jedoch dem Youtube-Clip, der nun auch schon drei Monate auf dem Buckel hat, interessiert das nicht annähernd so viele wie ich erhofft bzw. gedacht habe. |
||||
|
||||
|
20
Jul |
VW Touareg: Der Schlafwandler posted by Jan Denia |
|||
|
Mal wieder nicht, oder noch nicht für den deutschen Markt, aber dennoch, in seiner ganz speziellen Art und Weise sehenswert. Mit seinen stolzen zwei Minuten vielleicht etwas lang für einen üblichen Primetime-Spot, aber glücklicherweise fielen mir beim Sehen schon mindesten sechs unnötige Szenen auf, die das Ganze etwas raffen könnten. Jetzt aber mal ein Wort zum Spot an sich. Um, wie es zumindest naheliegend wirkt, für die Sicherheit und Geborgenheit zu werben, die man widerfährt sobald man im neuen VW Touareg sitzt, hat sich die DDB aus Australien die ganze Story rund um den Schlafwandler einfallen lassen. An sich ja eine nette Idee, aber… naja. Das was bei mir hängen bleibt ist, dass der gute Herr die ganze Zeit unangenehm in seinem Auto wach wird. Vielleicht ist da auch meine Grundemotionalität falsch gepolt, aber für mich ist das primär negativ. Wenn Sie anders empfinden lassen Sie es mich auf Facebook einfach wissen!
|
||||
|
||||
|
22
Jun |
Volkswagen: Interaktive Printanzeige posted by Jan Denia |
|||
|
Mal schauen was mit der Klickrate passiert wenn ich die „anzüglichen“ Worte weglasse… Aber schnell zum Thema, bevor ich mich wieder irgendwo drin verlier. Volkswagen hat nun nämlich etwas tolle gemacht, ums genau zu sagen eigentlich die Agentur TRY Advertising aus Oslo, aber wer fragt schon nach der Agentur… (ja, das war Ironie). Unter dem Vorsatz „Innovators“ und „Early Adopters“ als Zielgruppe stärker einzubinden und neue Technologien in Verbindung mit der VW-Flotte zu bringen briefte der Automobilkonzern die norwegische Agentur. Heraus kam dabei eine Kampagne, die es in sich hat, nicht nur allein aufgrund ihres kreativen Potentials. Vorweg kontaktierte hierbei VW potenzielle Kunden und bot diesen eine kostenlose App für ihr Smartphone an. Am folgenden Tag schaltete der Wolfsburger Autobauer dann eine Printanzeige mit einem „Testkurs“ in den größten norwegischen Zeitungen. Der Witz an der ganzen Sache: Mit der App in Kombination mit der Anzeige ließ sich der neue Passat auf dem Papier „Probefahren“. Im Anschluss bot die App die Möglichkeit Autohäuser in der Umgebung ausfindig zu machen, um so einen Termin für eine „echte Probefahrt“ auszumachen. Raffiniert gelöst. |
||||
|
||||
|
26
Mai |
Volkswagen und die essbare Anzeige posted by Jan Denia |
|||
|
Begeisterungswürdige Anzeigenschaltung des großen deutschen Automobilkonzerns. Zurück geht diese „Idee“ auf eine englische, umgangssprachliche Bezeichnung für eine starke Beschleunigung („road-eating accelaration“, also irgendwie so, wie wenn wir unserem Hintermann anbieten unseren „Staub zu fressen!“, wenn man eine Analogie schlagen möchte. Um nun wie gesagt auf die starke Beschleunigung des neuen Golf R hinzuweisen bot VW ihren potenziellen Kunden an die Straße zu fressen, buchstäblich… genial. |
||||
|
||||
|
20
Apr |
Volkswagen und eine mysteriöse Plakatkampagne posted by Jan Denia |
|||
|
Normalerweise gebe ich mir Mühe Ihnen hier stets Fakten vorzulegen, darüber zu berichten oder einfach nur darzustellen. Heute fällt mir das schwer, äußerst schwer. Volkswagen wirbt für ihren neuen R-Type, der, soweit ich mir das habe sagen lassen, ein sportliches Fahrzeug sein soll. Dass man für solche Art Modelle gerne etwas ausgefallener sein darf versuche ich gar nicht in Zweifel zu ziehen, aber zu werben, so dass man (oder nur ich?) es nicht versteht? Schwierig… Wenn Sie wissen was hier vor sich geht helfen Sie mir bitte. P.S. Was ich nun erkenne: KISS x Düsenjet x (Domina? x Mr.T)^Hammerhai. Was mir das sagt? Gute Frage, scheint jedoch ein ganz schön „hartes“ Vehikel zu sein…
|
||||
|
||||
|
22
Mrz |
Volkswagen erkennt Gefahren früher posted by Jan Denia |
|||
|
Viel gibt’s hierzu gar nicht zu sagen. Volkswagen hat mal wieder eine Reihe Spots auf den Markt geschmissen und hofft damit nun die Aufmerksamkeit für ihr neues Frühwarnsystem zu erhöhen. Sollte man mich fragen, was ich meist zu zweifeln wage, würde ich behaupten, dass mir die Spots gefallen. Sie drücken klar aus worum es geht, die Situationen sind eindeutig und dem Zuschauer / Kunden ist die Symbolik ein Begriff. Man sieht, dass da irgendjemand drüber nachgedacht hat. |
||||
|
||||








