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22
Dez |
Minimalistisches Verpackungsdesign posted by Jan Denia |
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Marketing ist ja mehr als das geschriebene Wort oder das designte Bild am Straßenrand, in Anzeigen oder sonst irgendwelchen Vermarktungsmöglichkeiten. Marketing beginnt früher, wesentlich früher, nämlich im Verpackungsdesign. Ok, auch wenn ich mich im Kreis drehe, irgendeine Einleitung brauchte das Ganze ja nun. Antrepo Design Product hat sich nun mit der Materie nun einmal vertraut gemacht und sich überlegt, wie man gängige und durchaus bekannte Markenverpackungen ummodellieren könnte. Als Beispiele aufgeführt sind hierbei Red Bull, Nutella, Durex und viele viele weitere. In meinen Augen wirklich gelungen und, ja, was soll man sagen, ich finde viele Ideen sogar besser als das aktuelle Design. Bilder wie immer in meiner Quelle! |
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31
Dez |
Sex sells mal anders… posted by Jessica Mueller |
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Eine etwas andere Form der Selbstvermarktung haben Studentinnen nach der Einführung der Studiengebühren für sich entdeckt. Auf der Internetseite gesext.de versteigern sie sich selbst. Sozusagen das Mädchen von nebenan als selbsternannte Prostituierte. Die Auktion funktioniert ähnlich wie bei ebay, nur dass hier eben der Körper als Ware verkauft und vermarktet wird. Die Damen geben unter einem Decknamen eine Beschreibung von sich ab und legen einen Einstiegspreis fest. Einige lassen sich interessante Werbemaßnahmen in eigener Sache einfallen, um ihren Marktwert zu steigern. Gesext.de kassiert dann 15 Prozent des endgültigen Gebotes. Eine interessante Geschäftsidee des schwäbischen Geschäftsmannes Herbert Krauleidis, die wirklich erfolgreich ist. Das seit fünf Jahren bestehende Unternehmen erreicht mit der Auktions-Website enorme Klickzahlen und registriert täglich 60.000 Surfer. Den Werbespruch sex sells kennen wir ja nun wirklich zu genüge, aber dass er auch auf diese Weise zutrifft… Quelle: http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/gesext-de-Internet;art1117,2981374Bildquelle: PinkMoose, flickr |
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25
Dez |
Fast Flip: Google setzt Nachrichtentrend posted by Jessica Mueller |
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Google ist mittlerweile bekannt dafür ständig neue Dienste anzubieten, diese top zu vermarkten und so neue Trends zu setzen. Mit dem neuen Service Fast Flip, den es seit September diesen Jahres gibt, möchte Google sich jetzt auch im Nachrichtensektor etablieren. Fast Flip ist im Grunde eine digitale Hyper-Zeitung – sie vereint die News von Zeitungen, Zeitschriften, Nachrichtendiensten, Fernseh- und Rundfunksendern und packt sie in eine einheitliche und funktionale Form. So kann man einfach und schnell durch die verschiedenen Neuigkeiten blättern – genau wie bei einer Zeitung. Die verschiedenen Medien lassen sich nach bestimmten Ressorts oder Stichwörtern ordnen. Darüber hinaus lässt sich die Suche auch auf die aktuellsten oder beliebtesten News eingrenzen. So bietet Fast Flip in Sachen Übersichtlichkeit klare Vorteile gegenüber den bisherigen Nachrichtenmedien, was immer mehr Medien dazu bringt mit einzusteigen. Im Dezember hat sich die Anzahl fast verdoppelt und auch namhafte Zeitungen, wie die Washington Post oder die New York Times sind mittlerweile bei Fast Flip zu finden. Fast Flip scheint sich als der Zukunftstrend für Nachrichten zu etablieren. Schließlich geht man schon lange davon aus, dass Printmedien bald Geschichte sind – und das wissen auch die Verlage. Fast Flip ist im Moment ein heißer Anwärter darauf, die Zeitung der Zukunft zu werden oder zumindest eine Richtung vorzugeben. Einziges Manko bisher ist, dass nur englische Medien verfügbar sind. Bei anheltendem Erfolg sieht das aber bestimmt bald anders aus. Google ist eben immer wieder für eine Überraschung gut – und macht damit gleichzeitig erfolgreich Werbung für sich.
Quelle: http://meedia.deScreenshot: http://fastflip.googlelabs.com/ |
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15
Dez |
Sex sells? Toyota ruft sexistische Werbung zurück posted by Jessica Mueller |
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Sex Sells – das wissen wir ja schon lange. Zu sehr übertreiben sollte man es aber auch nicht. Ein ursprünglich für Australien geplanter Werbespot für den Toyota Yaris wurde von Toyota zurückgezogen, weil die Verbraucher sich massiv darüber beschwert haben, dass der Werbespot sexistisch und herablassend ist. Diverse schlüpfrige Begriffe und plumpe Anspielungen gehen dann doch etwas zu weit. Quelle: http://www.news-adhoc.com/toyota-zieht-sexistische-werbung-zurueck-idna2009121470738/ |
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11
Dez |
Das wandelnde PR-Wunder: Lady Gaga posted by Margarete Diertz |
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Heute stellen wir Ihnen einmal mehr ein erfolgreiches PR-Konzept vor – ein so erfolgreiches, dass es in aller Munde ist: Lady Gaga. Zuletzt sorgte die Künstlerin bei einem Konzert im US-Bundesstaat New Jersey mal wieder für Aufregung, weil sie sich ganz gelassen auf der Bühne eine Zigarette anzündete. Dass in den USA striktes Rauchverbot herrscht, war der 23Jährigen egal. Mit Zigarette in der Hand provozierte sie und sang ins Mikro „Ich rauche jetzt meine Zigarette! Wem’s nicht passt, der kann verdammt nochmal gehen!“ Die Fans waren erwartungsgemäß alles andere als geschockt. Sie jubelten ihrem Idol zu, denn gerade für ihre Skandale lieben sie sie. Und mit Skandalen kennt sich die Sängerin bestens aus. Ganz egal, was auch gerade die Medienwelt erstaunt, Lady Gaga toppt alles. Die Skandal-Lady hat sich so einen Bekanntheitsgrad erarbeitet, von dem viele nur träumen können. In wohldosierten Mengen und regelmäßigen Abständen streut sie Gerüchte oder provoziert Skandale und hält sich so erfolgreich im Gespräch. Wir erinnern uns zum Beispiel an die Nachricht, Lady Gaga hätte sich als Teenager in ihrem eigentlich männlichen Körper unwohl gefühlt und deshalb mit 24 zur Frau umoperieren lassen oder an die Aktion auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin, als sie die Viva-Moderatorin Collien Fernandes rauswerfen ließ, weil diese eine pikante Frage stellte. Dann war da noch der lebhafte Auftritt, bei dem die Pop-Ikone einer ihrer Background-Tänzerinnen mit voller Wucht das Mikrofon ins Gesicht schlug, was ihr Opfer drei Zähne kostete. Immer wieder fällt Lady Gaga auf und steigert so ihren Bekanntheitsgrad; immer wieder erfindet sie etwas, über das die Medien dankbar berichten können. Ob Skandale, schmutzige Musikvideos oder ausgefallene Outfits – der Popstar weiß sich zu vermarkten. Die Kunstfigur Lady Gaga ist im Grunde ein einziger gut durchdachter Marketingplan. Es vergeht kein Tag, an dem nicht zumindest eine Website, eine Zeitung, ein Magazin etwas Skandalöses, Interessantes oder Neues über die wasserstoffblonde Kunstfigur ankündigt. Diese wahnwitzige PR-Maschinerie kostet viel Arbeit und Energie, die die Sängerin bisher jedoch mehr als erfolgreich zu stemmen scheint – ein Konzept, das aufgeht. Man darf gespannt sein, auf was für Marketingideen in eigener Sache sie in Zukunft noch kommt und ob sie ihr irgendwann ausgehen… |
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