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23
Nov |
Sage Software die Zweite posted by Jan Denia |
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Vor knapp zwei Wochen habe ich dieses Unternehmen kennen gelernt und muss sagen ich mag ihre Kampagnen wirklich gar nicht. An sich sind die Spots schön gemacht, die Schauspieler fähig im Rahmen ihres Auftrages, Kameraführung nicht zu beklagen und die Musikuntermalung stimmig. Jedoch kann all das nicht darüber hinweg täuschen, dass die Aussage einfach Mist ist. So sehr, dass ich es gleich zwei Mal erwähnen muss. Was mag mir eine Software-Firma sagen, wenn deren Software sogar von einem Holzvogel bedient werden kann? Dass ich als Kunde dumm sein kann, dass es kracht und sie trotzdem der richtige Ansprechpartner sind? Ich weiß es nicht und es wird mir wohl auch nie klar werden. Davon abgesehen ist die Idee mit diesem Vogel, der Taste und dem PC und dem dann daraus folgenden Systemausfall von “The Simpsons” abgekupfert… mal schauen ob FOX das erkennen und mahnen wird. |
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25
Mai |
Interbest Outdoor Company: Der „Werbe-Animateur“ posted by Jan Denia |
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Großartig, wirklich ganz toll. Bereitsteller vom Plakatwände und anderen Außenwerbungsbereichen kämpfen auch in Deutschland schon lange um die Gunst der Bucher, wahrscheinlich jedoch nicht halb so kreativ wie dieses Amsterdamer Unternehmen. Um potenzielle Kunden auf die Wirksamkeit ihrer Standort hinzuweisen richteten sie eine Bitte an die Welt: Schnell buchen, bevor sich der doch eher unansehnliche Mann auf dem Plakat vollständig entblößt. Wunderbarer Gedanke und tolle Umsetzung! |
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28
Okt |
Ritter Sport Blog – So macht man’s richtig posted by Jan Denia |
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Es gibt immer mehrere Arten und Weisen wie man etwas gut oder eben auch nicht so gut machen kann. Eine Printanzeige zweier gleichwertiger Marktmitbewerber kann dasselbe Produkt bewerben und doch kauft man lieber das von Firma A als das von Firma B. So lässt sich dieses Beispiel auf so gut wie alle Arten der Kommunikation übertragen, wie auch auf Unternehmensblogs. Hierbei bin ich nun eben über den von Ritter Sport gestolpert, der in mir wahr Freude hervorgerufen hat. Das Design stimmt, der Umfang ist erschlagend und der Schreibstil passt meiner Meinung nach perfekt zum transferierten Image. Ich möchte nun einfach mal am Rand meiner zynisch stichelnden Art ein ehrliches Lob aussprechen, und das geht zweifellos an die Herren, die sich das auf ihre Fahne schreiben können. Abschauen ist ja schon lang nichts schlimmes mehr, daher, riskieren Sie einfach mal einen Blick, vielleicht fällt ja auch Ihnen etwas auf, was man möglicherweise besser machen könnte! |
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1
Jun |
Nintendo zeigt Herz posted by Jan Denia |
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Wie man auch ohne viel Geld große Publicity erzeugen kann zeigt uns nun das Mutterunternehmen der Neuzeitspielekonsolen aus Fernost. Ok, nahezu Fernost. Australien – liegt auch fern im Osten, irgendwie. Egal, wo war ich? Ja, Nintendo. Und zwar hat eine 11-jährige im Zuge einer Schulaktion einen Geschäftsbrief an ein Unternehmen ihrer Wahl verfassen sollen – sie entschied sich für Nintendo und beklagte, dass alle coolen Spiele nur für den Nintendo DSi herauskommen, ihre Eltern ihr aber nur eine Wii geschenkt haben, was sie schade findet. Ein paar Lobpreisungen später und in einer kindlichen Schrift geschrieben endet das lyrische Kunstwerk. Als Belohnung für den Mut und die Nettigkeit dieses Brief schickte Nintendo einige Zeit später ein kleines Päckchen an das kleine Mädchen. Inhalt: Eine kurze Antwort und ein Nintendo DSi. Wer jetzt denkt, er könnte so günstig an einen Handheld kommen hat sich jedoch leider geschnitten. Nintendo Australia prüfte diesen Vorfall sehr genau, recherchierte bei der Schule und Verantwortlichen. Erst nach Prüfung der Echtheit des Dokuments wurde die kleine portable Konsole verschenkt. Hier geht’s zu meiner Quelle – samt Scan des Briefs. |
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13
Mai |
Was kost’ die Welt? – China weiß es! posted by Jan Denia |
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Wo das Klischee des chinesischen Wirtschaftsspion früher noch durch die Wirschaft geisterte, ist mittlerweile ein neues Phänomen aufgetreten. Ok, vielleicht nicht komplett neu, sieht man sich die derzeitige Entwicklung an. Für mich jedenfalls war das Ausmaß der vorherrschenden Situation in dieser Weise nicht offensichtlich. Ein Trend, der sich mittlerweile durch chinesische Unternehmen zieht, ist es nämlich, in ausländische Firmen zu investieren. Viele Firmen, von denen ich zumindest dachte, dass sie vor derartigen Investitionsräuschen unbefleckt wären, finden sich in dieser Liste. IBM Thinkpad, BP oder Jaguar, nur ein kleiner Auszug, wurden in diesem Zuge bereits ganz oder teilweise von staatsnahen Unternehmen Chinas aufgekauft. Wieso die fernöstliche Wirtschaftsmacht das tut, ist schnell erklärt: Weil sie’s kann! China ist eins der wenigen Länder, welches nahezu keine Staatsverschuldung vorzuweisen hat – ganz im Gegenteil erwirtschaftet es sogar jährlich enorme Überschüsse. Tiefergehende Informationen dazu finden Sie hier! |
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12
Jan |
Gefälschter Werbeclip? Schmutziger Skandal um Clean-Diesel-Technologie posted by Jessica Mueller |
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Bei YouTube kursiert derzeit ein Audi-Werbeclip, in dem der Fahrer eines Audi A5 sich mit den Abgasen des Wagens das Leben nehmen will. Dank der neuen Clean-Diesel-Technologie, die gefährliche Schadstoffe filtert, bleibt sein Selbstmordversuch jedoch erfolglos. Der Fahrer bleibt quicklebendig, nur der Tank geht leer. Die Botschaft des Clips: Die Clean-Diesel-Technologie ist gut für die Umwelt – und für die eigene Gesundheit. Aufgrund seines fragwürdigen Umgangs mit dem Thema Selbstmord, auf das – gerade nach dem Freitod von Robert Enke – in der Öffentlichkeit äußerst sensibel reagiert wird, löst der Spot einen regelrechten Skandal aus. Aber handelt es sich bei dieser viralen Marketingaktion überhaupt um einen geschmacklosen Werbeclip des Autoherstellers oder ist das hochprofessionelle Video eine Fälschung? Audi selbst distanziert sich von dem Spot und den damit verbundenen Vorwürfen, will mit dem Clip nichts zu tun haben. Das Unternehmen stärkt seine Position durch die Erklärung, dass die Clean-Diesel-Technologie für den Audi A5 gar nicht angeboten wird. Ein einleuchtendes Argument. Aber woher stammt das Video dann? Derzeit gibt es keine Hinweise, die teure Machart des Werbespots lässt aber Spezialisten dahinter vermuten. Der oder die Urheber des Videos haben den Clip mittlerweile bereits bei YouTube gelöscht.
Ob Audi ebenfalls Anzeige erstattet ist noch nicht bekannt. Diese Vorfälle beleuchten jedenfalls, welche Probleme die neuen Online-Marketingplattformen aufgrund ihrer Anonymität und rasanten Verbreitung mit sich bringen können. Quelle: http://blog.auto-motor-und-sport.de/?p=870&preview=true |
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10
Jan |
Die Macht von Social Media: Rassistische Webcam posted by Imke Hans |
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Was als witzig gemeinter Selbstversuch begann, wurde schnell bitterer Ernst: Das Youtube-Video über die “rassistischen” Kameras der HP-Notebooks macht mittlerweile weltweit Schlagzeilen. Falls Sie es noch nicht gesehen haben, schauen Sie es sich hier an: “Black Desi” und “White Wanda” haben eindeutig Spaß am Testen der Kamera. Das Ergebnis ist offensichtlich, wie Desi schon sagt: “I think my blackness is interfering with the camera’s ability to follow me”. Und schließt ab mit: “Hewlett Packard Computer sind rassistisch. Da, jetzt habe ich’s ausgesprochen.” Am 10. Dezember 2009 ist das Video eingestellt worden. Es hat bis zum jetzigen Zeitpunkt des Schreibens 1.823.862 Aufrufe und 10.836 Bewertungen bekommen. Der Film ist international in diversen Blogs aufgegriffen und wiedergegeben worden, mit unterschiedlichen Untertönen. Auf http://blog.laptopmag.com/hp-webcam zum Beispiel findet man einen recht sachlichen Eintrag, der die Hintergründe des Softwareversagens untersucht. Die Autoren finden im Eigenversuch schnell heraus, dass die Schwierigkeiten an der Hinter- bzw. Vordergrundbelichtung liegen, was HP in seinem Firmenblog bestätigt: “The technology we use is built on standard algorithms that measure the difference in intensity of contrast between the eyes and the upper cheek and nose. We believe that the camera might have difficulty “seeing” contrast in conditions where there is insufficient foreground lighting.” Eine Reaktion auf das Video von Hewlett Packards Seite aus kam schnell. Der Blog-Autor “Frosty” antwortet in freundlichem Ton und stellt indirekt klar, dass Hewlett Packard kein rassistisches Unternehmen sei. Zusätzlich verlinkt er das YouTube-Video und das Statement der beiden auf den Blog. Bis HP das Problem gelöst habe, so Frosty, empfehle er Kunden, sich mit den bereitgestellten Hinweisen über die Einstellungs- und Optimierungsmöglichkeiten der Kamera zu informieren. Ein entwaffnender Ton, nicht zu defensiv, nicht aggressiv – eine gute Strategie. So weit so gut, im Grunde kann man wohl kaum eine böse Absicht unterstellen – was Desi und Wanda auch gar nicht ernsthaft getan haben. Im Gegenteil, wie sie selbst in ihrem offiziellen Statement sagen: “We do not really think that a machine can be racist, or that HP is purposely creating software that excludes people of color.” Wer jetzt allerdings denkt, das Thema sei damit gegessen, der irrt. Zwar gibt es nicht wirklich viele Stimmen, die HP tatsächlich willkürlichen “Technik-Rassismus” unterstellen. Doch stellt man sich stattdessen ganz andere Fragen. So heißt es im Laptopmag-Blog beispielsweise “Though it’s obvious that the bias isn’t racial in nature [...], this does bring up an interesting question: when testing this software, how many of the involved project members were dark-skinned?”. Ein Kommentator des YouTube-Videos äußert sich ähnlich: “I guess hp didn’t test the product on black people, only the lighter skinned. Which does sort of mean they are at least a bit racist. Do they not value their black customers as much as white?” (Quelle). Der Riesenskandal ist bisher ausgeblieben, vielleicht bleibt das auch so. Dann hätte Hewlett Packard unterm Strich vermutlich ein dickes Plus gemacht, denn dieser PC-Typ ist jetzt inklusive der Tracking Software in aller Munde. Auch wenn afroamerikanische Käufer jetzt vielleicht erst einmal Abstand vom Kauf nehmen werden, bis das Problem behoben ist. Vielleicht schlägt die Stimmung aber auch um und die Protestwelle rollt jetzt erst richtig an – genau voraussagen kann das wohl keiner. Quellen:http://www.thenextbench.comhttp://derstandard.at/1259282661694/Kurios-Youtube-Aufreger-Kann-eine-WebCam-rassistisch-seinhttp://blog.laptopmag.com/hp-webcam
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2
Jan |
Marketing durch Crowdsourcing: Das Pepsi Refresh Project posted by Jessica Mueller |
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Für seine Vorreiterrolle im Social Media Marketing ist Pepsi bereits bekannt. 2010 möchte das Unternehmen mit seinem “Pepsi Refresh Project” diesen Marketingzweig noch weiter ausbauen. Das Projekt beruht auf dem Crowdsourcing-Prinzip. Crowdsourcing bedeutet die Intelligenz und Arbeitskraft einer Masse in eigene Projekte miteinzubinden. Das Internet und hier im Besonderen die sozialen Netzwerke eignen sich für solche Vorhaben natürlich besonders gut. Und das weiß auch Pepsi. Das Unternehmen fordert alle dazu auf frische Ideen zu entwickeln und über soziale Netzwerke, wie twitter, facebook oder youtube bekannt zu geben, wo für die besten Ideen gestimmt werden kann. Hierfür stellt Pepsi ein Hilfsprogramm zur Verfügung und kann so ganz nebenbei kostenlose Werbung auf den sozialen Plattformen plazieren. Die Kreativen werden also nicht nur zu Botschaftern ihrer Idee, sondern auch zu Botschaftern der Marke Pepsi. Die findigsten Ideen, für die die meisten Nutzer gestimmt haben, können hoch dotierte Preise gewinnen. Durch die Möglichkeit für eine gute Idee zu stimmen werden also neben den einfallsreichen Köpfen auch die Menschen die abstimmen in das Projekt involviert. Umso mehr Menschen an dem Projekt in irgendeiner Weiser beteiligt sind, umso mehr wird sich die Nachricht durch verschiedene Informationskanäle weiter verbreiten. Und genau darauf setzt Pepsi. Eine gut durchdachte und komplexe Social Media Marketing Strategie, die mit Sicherheit viele Anhänger finden wird. Pepsi macht vor, wie virales Marketing funktioniert!
Quelle: http://www.socialnetworkstrategien.de/2009/12/pepsi-baut-crowdsourcing-mechanismen-in-social-media-strategie-weiter-aus/Video: http://www.refresheverything.com/ |
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24
Dez |
Coole Werbeidee: Mitarbeiter zeigen vollen Körpereinsatz posted by Jessica Mueller |
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Die Unterwäschefirma comazo mit Sitz in Albstadt war für ihr 125jähriges Firmenjubiläum auf der Suche nach einer ausgefallenen Werbestrategie. Um nicht immer nur Worte, sondern auch mal Taten sprechen zu lassen entschloß sich das Unternehmen, dass mit dem Slogan “Wir machen Lieblingswäsche” wirbt, zu zeigen, wie gern die hergestellte Unterwäsche getragen wird – und zwar von den Mitarbeitern selbst. Nach dem Motto: Wir machen nicht nur Lieblingswäsche, wir tragen sie auch. Egal, ob groß, klein, dick, dünn, Frau oder Mann – die komplette Belegschaft zieht sich für die Firma aus und lässt sich in sexy Dessous oder weißer Feinripp-Unterwäsche ablichten. Mit dieser ungewöhnlichen Idee liegt comazo voll im Trend, denn Normalbürger statt Topmodels für Werbeaufnahmen zu engagieren, um näher am Verbraucher zu sein, ist derzeit sehr angesagt. Natürlichkeit statt vorgetäuschter Perfektion. Nur dass es sich hierbei normalerweise nicht um die eigenen Mitarbeiter handelt. Die wurden im Übrigen nicht zu der Aktion gezwungen, sondern kamen bei der Feier zum Firmenjubiläum selbst auf die ausgefallene Werbeidee. Voller Körpereinsatz für die Firma – super Idee!
Quelle: http://www.stern.de/lifestyle/mode/werbekampagne-striptease-fuer-den-chef-1527849.html |
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18
Dez |
Erfolgreiche Werbeidee: Studenten tragen gesponserte T-Shirts posted by Margarete Diertz |
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Nachdem ein Student mit der “Milliondollar-Hompage“, auf der er erfolgreich eine Million Pixel zu je einem Dollar verkaufte, Erfolg hatte, versuchen sich immer mehr Studenten mit ungewöhnlichen Werbeaktionen Geld für ihr Studium dazu zu verdienen Auch der Amerikaner Jason Slader schaffte es mit seiner neuen Werbeidee „I weare your shirt“ erfolgreich durchzustarten. Jason trägt jeden Tag ein anderes T-Shirt mit Werbung für ein Unternehmen. Die Interessenten die ihn buchen, bezahlen am ersten Tag 1 Dollar, am zweiten 2 und am letzten Tag ganze 365 Dollar für die etwas andere Werbestrategie. Der Amerikaner fotografiert oder filmt sich dann mit den jeweiligen T-Shirts und stellt seine Exemplare in bekannten amerikanischen TV-Kanälen aus. Für dieses Jahr ist Slader bereits ausgebucht und will jetzt seinen Erfolg auch im nächsten Jahr fortsetzten. Nach den beiden Erfolgen in den USA, versucht jetzt auch ein europäischer Student seit einer Woche sein Glück. Der Schweizer Stefan Steiner studiert an der Uni in Zürich und möchte sich jetzt mit der selben Werbeidee etwas Geld für sein Studium dazuverdienen. Mit seiner Website „ Ich trage Ihr T-Shirt“, verfolgt er dabei dasselbe Werbekonzept wie Slader und dokumentiert täglich in seinem Blog, wie erfolgreich er ist. Neben Radio Munot und schaffhausen.ch, werden Blick am Abend und die Schaffhauser Nachrichten darüber berichten. Sie fragen sich warum Unternehmen bei solch einer Werbeaktion mitmachen? Die Antwort ist klar: Der junge Student wirbt nicht nur mit den T-Shirts, auf denen der jeweilige Slogan oder das Logo der Firma aufgedruckt ist, er stellt die Sponsoren in seinem Blog auch noch einzeln vor. Ob seine Idee jedoch genauso erfolgreich wird wie die von Slader und Co. steht noch in den Sternen, viele andere Nachahmer sind bereits daran gescheitert. Jedenfalls hat er vor kurzem eine neue Anfrage von einer Firma erhalten, die Steiner gleich für zwei Monate buchen will, das heißt der Schweizer Student müsste zwei Monate am Stück dasselbe Shirt tragen. Für seinen Erfolg muss man eben auch mal unangenehme Dinge auf sich nehmen, wir drücken Stefan jedenfalls die Daumen! Quellen: http://marketing-gui.de/2009/12/14/ich-trage-ihr-t-shirt/ http://www.ichtrageihrtshirt.ch/
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