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12
Dez |
Edding: Digital Markieren posted by Jan Denia |
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Die Marke / Firma Edding ist ja primär für ihre recht permanenten Markierstifte bekannt. Da diese zwar auf LCD-Monitoren Einsatz finden könnten, aber dies nicht unbedingt ratsam wäre hat sich Edding nun etwas überlegt, wie auch die interaktive Online-Zielgruppe angesprochen und bedient werden kann. Hierfür wurde ein App geschrieben, das per Banner aktiviert wird und danach einen virtuellen “Marker” als Mehrwert bietet. Folgend konnte man die markierten Inhalte per Social Media-Seiten wie Facebook oder Twitter teilen oder ganz privat als PDF speichern. Glaubt man den internen Daten der Kampagne haben 81% der Nutzer sich den Edding-Marker zu ihrer Toolbar hinzugefügt, während die Edding-Seite einen Zuwachs von 12% verzeichnen konnte. |
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11
Okt |
Jungbauern mal anders in Szene gesetzt posted by Jan Denia |
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Yeo Valley ist das Zauberwort, zumidenst will die Werbung uns das glauben machen. Und wissen Sie was? Ich glaube es ihr. So natürlich naturbelassen rein und zauberhaft, dass es schon fast wieder zu kitschig ist – aber nur fast! Bevor ich nun doch zu gefühlsduselig werden ein paar Fakten: Yeo Valley ist ein englisches Unternehmen, benannt nach dem Tal in dem es steht. Bei diesem handelt es sich, wie man sich fast selbst denken kann, um ein landwirtschaftliches Großunternehmen, das noch alles rein natürlich, ohne Zusatzstoffe und nur aus dem eigenen Tal bezieht. Das Sortiment besteht hauptsächlich aus Milchprodukten. Verbunden ist der Rest der Kampagne mit Twitter, Facebook, der Show X-Faktor (Casting-Ding), einem Sing-a-long-Wettbewerb, einem “Lerne-die-Tanzchoreographie”-Video, iTunes-Auskopplung, Making-of und was nicht alles. Da hat mal jemand wirklich an alles gedacht, was die neuen neuen neuen Medien so hergeben. |
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11
Mai |
Pictionary und die perfekte Entwicklung einer Kampagne posted by Jan Denia |
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Angefangen hat alles mit einem kleinen automatischen Fotoautomaten in einem Einkaufszentrum in dem Passanten kostenlos Fotos von sich haben machen lassen können. Eine Besonderheit hatte das Ganze: Es wurden keine Fotos geschossen sondern kleine Karikaturen der Insassen gezeichnet. Hingewiesen sollte auf die Möglichkeit in kürzester Zeit Zeichnungen anzufertigen, worum es auch in dem beworbenen Spiel „Pictionary“ geht. So an sich eine schöne Idee und toll umgesetzt. Womit die Planer der Kampagne jedoch nicht rechnen sondern bestenfalls träumen konnten war der Fortgang dieser Aktion. Die „Selbst-Cartoons“ stießen auf eine derartige Beliebtheit, dass sie in Kürze auf Facebook, Twitter und sonstigem sozialen Netzwerk verteilt und als Profilbilder verwendet wurden und so der Werbebestrebung der Macher einen starken Schub verpassten. Mehr als 15.000 Menschen pro Tag besuchten den Aktionsstand und mehr als 800 Personen pro Tag ließen sich skizzieren… ab und zu scheint eine Portion Glück nicht zu schaden.
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31
Dez |
IKEA beweist Kreativität mit Silvester-App posted by Jan Denia |
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Immer wieder begeistert mich die kreative Schaffenskraft der Agentur, die für IKEA zuständig ist. Nicht nur außergewöhnliche Spots oder Guerilla-Aktionen sondern nun auch der Einsatz von neuen Plattformen und dem Gespür für aktuelle Trends. Dass iPhone-Apps nun nicht die Spitze des Extravaganten darstellen ist mir schon bewusst, jedoch macht hier auch erst die Idee das gewisse Etwas aus. Das ist hier absolut gelungen, wie ich finde. Die Silvester-App von IKEA stellt ein „Anstoß“-App für die Silvesterkultur. Man kann hier zwischen verschiedenen Gläsern wählen und, ja, fertig ist das Ganze. Einen Partner finden, der ebenfalls ein virtuelles Sektglas hält und schon kann man sich zuprosten. Witziges Gadget, auf jeden Fall, es geht aber noch weiter. Im Moment des Anprostens wird ein Foto geschossen und nach Wunsch auf Twitter und Facebook – mit der Aussage mit wem man gerade wo angestoßen hat, samt dem geschossenen Foto. Schöne Sache und voll im Trend. Ich kann nur beeindruckt nicken und Ihnen einen Guten Rutsch und ein gutes und erfolgreiches Jahr 2011 wünschen! Beste Grüße und Wünsche Jan Denia von Ihrem Kultfaktor-Blog |
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31
Mrz |
Social Media als Unterlassungsdelikt: Zwei Männer wegen Nicht-Twitterns verhaftet posted by Sascha Schnitzer |
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Davon, dass Leute sich durch das Veröffentlichen von Informationen über soziale Medien strafbar gemacht haben, hat bestimmt jeder schon einmal gehört. Doch auch das Gegenteil kann schwere Folgen haben: In Amerika wurden inzwischen bereits zwei Männer verhaftet, weil sie nicht getwittert haben. Der Hintergrund: Bei den beiden Männern handelt es sich um Scott Braun, den Manager des Teenie-Pop-Stars Justin Bieber, und James Roppo, den Vize-Präsidenten der zuständigen Plattenfirma Island Def Jam Records. Letzten November war in einem Einkaufszentrum in New York ein PR-Auftritt zur Veröffentlichung von Biebers Debut-Album geplant. Der Ansturm war riesig – so sehr, dass die Polizei eine Gefährdung der Menschenmenge durch den zu großen Andrang als gegeben erachtete. Dem Künstler wurde der Zugang zum Gebäude verwehrt, während die Polizei vergeblich versuchte, die Menschenmenge zu zerstreuen. Zu diesem Zweck wendete sie sich auch an das Label, das über einen Tweet bekannt geben sollte, dass der Event nicht stattfinden würde. Die Plattenfirma reagierte jedoch nicht, weshalb die beiden Männer nun wegen „vorsätzlicher Gefährdung“ zur Verantwortung gezogen werden. Fünf Personen wurden in dem Gedränge verletzt.
Bildquelle: by Kerosene Photography, Flickr |
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21
Jan |
“The Birthday Party” – ein interaktives Abenteuer posted by Jessica Mueller |
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Chad, Matt & Rob haben ihre eigene Internetseite (www.chadmattandrob.com) und werben über die Social Media Marketing Kanäle wie twitter, facebook und you tube für ihre interaktiven Adventure Games, bei denen sie selbst die Hauptrolle spielen. Die Filmemacher aus Los Angeles sind seit 2007 ein Team und haben mit ihrem letzten Adventure Game “The Time Maschine” sogar den Preis als “Best Multimedia Fiction” beim internationalen Film Festival in Genf abgeräumt. Wie funktioniert das Spiel? Ganz einfach, das Abenteuer besteht aus mehreren Videos an deren Ende die Jungs meist in Schwierigkeiten geraten. Der Zuschauer kann dann selbst wählen, wie es weiter gehen soll, indem er auf eine der angebotenen Fortsetzungen klickt. Bei ihrem neuesten Abenteuer “The Birthday Party” lautet der Auftrag die Freunde unversehrt zur Geburtstagsparty zu bringen, dabei lauern allerlei Gefahren. Wählt der Zuschauer den falschen Fortgang der Geschichte und den Jungs stößt etwas zu, hat er verloren. Die witzigen Abenteuer haben zahlreiche Fans – nach nicht einmal einer Woche haben schon über 55.000 Leute das Startvideo von “The Birthday Party” gesehen. Neugierig geworden? Dann viel Spaß beim weiter spielen! Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/Chad,_Matt_&_Rob |
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18
Jan |
Knut bei Ikea: Virtueller Baumweitwurf posted by Jessica Mueller |
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Nach Weihnachten ist wie jedes Jahr auch diesmal bei Ikea Knut wieder da. Die Werbeidee geht zurück auf den St. Knut-Tag, der in Schweden und Norwegen am 13. Januar gefeiert wird und die Weihnachtszeit offiziell beendet – vergleichbar mit dem 6. Januar bei uns. Traditionell werden die Weihnachtstannen dann abgeschmückt und auf die eine oder andere Weise aus der Wohnung befördert. Seinen Namen hat der Tag von Knut IV, einem ehemaligen König von Dänemark. Dieses Jahr werden die Bäume allerdings nicht nur in den TV-Spots aus der Wohnung geworfen, sondern auch auf der Ikea-Homepage. Beim virtuellen Baumweitwurf kann jeder User seine Wurftechnik üben und die Tannen zusammen mit den angestauten Altlasten des letzten Jahres über Bord – besser gesagt, aus dem Fenster schmeißen. Wichtig dabei sind möglichst viel Schwung und Treffsicherheit, denn wer das Fenster nicht trifft, der zerstört die Wohnung. Fans des Spielchens können ihre Wurfrekorde bei Bedarf dann via facebook, twitter usw. veröffentlichen und machen damit auch Werbung für Ikea. Wer seinen Baum im wahren Leben nicht aus dem Fenster wirft sondern zurück bringt, bekommt von Ikea übrigens einen 5 Euro Einkaufsgutschein! Lustiges Spiel und clevere Marketingidee – top! |
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16
Jan |
Gratis eBook: The Publicity Hound’s Tips of the Week 2009 posted by Imke Hans |
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The Publicity Hound veröffentlicht regelmäßig einen Tipp der Woche zum Thema Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Nun ist das eBook “The Publicity Hound’s Tips of the Week 2009” erschienen, in denen die Publicity Expertin Joan Stewart ihre 25 besten Tipps des letzten Jahres noch einmal gesammelt veröffentlicht. Dabei liegt der Schwerpunkt im Web2.0, die Bereiche Social Media, SE-Optimierung von Homepages, erste Hilfe für Blogger und viele weitere werden diskutiert. Das nur auf Englisch erhältliche Buch ist zwar für den amerikanischen Markt geschrieben, es finden sich dennoch viele nützliche und hilfreiche Tipps, die sich übertragen lassen. Wir wünschen angenehme und informative Lektüre! Zum kostenlosen Download geht’s hier.
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15
Jan |
Guerilla Marketing mit Fake News posted by Jessica Mueller |
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Guerilla Marketing ist auf dem Vormarsch und immer mehr Agenturen versuchen durch gefakte Neuigkeiten öffentliches Interesse zu wecken. Heutzutage wird jeder Einzelne von uns mit Werbung geradezu überflutet – ob Sie nun beim Frühstück Radio hören, auf der Fahrt zur Arbeit große Plakatwände erblicken oder abends den Fernseher einschalten. Überall Werbung. Kein Wunder, dass der Verbraucher da schnell genug hat. Das wissen auch die Werber und verstecken ihre Botschaften deshalb immer öfter in attraktiven Geschichten. Als vermeintlich echte Neuigkeiten erobern die Storys die Medien, bis sie sich als Werbegag entpuppen. So wie der Fall von Mary Woodbridge im Jahr 2006: Angeblich sollte es sich hierbei um eine 85jährige Britin handeln, die mit ihrem Dackel Daisy den Mount Everest besteigen wollte. Tatsächlich steckte hinter der Story um die sportliche Seniorin eine Marketingstrategie der Outdoor-Bekleidungsfirma Mammut. Dank Internetportalen wie YouTube, facebook oder twitter können sich solche Fake-Storys nicht nur über die Presse, sondern auch über die Internetnutzer verbreiten. Ein schönes Beispiel dafür ist der Mythos um Ron Hammer – angeblich ein Stuntman, der bei dem Versuch mit dem Motorrad über einen Baumarkt zu springen verunglückt. Das vermeintliche Video eines Amateurfilmers, das Ron Hammer bei dem misslungenen Versuch zeigt verbreitet sich wie ein Lauffeuer, bis die Baumarktkette Hornbach sich als Erfinder der Marketing-Figur Ron Hammer zu erkennen gibt. Obwohl Marketingaktionen dieser Art moralisch und rechtlich nicht immer einwandfrei sind, sprechen die Erfolge für sich. Presse und Verbraucher haben eben mehr Interesse an einem guten Bericht als an einer langweiligen Werbebotschaft. Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,667651,00.html |
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2
Jan |
Marketing durch Crowdsourcing: Das Pepsi Refresh Project posted by Jessica Mueller |
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Für seine Vorreiterrolle im Social Media Marketing ist Pepsi bereits bekannt. 2010 möchte das Unternehmen mit seinem “Pepsi Refresh Project” diesen Marketingzweig noch weiter ausbauen. Das Projekt beruht auf dem Crowdsourcing-Prinzip. Crowdsourcing bedeutet die Intelligenz und Arbeitskraft einer Masse in eigene Projekte miteinzubinden. Das Internet und hier im Besonderen die sozialen Netzwerke eignen sich für solche Vorhaben natürlich besonders gut. Und das weiß auch Pepsi. Das Unternehmen fordert alle dazu auf frische Ideen zu entwickeln und über soziale Netzwerke, wie twitter, facebook oder youtube bekannt zu geben, wo für die besten Ideen gestimmt werden kann. Hierfür stellt Pepsi ein Hilfsprogramm zur Verfügung und kann so ganz nebenbei kostenlose Werbung auf den sozialen Plattformen plazieren. Die Kreativen werden also nicht nur zu Botschaftern ihrer Idee, sondern auch zu Botschaftern der Marke Pepsi. Die findigsten Ideen, für die die meisten Nutzer gestimmt haben, können hoch dotierte Preise gewinnen. Durch die Möglichkeit für eine gute Idee zu stimmen werden also neben den einfallsreichen Köpfen auch die Menschen die abstimmen in das Projekt involviert. Umso mehr Menschen an dem Projekt in irgendeiner Weiser beteiligt sind, umso mehr wird sich die Nachricht durch verschiedene Informationskanäle weiter verbreiten. Und genau darauf setzt Pepsi. Eine gut durchdachte und komplexe Social Media Marketing Strategie, die mit Sicherheit viele Anhänger finden wird. Pepsi macht vor, wie virales Marketing funktioniert!
Quelle: http://www.socialnetworkstrategien.de/2009/12/pepsi-baut-crowdsourcing-mechanismen-in-social-media-strategie-weiter-aus/Video: http://www.refresheverything.com/ |
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