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28
Mrz |
Mini Cooper SD: Das mobile Heim posted by Jan Denia |
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Können Sie mir vielleicht verraten woher dieser Trend kommt, dass man heutzutage alles* in Super-Slow-Motion filmen bzw. zeigen muss? Ich persönlich empfinde bei dieser Wahrnehmung keinen größeren Zusammenhang zwischen der Marke oder der Botschaft und damit würde man, rein nach alten Standards, behaupten, dass dies ein störender Faktor sei. Mysteriös, dass das anscheinend über den Haufen geworfen wurde in letzter Zeit. Wie dem auch sei, wir müssen damit leben, oder ich, sollte ich der einzige sein dem das aufstößt. Mini hat sich also überlegt, das Fahrgefühl eines Cooper SD auf das eigene Heim zu übertragen und zu zeigen, wie viel Spaß (?) das doch macht. Ich persönlich empfinde bei dem Spot andere Dinge, aber naja, schauen Sie Ihn sich einfach mal an… *Achtung: Übertreibung |
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3
Jan |
Schweppes auf Siegeszug in Facebook posted by Jan Denia |
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Ich muss gestehen, dass ich das Schweppes nicht zugetraut hätte. Zwar haben sie immer mal wieder etwas von sich verlauten lassen und mit coolen und „hippen“ Aktionen oder Spots auf sich aufmerksam gemacht aber der wahre Brenner war da nun nie dabei. Mit der aktuellen „Kampagne“, wenn man es so nennen mag, treffen sie jedoch vollkommen ins Schwarze und betrachtet man die etwas beinlahme Entscheidungsfindung in größeren Unternehmen haben sie zudem verdammt schnell reagiert. Jeder Facebook-Nutzer wird es schon kennen beziehungsweise schon umgestellt haben – das neue Facebook-Profil. Sieht anders aus, ist komisch im Umgang, bietet jedoch auch nette kleine Gimmicks, die man sich hinschminken kann. Für Personen, die eher weniger Affinität zu Grafikprogrammen haben eher schwierig zu erreichen, aber für alle, die es können und gemacht haben nichts Neues. Da das aber wohl die wenigsten sind, gemessen an der Facebook-Gesamtkapazität ist das App von Schweppes für viele eine gelungen und gern gesehen Erweiterung. Die Rede ist von den „neuen Profilbildern“, die man so erweitern kann, dass die Autovorschau der verlinkten Bilder ein großes Gesamtbild ergibt. Hierfür wurde auf einer Schweppes-Aktionsseite dieses App eingebunden, das alles für den netten Nutzer erledigt. Tolle Sache, kann ich nur befürworten. Gut finde ich zudem, dass kein „Stempel“ auf das persönliche Bild gehauen wird, um zu brandmarken, dass man Schweppes’ App zur Hilfe nehmen musste. Daumen hoch und ein „gefällt mir!“ von mir dafür. |
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25
Nov |
NIKE und der falsche Trend posted by Jan Denia |
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Ich muss gestehen, so sehr ich Zombies in meiner Freizeit auch gern haben möchte gefällt mir dieser Spot einfach nicht. Gestern sprach ich noch davon etwas von meinem Nörgler-Image wegkomme zu wollen, aber genauso wenig wie dem Herrn in dem Spot gelingt mir das. Aber was soll man auch machen, wenn es, zumindest in meinen Augen, nur so wenig gute Werbung und so viel mittelklassige gibt. Ich sag ja nicht, dass der Spot völliger Humbug ist, aber irgendetwas fehlt ihm, meiner Ansicht nach. Vielleicht der Sinn? Die Aussage? Oder die Überlegung der produzierenden Agentur ob das wirklich das ist womit man die Zielgruppe von Nike ansprechen möchte. Aber gehen wir doch noch einmal einen Schritt zurück. Der neue Spot von Nike. Er handelt davon, dass ein Mann einen Alptraum hat und in diesem vor Zombies fliehen muss. Im Endeffekt möchte man uns weiß machen, dass er dies auch mit dem richtigen Schuhwerk hätte schaffen können. Zombies an sich sind altbekannte und gern gesehene Filmungetüme und erleben seit nicht allzu langem einen neuen Hype in der Hollywoodwelt, aber verpflichtet das dazu dieses Motto gleich in der Marktwirtschaft zu verwursten? Ich finde nicht. Der Spot ist verwirrend aufgemacht, die Pointe weder komisch noch eindeutig. Christopher Nolan hätte seinen Spaß gehabt aber ein Spot, der meist, denke ich, zum Verkauf beziehungsweise Kauf anregen soll sollte anders gestrickt sein. Vielleicht bin ich auch einfach nur zu kritisch oder zu kurzsichtig, um den wahren, tiefen Sinn zu erfassen, aber dieser erschließt sich mir einfach nicht. |
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17
Nov |
Captain Morgan, gewohnt coole Werbung posted by Jan Denia |
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Die Werbung von Trendprodukten zu betrachten gehört für mich in meiner Position und für mich als Person zu den schönsten Seiten des Marketings. Auch wenn nicht alle „trendigen“ Produkte gleichermaßen gute Kampagnen kreieren haben sie doch meist mehr Geld in der Hand, um sich mit ihrer Werbung zu behaupten – der Punkt ist zwar kein Erfolgsgarant, hilft jedoch ungemein. Captain Morgan, eine nicht mehr wirklich neue Rummarke, die sich seit nicht allzu lange neu positioniert. Was kann’s denn schöneres geben? Neues Image, neue Spots, neuer Leitgedanke und hoffen, dass die alten Kunden dabei bleiben. Ich denke der Clou geht auf. Nun jedoch zu den Spots. Es dreht sich prinzipiell stets um die Frage „Wie verheimliche ich meiner Freundin, dass ich lieber mit meinen Freunden in der Bar sitze und Captain Morgan trinke?“. Schöne Sache und kreativ obendrein, die Umsetzung wie die Idee. Schaue Sie es sich an, ich find’s toll! |
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27
Okt |
Was möchte uns Budweiser damit sagen? posted by Jan Denia |
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Meine Damen und Herren, ich weiß es nicht. Auf einem Hochhaus überdimensioniert Billard spielen hat für mich nur äußerst wenig Überschneidung mit einem gebrauten Gerstensaft. Vielleicht soll uns diese Werbung vermitteln, wie trendig Budweiser doch ist, wie cool die Leute sind, die es trinken und wie wenig sie es schert was andere darüber denken. Ob das funktioniert? Ich weiß es nicht. Was ich jedoch weiß ist, dass sich Budweiser schon wesentlich besser dem Markt präsentiert hat als mit diesem Werbefilmchen. |
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24
Aug |
Chatroulette als Marketingplattform posted by Jan Denia |
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Nichts ist viraler als das Internet. Und nichts im Internet ist viraler als neue Trends. Und und kein Trend im Internet war zuletzt öfters durch irgendwelche Videos, Nachrichten oder Skandale im öffentlichen Ohr wie Chatroulette. Der Auflistung zufolge liegt es eigentlich auf der Hand, dass man Chatroulette auch als Marketingplattform nutzen könnte, beziehungsweise sollte. Der Kinofilm „The Last Exorcism“ hat sich da wohl dieselben Ideen einfallen lassen und großartig umgesetzt. Viele Chatroulette-User der letzten Tage werden auf ihrem Bildschirm ein nettes, süßes Mädel entdeckt haben, welche bereit war etwas Kleidung abzulegen – was zieht denn schon besser als das?! Eben. Also, die junge Frau beginnt am obersten Knopf ihrer Bluse als sich ihre Augen nach innen drehen und ihr Gesicht einer hässlichen Fratze weicht. Am Ende bleibt dem geschockten Zuschauer nur noch die Url thelastexorcism.com. Da mit den paar Kontakten, die man über Chatroulette zufällig zugetragen bekommt, noch keine herausragende Marketingleistung zu erwarten ist war von vornherein klar. Den Rest erledigte jedoch das Internet via youtube. Hier eins der Videos, die die Reaktionen auf das „Dämonen-Video“ zeigen. |
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5
Aug |
Letzter Aufruf für den Zug ins 3D-Wunderland posted by Jan Denia |
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Nichts scheint die Technikbranche zur Zeit mehr zu interessieren als der allgemein Trend in Richtung 3D. Fernseher müssen 3D-fähig sein, Spielekonsolen, Leichtathletik- und Fußballübertragungen und irgendwann auch noch Kochshows und weiß Gott nicht alles. Ich find das ja alles gut und schön, neue Technologien bringen immer auch (irgendwo bestimmt) Vorteile mit sich, aber mal ganz im Ernst… geht’s noch wem so auf den Keks wie mir? Kaum hat man sich daran gewöhnt, dass es mittlerweile HD-Inhalte im Fernsehen gibt kommt schon wieder was Neues auf den Markt. Selbst bis HD auf dem deutschen Markt Fuß gefasst hat, gab es zahlreiche Verwirrungen. Was ist HD-ready, Full-HD, brauche ich 1080p. Was sind überhaupt 1080p? Lieber ein LED-TV, doch beim LCD bleiben, oder hat Plasma den schärferen Kontrast. Brauche ich Blickwinkel von bis zu 150°, ist meine Couch, geschweige denn mein Wohnzimmer überhaupt groß genug? Fragen über Fragen, die, meiner Meinung nach, bei dem Otto-Normal-Fernsehzuschauer immer noch nicht geklärt sind. Wieso denn auch, wenn selbst die Mitarbeiter großer sogenannter Elektronik-Fachmärkte keine Ahnung haben was sie da verkaufen sollen. Nun kommt also dieser 3D-Trend. Die neuen Kinofilme brauchen es alle, alte brauchen es mittlerweile auch, um mal wieder in die Kinos zu kommen und was hat man im Endeffekt davon? Ich für meinen Teil ein Drücken an der Schläfe, Kopfschmerzen und keinen großen Mehrwert. Ich hab mir Avatar in 3D im Kino angetan und muss sagen, dass ich den Hype absolut nicht nachvollziehen kann. Ein bisschen Schimmer hier, dort etwas was so wirkt als käme es auf mich zu und der Rest war halt ein Film, und ohne 3D hätte ich nichts vermisst. Ja… wie komm ich da jetzt eigentlich drauf? Genau, ein Werbespot von Panasonic zu, na? – genau, einem 3D-fähigen Fernsehgerät. Ich persönlich kann davon ja halten was ich will, der Spot ist trotzdem gut gemacht. Ohne viele Worte, hier der Spot: |
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25
Dez |
Fast Flip: Google setzt Nachrichtentrend posted by Jessica Mueller |
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Google ist mittlerweile bekannt dafür ständig neue Dienste anzubieten, diese top zu vermarkten und so neue Trends zu setzen. Mit dem neuen Service Fast Flip, den es seit September diesen Jahres gibt, möchte Google sich jetzt auch im Nachrichtensektor etablieren. Fast Flip ist im Grunde eine digitale Hyper-Zeitung – sie vereint die News von Zeitungen, Zeitschriften, Nachrichtendiensten, Fernseh- und Rundfunksendern und packt sie in eine einheitliche und funktionale Form. So kann man einfach und schnell durch die verschiedenen Neuigkeiten blättern – genau wie bei einer Zeitung. Die verschiedenen Medien lassen sich nach bestimmten Ressorts oder Stichwörtern ordnen. Darüber hinaus lässt sich die Suche auch auf die aktuellsten oder beliebtesten News eingrenzen. So bietet Fast Flip in Sachen Übersichtlichkeit klare Vorteile gegenüber den bisherigen Nachrichtenmedien, was immer mehr Medien dazu bringt mit einzusteigen. Im Dezember hat sich die Anzahl fast verdoppelt und auch namhafte Zeitungen, wie die Washington Post oder die New York Times sind mittlerweile bei Fast Flip zu finden. Fast Flip scheint sich als der Zukunftstrend für Nachrichten zu etablieren. Schließlich geht man schon lange davon aus, dass Printmedien bald Geschichte sind – und das wissen auch die Verlage. Fast Flip ist im Moment ein heißer Anwärter darauf, die Zeitung der Zukunft zu werden oder zumindest eine Richtung vorzugeben. Einziges Manko bisher ist, dass nur englische Medien verfügbar sind. Bei anheltendem Erfolg sieht das aber bestimmt bald anders aus. Google ist eben immer wieder für eine Überraschung gut – und macht damit gleichzeitig erfolgreich Werbung für sich.
Quelle: http://meedia.deScreenshot: http://fastflip.googlelabs.com/ |
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