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19
Apr |
BMW mit Backup posted by Jan Denia |
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Backup Sensoren sind durchaus mal eine Neuheit an modernen Autos, die nicht in die Schublade des technischen Schnickschnacks zu fallen hat. Um darauf aufmerksam zu machen und deren Sinn offen und klar zu erläutern hat BMW unter anderem in Guatemala eine Printkampagne gestartet. An sich ist dieses nicht das was ich als kreatives Obermaß bezeichnen würde und doch ist sie nicht so “standard”, dass sie keine Erwähnung finden sollte. Auf zwei Seiten verteilt ist auf der vorderen von beiden ein BMW in Frontansicht abgebildet und die Schrift, dass man auf den kleinen Jungen mit Schal acht geben soll. Man erblickt jenen nicht, da er sich, wie man auf der nächsten Seite erkennt, hinter dem Fahrzeug befindet. Intelligent gelöst. |
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29
Dez |
So smart, so Samsung, so unnötig posted by Jan Denia |
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Ich mag Werbung, die das Produkt vorstellt. Was Samsung hier treibt ist zwar durchaus ansehnlich und schön überlegt, aber im Großen und Ganzen doch irgendwie ziemlich unnötig. Samsung als Hersteller allerlei Arten von technischen Geräten wie Handys, Laptops und Fernseher stellt gleichermaßen auch Reinigungsroboter, Geschirrspül- wie Waschmaschinen und Kühlschrankvollautomaten und noch wesentlich mehr her. Wenn ich richtig zähle komme ich in dem Spot also auf rund zehn unterschiedliche Produkte, die in Szene gesetzt werden und dabei stolz ihr Logo präsentieren. Gehen wir nun jedoch davon aus, dass der geneigte Zuschauer nicht unbedingt drei Mal zurückspult und sich den Spot genau anschaut. Bei diesem wird also mit Glück noch hängen bleiben, dass ein Samsung Smartphone (bestärkt durch die Endeinstellung auf jenes) vibrierte und durch intrigante Art und Weise und mit Hilfe des Zusammenspiels des kompletten Haushalts ein Basketball sein angedachtes Ziel erreichte – aber wieso? Ich gebe die Frage weiter an Samsung, wieso? |
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17
Aug |
LG: Musik zum selber singen posted by Jan Denia |
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Hut ab! Zum einen vor der Technik zum andern vor der Umsetzung. Da ich mich selbst zwar als affin zu dem Thema betrachten würde und trotzdem nicht den blassesten Schimmer besitze wie das von Statten gehen soll, bei einer vorhandenen Tonspur die Singstimme zu entfernen, werde ich das mal in Kürze googlen.Glücklicherweise ist das aber nicht unser Thema. Dieses ist nämlich, wie man so eine Idee recht günstig an den Mann und die Frau bekommt. Hierfür hat LG in Brasilien mit der Agentur Young & Rubicam zusammengearbeitet, die kurzerhand die Gesichter aller Leadsinger auf CD-Covern durch Minispiegel ersetzte, mit dem Untertitel, dass man einfach selbst zum Leadsänger werden kann. Nett gemacht und wie die “Versteckte Kamera” zeigt, eine gelungene Aktion! |
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5
Aug |
Letzter Aufruf für den Zug ins 3D-Wunderland posted by Jan Denia |
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Nichts scheint die Technikbranche zur Zeit mehr zu interessieren als der allgemein Trend in Richtung 3D. Fernseher müssen 3D-fähig sein, Spielekonsolen, Leichtathletik- und Fußballübertragungen und irgendwann auch noch Kochshows und weiß Gott nicht alles. Ich find das ja alles gut und schön, neue Technologien bringen immer auch (irgendwo bestimmt) Vorteile mit sich, aber mal ganz im Ernst… geht’s noch wem so auf den Keks wie mir? Kaum hat man sich daran gewöhnt, dass es mittlerweile HD-Inhalte im Fernsehen gibt kommt schon wieder was Neues auf den Markt. Selbst bis HD auf dem deutschen Markt Fuß gefasst hat, gab es zahlreiche Verwirrungen. Was ist HD-ready, Full-HD, brauche ich 1080p. Was sind überhaupt 1080p? Lieber ein LED-TV, doch beim LCD bleiben, oder hat Plasma den schärferen Kontrast. Brauche ich Blickwinkel von bis zu 150°, ist meine Couch, geschweige denn mein Wohnzimmer überhaupt groß genug? Fragen über Fragen, die, meiner Meinung nach, bei dem Otto-Normal-Fernsehzuschauer immer noch nicht geklärt sind. Wieso denn auch, wenn selbst die Mitarbeiter großer sogenannter Elektronik-Fachmärkte keine Ahnung haben was sie da verkaufen sollen. Nun kommt also dieser 3D-Trend. Die neuen Kinofilme brauchen es alle, alte brauchen es mittlerweile auch, um mal wieder in die Kinos zu kommen und was hat man im Endeffekt davon? Ich für meinen Teil ein Drücken an der Schläfe, Kopfschmerzen und keinen großen Mehrwert. Ich hab mir Avatar in 3D im Kino angetan und muss sagen, dass ich den Hype absolut nicht nachvollziehen kann. Ein bisschen Schimmer hier, dort etwas was so wirkt als käme es auf mich zu und der Rest war halt ein Film, und ohne 3D hätte ich nichts vermisst. Ja… wie komm ich da jetzt eigentlich drauf? Genau, ein Werbespot von Panasonic zu, na? – genau, einem 3D-fähigen Fernsehgerät. Ich persönlich kann davon ja halten was ich will, der Spot ist trotzdem gut gemacht. Ohne viele Worte, hier der Spot: |
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29
Jun |
Canon wirbt so, dass man’s versteht posted by Jan Denia |
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Das geht auch anders, dachte sich Canon und machte es so. Dass Werbung für Foto-Kameras für technisch eher unversierte oft zu einem Fremdwortgerangel wird ist ja leider kein Geheimnis, wieso sich jedoch die meisten Hersteller trotzdem damit vergnügen zu erklären was für ein Objektiv mit welcher Brennweite und sonst noch allem hinter der sündhaft teuren Gerät steckt weiß ich nicht. Canon, wie gesagt, macht es nun anders. Die Werbung für die neue PowerShot D10 stellt zur Abwechslung mal den Produktnutzen in den Vordergrund und erklärt mit einem Bild auf einen Blick was man damit machen kann und wieso das toll ist. Es handelt sich übrigens um eine Unterwasserkamera und zur Werbung geht’s hier in meiner Quelle. |
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17
Jun |
Google tanzt sich durch Korea posted by Jan Denia |
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„Android sagt dem iPhone, respektive dem iOS, den Kampf an“. Könnte man meinen und hoffen, aber augenscheinlich ist dem gar nicht so. Heute stieß ich auf witzige, innovative und, wohl auch nicht zu verachten, irgendwann nervige Spots, welche ein kleines grünes monsterähnliches Maschinchen zeigen. Personen, die sich eh schon mit neuer Mobilfunktechnologie beschäftigen werden nun wissen, dass es sich dabei um das „Maskottchen“ des googleeigenen Handy-Betriebssystems Android handelt, andere, fern diesem Interesses lebende, sehen ein kleines, grünes… Ding. Zur Zeit laufen die TV-Spots dafür in Korea (vielleicht als Testmarkt?), wo die Technikaffinität stereotypischerweise wohl höher ist als hierzulande. Ob die Fernsehwerbung auch auf den europäischen Markt überschwappt und damit auch zu uns kommt halte ich für eindeutig fragwürdig. Wenn dann lediglich in abgewandelter Form, ist die derartige Präsentationsform doch viel zu „dynamisch“ für das prüde Deutschland. Ohne harte Fakten und Argumente oder klare Darstellung von USPs holt man hier keinen vor’m Ofen vor… so denken zumindest viele Verantwortliche. Untenan ein Video der Kampagne, hier zu meiner Quelle (da gibt’s mehr). |
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23
Dez |
Jetzt wirds bunt! Süßer Werbeclip für neue LG Colorpop Monitore posted by Jessica Mueller |
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Nach Samsung stellt nun auch LG Beistell-Monitore her, die wie ein Bilderrahmen aufgestellt werden können. Sie sollen als zusätzliches, größeres Display für Notebooks dienen. Um die Flachbildschirme zu einem echten optischen Highlight zu machen wird es bunt! Die LG Colorpop Monitore werden in verschiedenen, knalligen Farben, wie Apple Mint oder Jelly Pink auf den Markt gebracht. Aber wie kommt es eigentlich zu den farbenfrohen Monitoren? Sind schwarze Bildschirme zu langweilig? Anscheinend. LG zeigt in seinem Werbespot jedenfalls, wie öde schwarze Monitore durch ihren farbenfrohen Anstrich vor dem verschrotten gerettet werden. Erst kurz bevor die Bildschirme auf dem Müll landen, naht die eher unfreiwillige Hilfe in Form von Farbtöpfen, die sich über die schwarzen Monitore ergießen. Eine wirklich niedlicher Werbeclip, der die kühle Technik zum Leben erweckt und einen ähnlichen Charme entwickelt, wie der Kinohit Wall-E. Farbenfrohe Technik mit Herz! Quelle: http://www.lgblog.de/2009/12/21/putziger-werbespot-fuer-lgs-w30s-color-pop-monitor-serie/ |
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20
Dez |
Apple ist DER Abräumer beim “Werbe-Oscar” posted by Jessica Mueller |
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Das amerikanische Werbemagazin Adweek verleiht für gute Werbung regelmäßig “Werbe-Oscars“. Bei der Wahl zu den “Best of the 2000s” wurde Apple jetzt zum großen Gewinner. Gleich sechs Preise konnte der Konzern abräumen. Unter anderem wurde Apple zur Marke des Jahrzehnts, der iPod zum Produkt des Jahrzehnts und Steve Jobs zum Geschäftsführer des Jahrzehnts gewählt. Darüber hinaus konnte Apple gleich drei Preise für Werbekampagnen abräumen. Sowohl für die beste Außenwerbung, als auch für die beste Kampagne und die beste digitale Kampagne. “Get A Mac” wird als beste Kampagne gelobt, weil sie humorvoll den Konkurrenten Microsoft aufs Korn nimmt und sich so im Markt klar positioniert. Mit der lang angelegten Werbekampagne, die mittlerweile aus über 60 Folgen besteht, schafft die Kampagne außerdem eine emotionale Verbindung zwischen Mensch und Technik. Und das alles ohne das Produkt selbst überhaupt zu zeigen. In den Werbespots werden die Konkurrenten Microsoft und Apple durch zwei Schauspieler dargestellt, die das Image der Konzerne verkörpern sollen. Diese Personifizierung von Mac und PC setzt laut Adweek auf Menschlichkeit statt kühler Technik und fördert die Identifikation mit dem Produkt. Erfolg auf der ganzen Linie also für diese Werbeidee – Apple macht vor wie erfolgreiches Marketing funktioniert. Quellen: http://www.mac-essentials.de/index.php/mac/article/20723/http://winfuture.de/news,52177.html |
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26
Nov |
Produkt der Woche: Der Tornado in der Flasche posted by Michael Prinz |
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Dabei handelt es sich um eine kleine Röhe, die auf zwei Wasserflaschen geschraubt wird und damit die beeindruckenden Kräfte veranschaulicht, die zu Tornados, Hurricanes und Zyklonen führen! Ein beeindruckendes Stück Technik, ganz einfach in der Handhabung, aber mit erstaunlicher Wirkung! Perfekt als Giveaway oder Pack-On, z.B. bei Getränkekisten! . Wie das ganze funktioniert, sehen Sie in diesem Video! |
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