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26
Jan |
New York Lottery’s Powerball: So reich kann man sein posted by Jan Denia |
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Ich muss zwar gestehen, dass ich mir unter diesem Lotterie-System nicht vorstellen kann aber im Grunde sind sie ja doch alle gleich: Viele zahlen und einer kriegt’s. Um die Menschen jedoch dazu zu bekommen zu zahlen, damit in erster Linie natürlich die Lotterie etwas davon hat, muss man jene Potenziellen dazu überreden. Der Gedanke hinter jener Kampagne, die aus mehreren Motiven besteht (mehr gibt’s in meiner Quelle), ist, dass dargestellt werden soll, wie unverschämt reich man doch sein kann – in diesem Beispiel dargestellt durch eine eigene Straße in Richtung Stadt. Schön illustriert auch wenn der Gedanke dahinter, bei einer Lotterie Personen zu zeigen, die gewonnen haben, schon einen ziemlichen Bart hat… |
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14
Nov |
Ernie & Bert in Ihrem TomTom posted by Jan Denia |
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Sie erinnern sich bestimmt noch daran wie bekannte Stars aus der Krieg der Sterne-Saga gerade standen, um für TomTom Navigationsgeräte zu besprechen. In den Hauptrollen damals: Darth Vader und Yoda. Da das wohl gut ankam hat sich TomTom nun die nächsten “Promis” herangezogen: Ernie und Bert. Die Synchronisierung der Stoffpuppen aus der Sesamstraße wird nun in einem Making of karikiert, ebenso sympathisch und unterhaltsam wie einst mit Yoda und dem alten Skywalker. Wann auch deutsche Fahrer in Genuss kommen werden ist noch unklar, aber bis dahin müssen wir uns wohl einfach mit den Spots begnügen.
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26
Mai |
Volkswagen und die essbare Anzeige posted by Jan Denia |
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Begeisterungswürdige Anzeigenschaltung des großen deutschen Automobilkonzerns. Zurück geht diese „Idee“ auf eine englische, umgangssprachliche Bezeichnung für eine starke Beschleunigung („road-eating accelaration“, also irgendwie so, wie wenn wir unserem Hintermann anbieten unseren „Staub zu fressen!“, wenn man eine Analogie schlagen möchte. Um nun wie gesagt auf die starke Beschleunigung des neuen Golf R hinzuweisen bot VW ihren potenziellen Kunden an die Straße zu fressen, buchstäblich… genial. |
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1
Apr |
Hot Wheels wirbt am Straßenrand posted by Jan Denia |
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…und das gar nicht einmal schlecht. Nicht, dass ich es angenommen hätte, aber irgendeinen Kommentar musste ich dazu ja bringen. „Interaktive“ Werbung an Straßen unter Einbezug dieser oder vor, um, an oder auf Brücken scheint allgemein gerade stark in Mode zu kommen, oder bereits zu sein und ich kann mich diesem Trend nicht entziehen. Zwar werbe ich nicht selbst an Straßen, was, so ausgeschrieben, schon komisch klingt, jedoch mag ich diese Art des zeitweise humorvollen bis sympathischen Marketings. Hot Wheels für ihren Teil macht es genau richtig. Die wohl bekannteste Marke (neben Matchbox) für Autos im Miniaturformat wirbt nun in Mexiko mit zwei überdimensionalen Kinderschablonen am Rand einer Bundesstraße, welche mit den Autos zu „spielen“ scheinen. Raffiniert gemacht und schön umgesetzt!
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10
Mrz |
Amnesty International will auffallen posted by Jan Denia |
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Na wer will das in der bunten Welt des Marketings denn schon nicht? Also, haken wir ab, der Herr Denia hat heute keine wirklich gute Überschrift gezaubert. Vielleicht kann ich aber trotzdem noch auf Ihren Zuspruch hoffen, sobald Sie das angehängte näher betrachten. Machen wir das nämlich erkennen wir T-Shirts, die Amnesty International hat machen lassen, damit deren Street Workern mehr Beachtung geschenkt wird. Ob man heutzutage jedoch mehr Aufmerksamkeit geschenkt bekommt, weil man ein buntes und/oder blutiges T-Shirt trägt… ich weiß es ehrlich gesagt nicht, versuchen kann man’s ja mal. Über die Wirksamkeit der Kampagne ist leider nichts verzeichnet. |
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16
Dez |
Google Street View als Werbeplattform posted by Jessica Mueller |
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In der Werbung ist eine gute Idee ziemlich viel Wert, man muss nur auf sie kommen. Ein kanadischer Musiker hatte so einen kreativen Einfall, als er mitbekam, dass seine Heimatstadt Saskatoon von Google Street View aufgenommen wird. Als er einen der deutlich erkennbaren Kamerawägen durch die Straßen fahren sah, verfolgte er ihn bis ihm klar war nach welchem Prinzip der Wagen die Straßen abfährt. So konnte er voraussehen, welche Straße als nächstes an der Reihe sein musste und positionierte sich mit Gitarre und Werbeschild. Der Plan ging auf und Nate Heagy ist nun werbewirksam bei Google Street View zu sehen. Laut CBC News hatte der Newcomer zuvor schon länger darüber nachgedacht wie er sein Debüt-Album angemessen promoten könnte. Das ist ihm dank dieser ausgefallenen Marketingaktion ja nun bestens gelungen.
Screenshot: http://www.cbc.ca/arts/story/2009/12/05/sk-street-view-google-maps-musician-picture-fear-salesman.html |
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