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11
Mrz |
Soldat kündigt Militäroperation auf Facebook an posted by Sascha Schnitzer |
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Für manche ist die Statusanzeige in Facebook schon so sehr zur Routine geworden, dass der Schritt zum Leichtsinn kein großer mehr ist. Dies stellte ein israelischer Soldat leider etwas zu spät fest. „Mittwoch Qatanna aufräumen, Donnerstag wieder nach Hause“ – diese Worte veröffentlichte er auf seiner Facebook-Seite und plauderte damit eine Militäraktion aus, bei der ein palästinensischer Kämpfer festgenommen werden sollte. Nachdem einige Kollegen dies entdeckten und an ihre Vorgesetzten weiterleiteten, blieb dem Militär lediglich der taktische als auch mediale Rückzug. Die Operation wurde abgeblasen und der verantwortliche Soldat suspendiert. Dies beweist einmal mehr, dass die Feder mächtiger ist als das Schwert – das Schlachtfeld Social Media kann auch das Militär nicht mehr außer Acht lassen.
Bildquelle: by jim.greenhill, Flickr |
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16
Jan |
Gratis eBook: The Publicity Hound’s Tips of the Week 2009 posted by Imke Hans |
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The Publicity Hound veröffentlicht regelmäßig einen Tipp der Woche zum Thema Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Nun ist das eBook “The Publicity Hound’s Tips of the Week 2009” erschienen, in denen die Publicity Expertin Joan Stewart ihre 25 besten Tipps des letzten Jahres noch einmal gesammelt veröffentlicht. Dabei liegt der Schwerpunkt im Web2.0, die Bereiche Social Media, SE-Optimierung von Homepages, erste Hilfe für Blogger und viele weitere werden diskutiert. Das nur auf Englisch erhältliche Buch ist zwar für den amerikanischen Markt geschrieben, es finden sich dennoch viele nützliche und hilfreiche Tipps, die sich übertragen lassen. Wir wünschen angenehme und informative Lektüre! Zum kostenlosen Download geht’s hier.
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2
Jan |
Marketing durch Crowdsourcing: Das Pepsi Refresh Project posted by Jessica Mueller |
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Für seine Vorreiterrolle im Social Media Marketing ist Pepsi bereits bekannt. 2010 möchte das Unternehmen mit seinem “Pepsi Refresh Project” diesen Marketingzweig noch weiter ausbauen. Das Projekt beruht auf dem Crowdsourcing-Prinzip. Crowdsourcing bedeutet die Intelligenz und Arbeitskraft einer Masse in eigene Projekte miteinzubinden. Das Internet und hier im Besonderen die sozialen Netzwerke eignen sich für solche Vorhaben natürlich besonders gut. Und das weiß auch Pepsi. Das Unternehmen fordert alle dazu auf frische Ideen zu entwickeln und über soziale Netzwerke, wie twitter, facebook oder youtube bekannt zu geben, wo für die besten Ideen gestimmt werden kann. Hierfür stellt Pepsi ein Hilfsprogramm zur Verfügung und kann so ganz nebenbei kostenlose Werbung auf den sozialen Plattformen plazieren. Die Kreativen werden also nicht nur zu Botschaftern ihrer Idee, sondern auch zu Botschaftern der Marke Pepsi. Die findigsten Ideen, für die die meisten Nutzer gestimmt haben, können hoch dotierte Preise gewinnen. Durch die Möglichkeit für eine gute Idee zu stimmen werden also neben den einfallsreichen Köpfen auch die Menschen die abstimmen in das Projekt involviert. Umso mehr Menschen an dem Projekt in irgendeiner Weiser beteiligt sind, umso mehr wird sich die Nachricht durch verschiedene Informationskanäle weiter verbreiten. Und genau darauf setzt Pepsi. Eine gut durchdachte und komplexe Social Media Marketing Strategie, die mit Sicherheit viele Anhänger finden wird. Pepsi macht vor, wie virales Marketing funktioniert!
Quelle: http://www.socialnetworkstrategien.de/2009/12/pepsi-baut-crowdsourcing-mechanismen-in-social-media-strategie-weiter-aus/Video: http://www.refresheverything.com/ |
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4
Dez |
Social Media Marketing: Freunde opfern für Fast-Food posted by Jessica Mueller |
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Ob facebook, twitter oder studivz – Kommunikation läuft immer mehr über soziale Netzwerke ab. Für die Werbung bedeutet das einen neuen Markt voller Möglichkeiten, man muss sie nur nutzen. Wie das funktionieren kann, hat Burger King vorgemacht. Die Fast-Food-Kette machte den US-Nutzern von facebook ein verlockendes Angebot: Fast-Food gegen Freunde! Wer bereit war, zehn seiner Kontakte zu „opfern“, kam in den Genuss eines Gratis-Hamburgers. Diese Aktion war so erfolgreich, dass das Limit von 25.000 Burgern innerhalb kürzester Zeit erreicht war. Das gelungene Marketingkonzept machte sich mit einem Augenzwinkern die Eigenheiten von facebook zu Nutze, einem sozialen Netzwerk, bei dem die Länge der Freundesliste als eine Art Statussymbol gehandelt wird, und kehrte sie auf ironische Weise um, indem sie zeigt, wie viel diese Freunde tatsächlich wert sind. Nämlich genau 37 Cent – so viel kostet ein Zehntel Burger.
Quelle: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,600541,00.html Bildquelle: jasonlam, flickr
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29
Nov |
Ikea brilliert im viralen Marketing posted by Imke Hans |
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Social Media Marketing ist in aller Munde: die breite Geschäftswelt zwitschert fleißig vor sich hin und wird durch zahllose Facebook-Accounts vertreten. Wirklich optimiert hat diesen Ansatz jetzt das schwedische Möbelhaus Ikea. Als in Malmö ein neues Einrichtungshaus errichtet wurde, nutzte man die Chance: Ein Profil des neuen Filialleiters Gordon Gustavsson wurde online gestellt. Und innerhalb von 14 Tagen nutzte er eine wichtige Funktion der Plattform besonders: er stellte zwölf verschiedene Ausstellungsfotos ein, die die für Ikea typischen eingerichteten Zimmer zeigten. Verknüpft mit diesen wurde ein Gewinnspiel: Wer sich zuerst mit einem der abgebildeten Möbelstücke verlinkte, der gewann dieses dann auch. Dazu muss man wissen: Jeder Freund im Netzwerk bekommt eine Benachrichtigung darüber, wenn jemand auf einem Foto verlinkt wird. Näher beschrieben wird die ganze Aktion in einem Video, das es auf Youtube zu sehen gibt – und sich ebenfalls rasant verbreitet. Und so kommt eines zum anderen: Quelle: http://www.focus.de/ |
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