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KULTFAKTOR | Link
17
Dez
Europcar Guerilla-Marketing in deutschen Kinos
posted by Jan Denia

Doof, dass ich so selten ins Kino gehe, sonst wäre mir diese Aktion möglicherweise früher aufgefallen. Auch jetzt kann ich mir nur kaum an die eigene Nase fassen, da die Kollegen vom Marketing-Guide mal wieder schneller waren, ich danke hiermit, wäre ja sonst schade gewesen, wenn ich nie in den Genuss dieser Aktion hätte kommen können.

Europcar beweist, dass Sixt bzw. Jung von Matt nicht die einzige deutsche Agentur für Mietfahrzeuge ist, die Kreativität besitzt. Die lustigen und stets schnell reagierten Kommentare von Sixt in allen Ehren, jedoch die Kampagne von Europcar, die mir nun untergekommen ist, toppt das alles bei weitem.

So stattgefunden schaltete Europcar einen Kinospot, um einen Minivan zu bewerben. Der entscheidende Gag bei der Sache: Der Zuschauer sah dem Fahrzeug von Innen beim Fahren zu und konnte sich selbst im Rückspiegel sitzen sehn – frei nach dem Motto „Mitnehmen wen immer Sie wollen“. Bewerkstelligt wurde dies durch eine kleine versteckte Kamera, welche die Besucher filmte und direkt im Spot integriert. Hut ab vor der Idee und der Umsetzung!


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8
Jun
SIXT … oder von der leihen
posted by Jan Denia

Langsam verkomme ich hier zu einem Lobredner auf SIXT und Jung von Matt, aber irgendwie kann und will ich es mir nicht nehmen lassen, über all jenes zu schreiben, dass mir ein Schmunzeln über die Mundwinkel treibt. Da das in der aktuellen Zeit nun vermehrt SIXT ist, dafür kann ich leider auch nichts. Zwar habe ich es schon oft gesagt, aber augenscheinlich ist und bleibt es aktuell: SIXT (respektive JvM) ist der unumstrittene Meister der Werbung mit aktuellem Bezug. Zwar ist die heute von mir gepostete Meldung auch nicht mehr brühfrisch, jedoch auch noch nicht zu alt um sie „aktuell“ zu nennen.

Der diesmalige Aufhänger ist unsere ehemalige Familienministerin und derzeitige Ministerin für Arbeit und Soziales: Ursula von der Leyen. Wortspiele um ihren Nachnamen sind jetzt nicht das kreativste, dass so durch hochbezahlte Köpfe schießt, doch zeitweise ist das naheliegendste auch das schönste.

Hier geht’s zu meiner Quelle samt Bild der „oder von der leihen“-Kampagne.


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2
Jun
MisMarketing: G’schichten aus’m Paulanergarten
posted by Jan Denia

Na wenn sich Paulaner da mal nicht einen Bärendienst erwiesen hat. Zwar reagieren sie relativ schnell auf aktuelle Begebenheiten (auch wenn das Thema mittlerweile schon fast wieder aus den Hauptstimmungsmachern verschwunden) doch ist das leider nicht alles, um mit Werbung Erfolg zu haben. SIXT und Konsorten machen es vor und der Rest stürzt sich hinterher – zeitweise jedoch nicht mit der nötigen Weitsicht.

Wieso ich hier am Schimpfen bin? Wegen dem aktuellen Paulaner-Biergarten-Spot. Hier wird, typisch wie in den Vorgängern schon, wieder eine außer-deutsche Nation beim Biertrinken gezeigt. Dieses Mal sind’s die Griechen. Der „raunen-erzeugende“ Part hieran: Als der Deutsche sein Portemonnaie zückt wird er von den Griechen mit der Begründung zurückgehalten, dass er ja schon genug gezahlt hätte.

Nunja, schauen Sie es sich selbst an, ich erkenne – außer dem Aufreger – daran nichts gutes.


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17
Mai
Guerilla-Marketing: SIXT WiFi-Aktion
posted by Jan Denia

Den ersten Beitrag der neuen „Guerilla-Marketing“-Rubrik widme ich den kreativen Köpfen von Jung von Matt, die sich für SIXT etwas ganz besonderes haben einfallen lassen. Die Fragestellung dieser Aktion stand fest, „Wo findet sich die größte Zielgruppe für Mietwagen?“ – genau so schnell wie die Frage aufkam war auch die Antwort bereits geklärt: „An Flughäfen!“. Klingt logisch, ist es auch. Nur was machen? Flughäfen, allgemein Orte an denen es nur so von Kauf- und Werbereizen wimmelt. Um dieser patentierten Reizüberflutung zu entgehen hat SIXT nun kostenlose WiFi-Netze an den Flughäfen installiert und bereits das Netz an sich mit einer Werbebotschaft ausgestattet. Nach dem Einloggen in die WiFi-Netze namens „Fahren statt surfen“, „Das SIXT-Flughafenspecial“ und so weiter gelang man zu allererst auf eine von SIXT erstellte Homepage inklusive Werbebanner – so führte kein Weg an der Botschaft vorbei. Raffiniert gemacht, unten gibt’s das Video dazu!


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21
Apr
Zeitnahes Marketing: Sixt wirbt mit viel Asche
posted by Jan Denia

Wie man es von Sixt ja schon gewohnt ist, reagieren sie auch dieses Mal wieder prompt auf aktuelle Ereignisse des Weltgeschehens in ihren Marketingbotschaften. Zuletzt bei der Dienstwagen-Affäre um Ulla Schmidt und den Pilotenstreik der Lufthansa wurde nun der Vulkanausbruch auf Island als Basis einer neuen Marketingkampagne.

Als neuer Slogan prangert nun „Gehen Sie nicht in die Luft wegen so viel Asche! Mieten Sie für weniger bei Sixt“ über dem CD-gefärbten Bild eines aschespuckenden Vulkans. Nicht nur auf Deutschland beschränkt wird diese Werbung in weiteren Teilen Europas eingesetzt. In England zum Beispiel wirbt Sixt mit „There’s no need for big eruptions! Why get stressed? Rent from Sixt instead.”

Na dann mal wieder Glückwunsch Sixt, spontan und witzig reagiert! Ihr habt es einfach drauf… Respekt!

Sixt-Werbekampagne mit Vulkanausbruch in Island

Bildquelle: Ork, by horizont.net


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20
Jan
Sixt macht auf gut Wetter!
posted by Jessica Mueller

Die Top Ten der Schlechtwetter-Städte werden nicht etwa von einer englischen Stadt angeführt, sondern von einer deutschen. Sieben der zehn regenreichsten Städte liegen laut einer EU-Studie (2004) zwar in Großbritannien, der Spitzenreiter mit 266 Regentagen und somit die regenreichste Stadt Europas ist aber Halle an der Saale. Kein Wunder, dass Cabrios hier eher Mangelware sind und nicht gerade zu den Verkaufsschlagern gehören.

Zusammen mit der Werbeagentur Jung von Matt setzte der Autovermieter Sixt auf virales Marketing und so tauchte bei YouTube eine “Dokumentation” über den ehemaligen NVA-Soldaten Sandro Wolf auf, der über Halle gut Wetter macht. Laut diesem Video nahm Sixt das Wetter 2009 deshalb selbst in die Hand und ließ kurzerhand den Flieger starten, um die Wolken in Luft aufzulösen und so für das richtige Cabrio-Wetter zu sorgen. Oder wie Sandro Wolf so schön sagt:  “zu gewährleisten, dass ein bestimmter Automobiltyp bewegt werden kann, ohne dass der Fahrer in der Fahrgastzelle von bestimmten Regen- oder Nasselementen in seinem Fahrspaß beeinträchtigt wird.”  In seinem Kampfjet geht er den Wolken mit Silberjodid-Raketen an den Kragen und klärt die Zuschauer über die Nadelstichtechnik auf. Regenwolken wegschießen – geht das überhaupt? Mit Hilfe von Silberiodid kann das Wetter tatsächlich künstlich verändert werden. Die Chemikalie bringt Wolken zum frühzeitigen Abregnen und hilft bei der Hagelabwehr. Und wenn Wetter-Retter Sandro Wolf bekundet, er habe „im Auftrag eines westlichen Automobil-Verleihdienstes Halle an der Saale vom Regen befreit“, dann muss man ihm einfach glauben. Sympathische und witzige Werbung von Sixt voller Ost-West-Charme….

Quellen: http://www.sixtblog.de/allgemein/sixt-schiesst-die-wolken-weg/
http://www.auto.de/blog/

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