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27
Jan |
Subarus Dummys leben länger posted by Jan Denia |
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Hach, was für eine schöne Aussage: Subarus Crash Test Dummies leben länger und anscheinend weiß der Automobilhersteller auch warum. Die Botschaft ist gut, das Motiv witzig doch der Funke könnte etwas brauchen um über zu springen, zumindest ging es mir so. Das hatte primär damit zu tun, dass ich die Situation nicht all zu schnell als “Rentnertreff-Bingo-Spiel” identifizieren konnte. Nimmt man sich jedoch die Zeit, und genau das ist das Problem, bleibt auch etwas hängen. Stören könnte ich mich jetzt noch an der vollkommenen “Überzogenheit” der Motivgröße, da die meiner Meinung nach zu großzügig gestaltet ist für den Zweck und zum anderen an der Unschärfe des älteren Herrns im Hintergrund, für die ich ebenfalls keinen Grund erkennen kann… |
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7
Dez |
VW Seitenassistent – Dinge früher sehen posted by Jan Denia |
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Der gewiefte Leser wird sich nun erinnern und mit erhobenem Zeigefinger da sitzen. “Den Seitenassistent? Den hatten wir doch schon mal?” Werden Sie sich vielleicht fragen. Recht geben würde ich Ihnen. Vor guten drei Monaten hatte VW mit einem Marketingpartner ein App auf den Markt gebracht, das während man im Büro fremdsurft den Bereich hinter dem Nutzer scannt und vor Gefahren warnt. Ich war begeistert von der Verknüpfung und der Umsetzung mit dem tatsächlichen Produkt und doch… ja, doch hat es wohl sonst niemanden interessiert. Seit sieben Monaten steht das Video dazu mittlerweile auf Youtube und erklimmt nur langsam die 30.000er-Marke. Ein Armutszeugnis. Nun wirbt Volkswagen nochmals für den Seitenassistent, diesmal klassisch. Klassisch in der Aussage und dem genutzten Medium. “See things before they happen” ist der Slogan, der die Motive ziert und ich könnte alles darum verwetten, dass ich den schon bei einem anderen Autohersteller, mit der selben Art Printmotiv gesehen hätte aber ich finde es einfach nicht… sollte ich mich irren: Hier die schöne Kampagne, vielleicht wird’s ja diesmal was. |
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5
Sep |
Rail Safety – Warum warten? posted by Jan Denia |
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Entgegen meines Auftrags, von dem ich sonst denke ihn zu haben, werfe ich Sie mit diesem Spot einfach einmal ins kalte Wasser, wie auch ich nie weiß was mich erwartet wenn ich mir neue Spots antue. Dieser hier nun hat es in sich und ich möchte es Ihnen nicht nehmen. Maz ab! |
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31
Aug |
Der Tod, ein Hyundai und drei Türen posted by Jan Denia |
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Kann mir mal jemand erklären wieso die besten Spots meist verboten werden? Zudem kann ich es bei diesem Spot erst recht nicht verstehen, da Mercedes Benz erst vor nicht all zu langer Zeit ebenfalls den Gevatter Tod mit in ihre Sicherheits-Symbolik einbauten. Vielleicht weil die junge Dame in einer Situation ihr Leben lässt, oder weil der in der ersten Szene abgebildete Wagen ein Konkurrenzprodukt ist (wobei ich das nicht genau weiß, kenne mit den Silhouetten von Autos nicht so aus…). Wie dem auch sei, der Spot wirbt für ein neues Auto, das, im Gegensatz zu allem anderen was uns heutzutage für neu verkauft wird, eine echte Innovation ist. Neu: Beim Hyundai Veloster haben sie einfach hinten einfach mal eine Tür weg gelassen und dafür auch noch einen plausiblen Grund gefunden. Ich mag die Idee des Autos auch wenn ich seine Zukunft als eher ungewiss bezeichnen würde. |
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29
Aug |
Kwikset – Das sichere(re) Schloss posted by Jan Denia |
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Mit einer interessanten und beunruhigenden Frage schließt der Spot, der für sichere Schlösser wirbt. Wie gut kennen Sie Ihren Nachbarn? Auch wenn ich in einer eher ländlicher geprägten Gegend wohne könnte ich darauf keine gute Antwort liefern. Ob dieser, die Paranoia schürende, Spot, in mir die Angst weckt und mich zu neuen, besseren Schlössern veranlagt? Wohl kaum, aber wahrscheinlich eher deswegen weil ich weiß, dass meine Haustür recht robust und gut gesichert ist. Ich mag jedoch nicht, obwohl der Spot eben gerade nicht mit dem erhobenen Zeigefinger wirkt, ausschließen, dass dieser so wirken mag und seine Wirkung damit erzielt. In meinen Augen schön geworben und gut durchdacht! |
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20
Jul |
VW Touareg: Der Schlafwandler posted by Jan Denia |
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Mal wieder nicht, oder noch nicht für den deutschen Markt, aber dennoch, in seiner ganz speziellen Art und Weise sehenswert. Mit seinen stolzen zwei Minuten vielleicht etwas lang für einen üblichen Primetime-Spot, aber glücklicherweise fielen mir beim Sehen schon mindesten sechs unnötige Szenen auf, die das Ganze etwas raffen könnten. Jetzt aber mal ein Wort zum Spot an sich. Um, wie es zumindest naheliegend wirkt, für die Sicherheit und Geborgenheit zu werben, die man widerfährt sobald man im neuen VW Touareg sitzt, hat sich die DDB aus Australien die ganze Story rund um den Schlafwandler einfallen lassen. An sich ja eine nette Idee, aber… naja. Das was bei mir hängen bleibt ist, dass der gute Herr die ganze Zeit unangenehm in seinem Auto wach wird. Vielleicht ist da auch meine Grundemotionalität falsch gepolt, aber für mich ist das primär negativ. Wenn Sie anders empfinden lassen Sie es mich auf Facebook einfach wissen!
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15
Okt |
Wahlkampfwerbung auf kanadisch posted by Jan Denia |
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Nicht jedes Land ist wenn es um Politik geht so humorlos und verkrampft wie wir Deutschen. Ob das für uns nun schade ist oder nicht muss leider jeder für sich selbst entscheiden, welche Entscheidung ich Ihnen jedoch abnehmen kann ist die Bewertung von ausländischen Wahlkampagnen. Ob Sie dann meine Meinung teilen ist dann wiederum auch wieder Ihre Entscheidung. Wie auch immer, bevor ich mich hier fusselig quassele. Hier habe ich auf jeden Fall Wahlkampfwerbung aus dem fernen Kanada entdeckt, die ich so auch in der BRD ganz amüsant finden würde. So wirbt eine Partei zum Beispiel mit aufgeklebten „Knasti“-Händen an einem Zaun für eine sicherere Stadt. Bei einer anderen Guerilla-Aktion klebt zum Beispiel Geld auf dem Boden in der Nähe eines Gullis – die Aussage hierbei sollte jedem geläufig sein ;-) Bilder gibt’s wie immer in meiner Quelle. |
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16
Jul |
Mr. T beschützt MasterCard-Kunden posted by Jan Denia |
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MasterCard hat schon lange nichts mehr von sich hören lassen, oder vielleicht habe ich nicht richtig zugehört, will ja nicht immer die Schuld auf andere schieben. Doch kann man oft bis so gut wie immer davon ausgehen, dass wenn etwas von MasterCard kommt es auf jeden Fall wert ist gesehen zu werden. So auch der aktuelle Spot, den ich mal spontan zu meiner Werbung der Woche gekürt habe. Nicht nur weil ich totaler Fan von Mr. T bin und er einer meiner Helden der Kindheit war sondern auch weil die Symbolik so unheimlich erdrückend gut herüber gebracht wird. MasterCard wirbt dafür, dass sie immer an der Seite ihrer Kunden sind und nicht im Stich lassen. Wer könnte da besser als „Symbol“ wirken als Mr. T – Ausdruck von Stärke und Sicherheit. Und bevor ich jetzt noch anfange irgendwie ins Schwärmen zu geraten, hier einfach der Spot: |
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15
Jul |
Volkswagen – Was nichts kostet… posted by Jan Denia |
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… ist auch nichts, sagt ein altes Sprichwort – zumindest im schwäbischem Raum, meiner Heimat, ist dies sehr geläufig. Sieht man sich die neue Volkswagen-Kampagne an, die zur Zeit in (ich schätze) den USA läuft fühle ich mich stark an dieses Motto erinnert. Auf zwei Plakaten sind sich zwei vollkommen identische Produkte gegenüber gestellt. Das links platzierte kostet weniger als das rechte. Kein wirklicher Grund ist erkennbar, kein zusätzlicher Nutzen beim teureren zu erkennen. Das, meiner Meinung nach, geniale an der Kampagne ist, dass es sich bei den abgebildeten Artikeln um eindeutig lebensrettende handelt – einmal ist es eine Rettungsweste, einmal ein Fallschirm. Beides Utensilien, die, wenn es gut läuft, das eigene Leben retten können. Unter beiden Artikel steht nun also noch der Satz „Which one would you buy?“. Anders formuliert fragt Volkswagen hier danach, wie viel einem das eigene Leben eigentlich wert ist. Ich persönlich würde lieber mehr für Sicherheit zahlen als an gerade jener zu sparen. Hier geht’s zu den Bildern der Kampagne und zu meiner Quelle. |
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21
Jan |
Werbe-Einschränkung für Schönheits-OPs in Spanien posted by Margarete Diertz |
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Das neue Gesetzt über audiovisuelle Kommunikation, das kürzlich die erste Kammer des spanischen Parlaments passierte, verbietet seit vergangenem Freitag jegliche TV-Werbung für Schönheitsoperationen. TV-Werber dürfen zukünftig zwischen 6 und 22 Uhr keine für Körperkult fördernde Werbung, die eine Gefährdung des Selbstbildes oder der persönlichen Einstellung aufgrund des gesellschaftlichen Trends von “Erfolgreich-und-schön“ beeinträchtigt, ausstrahlen. Ministerpräsident José Luis Rodriguez plädiert damit für eine Sicherheit, die Spaniens Jugend vor negative Einflüsse, verursacht durch Werbung, schützen soll. Darunter fallen vor allem Werbespots für Schlankheitskuren, ästhetische Chirurgie und Anti-Cellulite-Cremes. Das Verbot umfasst außerdem Spots für Alkoholika, Tabakwaren und Glücksspiele. Bei rund 400.000 Einschaltquoten pro Jahr, bangen jetzt die betroffenen TV-Werber um Millionenumsätze. Allein im Jahr 2008 wurden 4400 Minuten TV-Werbung von Corporatión Dermoestética, einen Sender des iberischen Marktführers für plastische Chirurgie, über den TV-Bildschirmen empfangen. Derartige Schaltungen dürfen lediglich zwischen 22 Uhr und 6 Uhr morgens ausgestrahlt werden und müssen mit einem sichtbaren Vermerk gekennzeichnet sein. Die Journalistengewerkschaft und der Privat-TV-Verband kritisieren diese Entscheidung als “Eilverfahren“. Bis zur Umstellung auf einen digital-terrestrischen Sendebetrieb zum 3. April, soll das Gesetzt in Kraft treten und limitiert dabei die Werbezeit auf 19 Minuten pro Stunde, das gilt nicht für Sponsoring und Produktplatzierung. Selbstständige Gemeinschaften und öffentliche TV-Sender müssen dabei sechs Prozent ihrer Jahreseinnahmen an Kinoproduktionen, Serien und Mehrteiler abgeben. Die neue Werbe-Regelung scheint Wirkung zu zeigen, denn bereits 10 Prozent der jährlich vorgenommenen plastisch chirurgischen Eingriffen bei minderjährigen Patienten, sind bereits entfallen. Ob das Gesetz diejenigen, die Schönheitsoperationen bereits als Alltag ansehen auch noch umstimmen kann, ist jedoch sehr fraglich.
Quelle: http://derstandard.at/1262209299162/Spanien-verbietet-TV-Werbung-fuer-Schoenheitsoperationen |
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