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21
Dez |
Pfister – The Dinner posted by Jan Denia |
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Ich versuche die Beschreibung des Spots / der Kampagne mal so weit es geht im Trüben zu lassen, da die Wendung, die jener bietet, durchaus gefällt. Sie ist nicht nur, wie es von Wendungen handelsüblich erwartet wird, unerwartet, sondern zudem gut gemacht und umgesetzt. Wofür der Spot in erster Linie wirbt weiß wohl nur wer Pfister kennt. Ich dachte ich kenne Pfister, bin dann jedoch einer Namensähnlichkeit zum Opfer gefallen. Lassen Sie sich also bitte den Spot recht herzlich schmecken und genießen Sie die gut gedrehten 38 Sekunden. |
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9
Dez |
Oekopool wirbt mit Querköpfen posted by Jan Denia |
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Ganz schlüssig wirkt das Ganze auf mich ja nicht. Ich habe hier zwar eine Anzeige, die ich soweit auch irgendwie gut finde. Sie wirbt damit, dass auch die größten Kritiker große Marken bevorzugen (hier zu sehen: Joschka Fischer bei seiner Vereidigung im Bundestag). Ich mag den Ansatz, aber, wie gesagt, der Funke springt nicht über. Das Beworbene ist hierbei der Oekopool. Eine Schweizer Zeitschrift/Zeitung, wie es scheint, für ökologisch Interessierte. Versucht man unter oeko-pool.ch mehr herauszufinden wird man zunächst verwiesen und kriegt dann lediglich kalte Fakten vor den Latz geknallt. Ein klarer Fall von gut angefangen und dann leider stark nachgelassen… schade drum. |
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30
Mai |
Zürich: Professionelles Social-Marketing als Teil von Politkampagnen posted by Jan Denia |
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Ich weiß ehrlich gesagt nicht genau wie sehr ich mich darüber freuen soll. An sich ist es schön, dass man versucht mit Hilfe von Facebook und oder auch anderen Social Media Platformen die „jüngere Generation“ zum Wählen zu bewegen, aber die Frage ist immer wie sehr man damit dann polarisiert. Wenn eine bestimmte Partei eine solche Kampagne ins Leben ruft verfolgt sie dabei ein klares Ziel, das kann man ihr ja auch nicht verdenken. Dass hierbei jedoch stark aufgepasst werden sollte, inwieweit die Teilnehmer (= Wähler) hinsichtlich des Wahlprogramms dieser Partei manipuliert werden, sollte vor Augen geführt werden, was diese, selbstverständlich, nicht tun. Man spielt also mit dem heimischen Computer und dem privaten Facebook-Account, der einem heute ja heilig und vertraut vorkommt, plus dem Gedanken sich ernsthaft in die Politik und Demokratie einmischen zu können und zack ist man mittendrin in der Politpropaganda… naja, Zürich… –> Video (Youtube) – Ich hab’s versucht, aber youtube ärgert mich und gibt mir den Einbettungscode nicht :) Ach und ganz nebenbei: ich finde das Video grauslig, ganz ganz arg… |
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9
Jun |
KULTFAKTOR GmbH übernimmt exklusiven Vertrieb von Rasta-Imposta-Kostümen in Deutschland, Österreich und der Schweiz posted by Sascha Schnitzer |
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Wir freuen uns verkünden zu können, dass es der KULTFAKTOR GmbH gelungen ist, sich die exklusiven Vertriebsrechte der bekannten amerikanischen Kostüm-Marke Rasta Imposta für Deutschland, Österreich und die Schweiz zu sichern. Zu der vielfältigen Reihe gehören so ausgefallene Kostüme wie die Couch-Kartoffel, das frivole Feuerwehrmann-Kostüm mit „Schlauch“ oder das Stecker-und-Steckdose-Paar-Kostüm, aber auch viele hochwertige Lizenz-Produkte, unter anderem Kostüme von m&m‘s®, Teletubbies® oder Peanuts™. Die KULTFAKTOR GmbH erweitert als einer der führenden Kostümhändler Europas ihr Sortiment ständig um kreative Kostüm-Ideen und die neuesten Trends, so dass eine offizielle Kooperation mit Rasta Imposta Inc. sich als der nächste logische Schritt erwies. Profitieren auch Sie von den innovativen Produkten dieser Linie – ob als Eyecatcher auf Events oder als Erweiterung des Sortiments, die Rasta-Imposta-Kostüme erregen garantiert Aufmerksamkeit.
KULTFAKTOR GmbH becomes exclusive distributor of Rasta Imposta costumes in Germany, Austria, and SwitzerlandWe are honored to announce that the KULTFAKTOR GmbH is now the official and exclusive distributor of the popular American costume brand Rasta Imposta in Germany, Austria, and Switzerland. This diversified line features extraordinary costumes like the couch-potato, the naughty fireman with “hose”, or the plug-and-socket costume, as well as high-class licensed products like costumes of characters from m&m‘s®, Teletubbies® oder Peanuts™. The KULTFAKTOR GmbH is continually expanding its range of goods by acquiring innovative costume ideas and the newest trends, being an industry leader in Europe. Therefore an official cooperation with Rasta Imposta Inc. was the next logical step. Now German, Austrian, and Swiss customers can benefit from the Rasta Imposta range at the KULTFAKTOR GmbH, be it for use as eyecatchers at special events or as an addition to your own assortment of goods – the Rasta Imposta costumes are guaranteed to draw attention.
En Allemagne, en Autriche et en Suisse la KULTFAKTOR GmbH a la licence exclusive de distribuer les costumes de Rasta Imposta.Nous sommes heureux d’annoncer d´avoir réussi la licence exclusive de distribution de la célèbre marque américaine du costumes Rasta Imposta pour l’Allemagne, l’Autriche et la Suisse. Parmi les nombreuses séries comprennent ces costumes extravagants comme la plasmasthénique, le costume de pompier frivole “tube” ou le costume deux plug-and-socket, mais aussi des produits de qualité élevée de nombreux costumes du licences, y compris les costumes m&m’s®, Teletubbies® ou PEANUTS™. La KULTFAKTOR GmbH a élargi sa gamme de façon continue avec des costumes créatives et avec les nouvelles tendances, de sorte qu’un accord de coopération formelle avec Rasta Imposta Inc. s’est avérée être la prochaine étape logique. Votre clients pouvent aussi bénéficier des produits innovants de cette ligne – qu’il s’agisse d’un accroche-regard garantis à des événements ou comme une extension de ligne – les costumes du Rasta Imposta attirent attention ! |
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2
Jun |
Der schlechteste Job der Welt posted by Jan Denia |
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Sie erinnern sich noch an den besten Job der Welt? $ 10.000,00 Netto für einen Webcast aus Australien? Diese Meldung ging um die ganze Welt und brachte Publicity zu … mh.. zu einem damals wahrscheinlich dann sehr bekannten Unternehmen. Viele Nachahmer versuchten sich daran, doch – wie es eben so läuft – schlug der Rest fehl, weil es einfach nichts „Neues“ mehr war. Nun preist NUMÉRO10, eine schweizer Kommunikationsagentur, den schlechtesten Job der Welt aus – als Videogewaltige Hommage an die damalige PR-Aktion. Ob es wirklich zur Bekanntheit der eh schon bekannten Agentur beiträgt weiß ich nicht, kann ich mir aber auch nicht denken. Im Endeffekt zählt wohl nur das gut gemachte Video und der nette Gedanke dahinter. Sollten Sie also miserable Arbeitszeiten bevorzugen und auf menschenunwürdige Bezahlung stehen können Sie sich ja mal bewerben ;-) |
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25
Mai |
Versicherungsunternehmen warnt vor Alltagsfallen posted by Jan Denia |
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Eine schweizer Versicherung hat bei ihrer neuesten Kampagne keine Kosten und Mühen gescheut, um für etwas Aufmerksamkeit zu sorgen – zumindest sehe ich das so aus meinem Blickwinkel als Film-Laie. Bevor ich mal wieder abschweife zurück zum Thema. Und zwar: Alltagsunfälle. Keine Ahnung ob das nur für die Schweiz gilt oder ob wir in Deutschland genau so tollpatschig sind, aber laut diesem Spot erleiden 295.000 Menschen in der Schweiz jährlich Stolper- und Sturzunfälle. Umgerechnet auf Deutschland wären das statistisch rund 3 Millionen Personen. Stattliche Zahl. Auf jeden Fall wirbt dieser Spot dafür oder dagegen oder einfach für mehr Aufmerksamkeit. Sehenswert ist da Ganze, auch wenn ich Schwierigkeiten mit dem schweizer Sprecher hatte :-) Hier geht’s zur Versicherungs-Homepage samt Spots. |
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25
Mrz |
Schweiz entwickelt Jugendkondom: Spaß nach Maß posted by Sascha Schnitzer |
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Die Aids-Hilfe Schweiz hat in Zusammenarbeit mit der Firma Lamprecht ceylor ein Kondom für Jugendliche entwickelt. Das Präservativ trägt den Namen „Hotshot“ und ist 5mm enger als die meisten handelsüblichen Kondome. Damit bietet es auch 12- bis 14-jährigen besseren Schutz – obwohl der Geschlechtsverkehr den Jugendlichen laut Schweizer Gesetz erst ab 16 Jahren gestattet ist. Sexualpädagogen sehen diesen Schritt als lange überfällig. Den Herstellern war die Zielgruppe bisher zu klein, so dass es erst auf Bestreben der Aids-Hilfe Schweiz zu der Entwicklung kam. Unter dem Slogan „Spaß nach Maß“ werden nun Probeboxen mit einem „Hotshot“, einem normalen Kondom und einem Päckchen Gleitmittel an Schulen verteilt, um die Aufmerksamkeit der Teenager zu wecken – viele männliche Jugendliche schrecken nämlich noch davor zurück, extra kleine Kondome zu kaufen.
Screenshot & Quelle: http://www.20min.ch/news/schweiz/story/13038401 mit einem „Hotshot“, einem normalen Kondom und einem Päckchen Gleitmittel
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9
Feb |
Geniale PR-Idee: Schweizer Ferienort Braunwald wirbt mit einem Stück Frischluft posted by Margarete Diertz |
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Braunwald ist ein beliebter Ferienort in der Schweiz und weil es dort oben keinen Autoverkehr gibt, ist das Örtchen lediglich mit einer Standseilbahn zu erreichen. Das Tourismusbüro Braunwald hat sich jetzt eine nette Werbeidee für Stadtmenschen, die täglich zwischen Autoabgasen und Industrieabgasen leben müssen ausgedacht. Weil das kleine Schweizer Dörfchen im Gegenteil zu Großstädten frei von Abgasen ist, bietet es für Städter die Möglichkeit etwas Frischluft zu schnuppern. Die Agentur Wirz BBDO aus Zürich, möchte mit ihrer lustigen Werbeaktion ein Stück der frischen Luft aus Braunwald in größere Städte der deutschsprachigen Schweiz bringen. Mit dem verlockendem Satz: „Hallo Stadtmenschen, schnuppert hier mal eine Prise Höhenluft“, wirbt die Agentur mit großen Plakaten, die mit Luftpolsterfolien beklebt sind. Wer also etwas Luft aus Braunwald schnuppern möchte, ohne dorthin fahren zu müssen, der kann sich vor eines der Werbeplakate stellen, ein Bläschen der beliebten Knallfolie kaputt machen und etwas frische Braunwälder Luft schnüffeln. Eine geniale Werbestrategie, die nach Genuss der frischen Brise vielleicht Lust auf mehr Braunwald macht und viele neue Touristen dazugewinnt.
Screenshot: http://zweinullig.de/ein-herz-fur-stadtmenschen/#more-1425 |
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18
Dez |
Erfolgreiche Werbeidee: Studenten tragen gesponserte T-Shirts posted by Margarete Diertz |
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Nachdem ein Student mit der “Milliondollar-Hompage“, auf der er erfolgreich eine Million Pixel zu je einem Dollar verkaufte, Erfolg hatte, versuchen sich immer mehr Studenten mit ungewöhnlichen Werbeaktionen Geld für ihr Studium dazu zu verdienen Auch der Amerikaner Jason Slader schaffte es mit seiner neuen Werbeidee „I weare your shirt“ erfolgreich durchzustarten. Jason trägt jeden Tag ein anderes T-Shirt mit Werbung für ein Unternehmen. Die Interessenten die ihn buchen, bezahlen am ersten Tag 1 Dollar, am zweiten 2 und am letzten Tag ganze 365 Dollar für die etwas andere Werbestrategie. Der Amerikaner fotografiert oder filmt sich dann mit den jeweiligen T-Shirts und stellt seine Exemplare in bekannten amerikanischen TV-Kanälen aus. Für dieses Jahr ist Slader bereits ausgebucht und will jetzt seinen Erfolg auch im nächsten Jahr fortsetzten. Nach den beiden Erfolgen in den USA, versucht jetzt auch ein europäischer Student seit einer Woche sein Glück. Der Schweizer Stefan Steiner studiert an der Uni in Zürich und möchte sich jetzt mit der selben Werbeidee etwas Geld für sein Studium dazuverdienen. Mit seiner Website „ Ich trage Ihr T-Shirt“, verfolgt er dabei dasselbe Werbekonzept wie Slader und dokumentiert täglich in seinem Blog, wie erfolgreich er ist. Neben Radio Munot und schaffhausen.ch, werden Blick am Abend und die Schaffhauser Nachrichten darüber berichten. Sie fragen sich warum Unternehmen bei solch einer Werbeaktion mitmachen? Die Antwort ist klar: Der junge Student wirbt nicht nur mit den T-Shirts, auf denen der jeweilige Slogan oder das Logo der Firma aufgedruckt ist, er stellt die Sponsoren in seinem Blog auch noch einzeln vor. Ob seine Idee jedoch genauso erfolgreich wird wie die von Slader und Co. steht noch in den Sternen, viele andere Nachahmer sind bereits daran gescheitert. Jedenfalls hat er vor kurzem eine neue Anfrage von einer Firma erhalten, die Steiner gleich für zwei Monate buchen will, das heißt der Schweizer Student müsste zwei Monate am Stück dasselbe Shirt tragen. Für seinen Erfolg muss man eben auch mal unangenehme Dinge auf sich nehmen, wir drücken Stefan jedenfalls die Daumen! Quellen: http://marketing-gui.de/2009/12/14/ich-trage-ihr-t-shirt/ http://www.ichtrageihrtshirt.ch/
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