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24
Mai |
Guerilla-Marketing: Don’t drink and drive posted by Jan Denia |
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Eine Guerilla-Aktion (fast) wie sie im Buche steht. Kosten: Papierschildchen plus etwas Manpower zum Aufstellen. Nutzen: Weltweite Aufmerksamkeit in den Medien, der Presse und im Tagesgespräch. Wieso dann nur fast? Weil ich ein ewiger Nörgler bin. Ich zum Beispiel erinnere mich an die Aktion, ich weiß es ging darum, dass Angetrunkene lieber ein Taxt nehmen sollten aber der Rest, eine Botschaft, ein Unternehmen oder gar lediglich das Land oder die Stadt in der es passierte ist mir absolut unbewusst. Vielleicht bin ich auch nur ein unaufmerksamer Zuschauer, wer weiß. Sei dahin gestellt. Auf jeden Fall, schöne Aktion, schönes Video dazu und als Anregung absolut empfehlenswert! |
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22
Mai |
Fonic stellt günstig zu Boateng durch posted by Jan Denia |
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…könnte die neue, aktuelle und spontante Werbeaktion von Fonic auch lauten, tut sie aber nicht. Günstig sind sie trotzdem und mit Boateng hat es (leider) auch zu tun. „Boateng die Meinung sagen – für nur 9 Cent pro Minute!“ prangt auf dem neuen Plakat des Mobilfunkanbieters. Vom Prinzip her kann ich gegen diese Idee ja gar nichts sagen, mir geht nur ehrlich gesagt das Gerede um und mit Kevin-Prince Boateng etwas auf den Zeiger. Ob man nun mit Werbung für sein eigenes Produkt diesen patriotischen Presse-Hick-Hack mitmachen muss halte ich für fragwürdig. Klar bleibt Fonic dabei unparteiisch aber naja… wie gesagt, schnell reagiert, Glückwunsch, wir sehen, das können nicht nur die Jungs von SIXT. Hier geht’s zu meiner Quelle und dem Plakat zum anschauen. |
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8
Mai |
Neofonie: von der Traufe in den Regen posted by Jan Denia |
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Neofonie hat einfach kein Glück. Wie man es dreht und wendet wird die deutsche Firma, ihres Zeichens David im Kampfe gegen Goliath auf dem internationalen Tablet-Markt, immer wieder von Schicksalsschlägen heimgesucht. Das erste Desaster verbreitete sich wie ein Lauffeuer: ein Windows-Fehler auf einem Linux-System, ein Touchscreen, der sich nicht touchen lassen wollte und dann lediglich ein Video, welches die Funktionen demonstrieren sollte. Zudem keiner… ach was erzähle ich, das ist ja bekannt. Jetzt zum Neuen: Das WePad heißt jetzt WeTab. Als Raider seinen Namen in Twix änderte war es wohl wesentlich dramatischer, doch schlägt auch diese Nachricht hohe Wellen. Zwar ist nicht geklärt wieso Neofonie sich zur Umbenennung ihres Produktes entschieden hat, doch ist davon auszugehen, dass Apple die Ähnlichkeit der Begriffe iPad und WePad anmahnte. Meiner Meinung nach ein deutliches Zeichen dafür, dass Apple seine Konkurrenz ernst nimmt, sei sie im Vergleich auch noch so klein. Das Unheil geht jedoch noch weiter. Ich weiß nicht, was sich die Presseabteilung dabei gedacht hat, aber höchst wahrscheinlich nicht sonderlich viel. Wie also von auszugehen war warf die Namensänderung große und viele Fragen auf der firmeneigenen Facebook-Fan-Seite auf. Antworten wurden keine gegeben, lieber wurde mit dem Löschen aller Kommentare ein klares Zeichen gesetzt. Ein Schlag ins Gesicht aller Fans, wie ich finde. Hoffen wir, dass das Unternehmen trotzdem auf einen grünen Zweig kommt! |
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16
Jan |
Gratis eBook: The Publicity Hound’s Tips of the Week 2009 posted by Imke Hans |
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The Publicity Hound veröffentlicht regelmäßig einen Tipp der Woche zum Thema Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Nun ist das eBook “The Publicity Hound’s Tips of the Week 2009” erschienen, in denen die Publicity Expertin Joan Stewart ihre 25 besten Tipps des letzten Jahres noch einmal gesammelt veröffentlicht. Dabei liegt der Schwerpunkt im Web2.0, die Bereiche Social Media, SE-Optimierung von Homepages, erste Hilfe für Blogger und viele weitere werden diskutiert. Das nur auf Englisch erhältliche Buch ist zwar für den amerikanischen Markt geschrieben, es finden sich dennoch viele nützliche und hilfreiche Tipps, die sich übertragen lassen. Wir wünschen angenehme und informative Lektüre! Zum kostenlosen Download geht’s hier.
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15
Jan |
Guerilla Marketing mit Fake News posted by Jessica Mueller |
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Guerilla Marketing ist auf dem Vormarsch und immer mehr Agenturen versuchen durch gefakte Neuigkeiten öffentliches Interesse zu wecken. Heutzutage wird jeder Einzelne von uns mit Werbung geradezu überflutet – ob Sie nun beim Frühstück Radio hören, auf der Fahrt zur Arbeit große Plakatwände erblicken oder abends den Fernseher einschalten. Überall Werbung. Kein Wunder, dass der Verbraucher da schnell genug hat. Das wissen auch die Werber und verstecken ihre Botschaften deshalb immer öfter in attraktiven Geschichten. Als vermeintlich echte Neuigkeiten erobern die Storys die Medien, bis sie sich als Werbegag entpuppen. So wie der Fall von Mary Woodbridge im Jahr 2006: Angeblich sollte es sich hierbei um eine 85jährige Britin handeln, die mit ihrem Dackel Daisy den Mount Everest besteigen wollte. Tatsächlich steckte hinter der Story um die sportliche Seniorin eine Marketingstrategie der Outdoor-Bekleidungsfirma Mammut. Dank Internetportalen wie YouTube, facebook oder twitter können sich solche Fake-Storys nicht nur über die Presse, sondern auch über die Internetnutzer verbreiten. Ein schönes Beispiel dafür ist der Mythos um Ron Hammer – angeblich ein Stuntman, der bei dem Versuch mit dem Motorrad über einen Baumarkt zu springen verunglückt. Das vermeintliche Video eines Amateurfilmers, das Ron Hammer bei dem misslungenen Versuch zeigt verbreitet sich wie ein Lauffeuer, bis die Baumarktkette Hornbach sich als Erfinder der Marketing-Figur Ron Hammer zu erkennen gibt. Obwohl Marketingaktionen dieser Art moralisch und rechtlich nicht immer einwandfrei sind, sprechen die Erfolge für sich. Presse und Verbraucher haben eben mehr Interesse an einem guten Bericht als an einer langweiligen Werbebotschaft. Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,667651,00.html |
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