|
21
Mrz |
Telekom erlässt Kosten bei Telefonaten nach Japan posted by Jan Denia |
|||
|
Ich bin beeindruckt… und das gar nicht mal zu knapp. Die deutsche Telekom zeigt sich von ihrer mitfühlenden Seite und hilft wie sie eben kann. Anstatt lediglich ihr Mitgefühl über die derzeitige Lage in Japan zu bekunden unternehmen sie etwas und erlassen die Kosten für Telefonate, SMS und MMS nach Japan. Zwar werden die Kosten vorerst normal berechnet, können jedoch durch einen kurzen Anruf bei der Service-Hotline, deren Nummer auf der Rechnung steht, zurückerstattet werden. Danke an den Marketing-Guide für diese interessante Information. |
||||
|
||||
|
23
Apr |
Eine Info zu Überdenken: Die Rabatt-Falle posted by Michael Prinz |
|||
|
Die Rabatt-Falle Rabatte ruinieren Das sind zum Beispiel die Trigema und Bruno Banani. Diese Unternehmen setzen nicht nur Trends, sondern sind auch sehr Preisbewusst und sparsam bei der Rabattgewährung. Die Rabattgewährung muss Sinn machen
Schlechte Rabatt-Gründe sind:
Doch? Und warum wollen Sie dann so etwas Unvernünftiges tun? Funktionsprinzip Rabattglaube
Rabatt = schlechtes Geschäft Rabatt = psychologisches Problem Der raffgierige Teil der Kunden wartet darauf, dass die Preise noch weiter fallen. Während der Normalkunde an der Qualität der Waren zu zweifeln beginnt. Etwas was so starkt rabattiert wird, das kann doch nichts wert sein. Richtig? Wenn es aber sein Geld nicht wert ist, warum sollte es dann der Kunde kaufen wollen? Weil’s billig ist? Aber welchen Nutzen hat der Kunde davon? Billig ist kein Kundennutzen. Denn wenn er etwas kauft, nur weil’s billig ist, er es aber eigentlich nicht gebrauchen kann, dann hat er auch keinen Nutzen davon. Also ist es für ihn wertlos. Wertlos weil billig. Logisch, nicht wahr? Aus eigener Erfahrung kann ich auch sagen, dass ich jede Woche je ein Prospekt von Praktiker und von der Domäne im Briefkasten habe. Anfangs habe ich mir die Prospekte durchgeschaut. Allerdings nur Billigwaren gefunden. Da diese aber (auch aus eigener Erfahrung) in meinen Augen wertlos sind, schmeiße ich heute die Prospekte gleich weg. Obwohl mich die Themen grundsätzlich interessieren. Aber immer nur billiger Schund ist eben nicht interessant. Schade um das Geld für den Prospekt. |
||||
|
||||
|
2
Jan |
Marketing durch Crowdsourcing: Das Pepsi Refresh Project posted by Jessica Mueller |
|
Für seine Vorreiterrolle im Social Media Marketing ist Pepsi bereits bekannt. 2010 möchte das Unternehmen mit seinem “Pepsi Refresh Project” diesen Marketingzweig noch weiter ausbauen. Das Projekt beruht auf dem Crowdsourcing-Prinzip. Crowdsourcing bedeutet die Intelligenz und Arbeitskraft einer Masse in eigene Projekte miteinzubinden. Das Internet und hier im Besonderen die sozialen Netzwerke eignen sich für solche Vorhaben natürlich besonders gut. Und das weiß auch Pepsi. Das Unternehmen fordert alle dazu auf frische Ideen zu entwickeln und über soziale Netzwerke, wie twitter, facebook oder youtube bekannt zu geben, wo für die besten Ideen gestimmt werden kann. Hierfür stellt Pepsi ein Hilfsprogramm zur Verfügung und kann so ganz nebenbei kostenlose Werbung auf den sozialen Plattformen plazieren. Die Kreativen werden also nicht nur zu Botschaftern ihrer Idee, sondern auch zu Botschaftern der Marke Pepsi. Die findigsten Ideen, für die die meisten Nutzer gestimmt haben, können hoch dotierte Preise gewinnen. Durch die Möglichkeit für eine gute Idee zu stimmen werden also neben den einfallsreichen Köpfen auch die Menschen die abstimmen in das Projekt involviert. Umso mehr Menschen an dem Projekt in irgendeiner Weiser beteiligt sind, umso mehr wird sich die Nachricht durch verschiedene Informationskanäle weiter verbreiten. Und genau darauf setzt Pepsi. Eine gut durchdachte und komplexe Social Media Marketing Strategie, die mit Sicherheit viele Anhänger finden wird. Pepsi macht vor, wie virales Marketing funktioniert!
Quelle: http://www.socialnetworkstrategien.de/2009/12/pepsi-baut-crowdsourcing-mechanismen-in-social-media-strategie-weiter-aus/Video: http://www.refresheverything.com/ |
|
|
20
Dez |
Apple ist DER Abräumer beim “Werbe-Oscar” posted by Jessica Mueller |
|
Das amerikanische Werbemagazin Adweek verleiht für gute Werbung regelmäßig “Werbe-Oscars“. Bei der Wahl zu den “Best of the 2000s” wurde Apple jetzt zum großen Gewinner. Gleich sechs Preise konnte der Konzern abräumen. Unter anderem wurde Apple zur Marke des Jahrzehnts, der iPod zum Produkt des Jahrzehnts und Steve Jobs zum Geschäftsführer des Jahrzehnts gewählt. Darüber hinaus konnte Apple gleich drei Preise für Werbekampagnen abräumen. Sowohl für die beste Außenwerbung, als auch für die beste Kampagne und die beste digitale Kampagne. “Get A Mac” wird als beste Kampagne gelobt, weil sie humorvoll den Konkurrenten Microsoft aufs Korn nimmt und sich so im Markt klar positioniert. Mit der lang angelegten Werbekampagne, die mittlerweile aus über 60 Folgen besteht, schafft die Kampagne außerdem eine emotionale Verbindung zwischen Mensch und Technik. Und das alles ohne das Produkt selbst überhaupt zu zeigen. In den Werbespots werden die Konkurrenten Microsoft und Apple durch zwei Schauspieler dargestellt, die das Image der Konzerne verkörpern sollen. Diese Personifizierung von Mac und PC setzt laut Adweek auf Menschlichkeit statt kühler Technik und fördert die Identifikation mit dem Produkt. Erfolg auf der ganzen Linie also für diese Werbeidee – Apple macht vor wie erfolgreiches Marketing funktioniert. Quellen: http://www.mac-essentials.de/index.php/mac/article/20723/http://winfuture.de/news,52177.html |
|



