|
30
Mrz |
Nissan Portugal verhöhnt Ford posted by Jan Denia |
|||
|
Witzig, frech und frivol wollte Nissan da wirken, als sie sich dachten in einem gestellten Rapvideo über Ford her zu ziehen. Stilecht wie in echten Vorbildern dreht sich auch hierbei alles um das Geld. Den ganze Spott bekommt hierbei Ford ab, über welche hergezogen wird, dass diese viel zu teuer seien. Lassen wir all das einfach einmal so stehen und schauen uns den Clip an. Ich kann von mir nun nicht behaupten, dass ich das ansprechend oder gut finde, aber glücklicherweise bin ich auch nicht die Zielgruppe portugiesischer Nissans, abgesehen davon, dass ich kein portugiesisch spreche. Glücklicherweise ist das in dem Spot gar nicht so wichtig, da die Zeichen eine klare Sprache sprechen. Dass Ford das so nicht auf sich sitzen lassen würde war zu erwarten und kontert mit Unterlassungsklagen, da das Firmenzeichen widerrechtlich benutzt wurde. Hier hätte man kreativer sein können, aber nun gut. Imageverluste, denke ich, sind für Ford nicht zu erwarten.
|
||||
|
||||
|
7
Jan |
AXE – Größenwahn der nächsten Generation posted by Jan Denia |
|||
|
Dass AXE gerne einmal übertreibt ist ja keine schockierende Neuigkeit. Dass man aber auch wirklich alles übertreiben kann zeigt nun die neue Kampagne, die jetzt aktuell (erst) in Portugal läuft. Bei allem Überfluss kann ich der Sache nicht einmal etwas Schlechtes abgewinnen. Sie bleiben ihrer Linie treu, produzieren gut und schön sind die Models auch noch. Was will man denn mehr? Die Botschaft zieht und die Umsetzung ist gelungen. Beim aktuellen Ableger geht es darum, dass Engel meteoritengleich auf die Erde stürzen und dann zombieähnlich durch die Straßen taumeln, auf der Suche nach dem einen Mann, der AXE benutz hat. Wo es früher nur willenlose Frauenscharen waren sind es nun eben fesche Engelsmädchen, die vom Glauben abfallen und ihren Heiligenschein ablegen, um mit diesem heißen Kerl in Sünde zu leben. |
||||
|
||||
|
5
Jul |
WM-Ausstatter kämpfen um den Titel posted by Jan Denia |
|||
|
Man könnte jetzt wohl mit einem bekannten Sinnspruch anfangen, der so ähnlich klingen würde wie „da hat wohl einer auf das falsche Pferd gesetzt“. Fakt ist jedoch, hier geht’s gar nicht um Pferde, hier geht es um Fußball, um Weltfußball und das derzeitige Großereignis, den es umgibt. Die bekannten Fanartikel-Ausstatter (Nike, Adidas, Puma) hatten vor der WM den „Markt“ klar unter sich aufgeteilt: Nike nimmt sich die Top-Stars unter Vertrag, Puma die Underdogs und Adidas, ja, die nehmen so den Rest. Doof jetzt nur für Nike, dass so gut wie alle Top-Stars schon jetzt nicht mehr bei der WM dabei sind. Zählen wir doch einfach mal kurz die Namen auf, die sich in dem erfolgreichen Nike-Spot „Write the future“ so tummeln:
Nun sind noch folgende Teams übrig: Spanien, Urugay, Holland und Deutschland. Spanien und Deutschland sind beide bei Adidas unter Vertrag – d.h. Adidas ist auf jeden Fall im Finale. Auf der gegenüberliegenden Seite ist Uruguay unter Puma und Holland bei Nike unter Vertrag, da wird es also noch spannend. Klar ist nun alles noch offen, zumindest was das Finalspiel und dem treuen Ausrüster der Nationalmannschaft angeht, doch lässt sich trotzdem ein klarer Trend abzeichnen. Nike hat sich vollkommen verkalkuliert. Bis auf eins der unter Vertrag genommenen Teams sind alle vorzeitig oder zu früh ausgeschieden. Man könnte nun natürlich sage, dass es mit „Verkalkulieren“ nicht viel zu tun hat, doch sollte man davon ausgehen können, das sich ein Sportmittelhersteller von dieser größe schon stärker mit der Materie auseinandersetzt, als lediglich die großen Namen aus den Vorjahren blind neu zu belegen. Als Erklärung der großen Worte: Die derzeit erfolgreichsten Spieler der WM waren es auch schon davor: Im Champions Leauge bzw. UEFA-Cup-Finale spielten:
…es hat sich also schon vorher abgezeichnet. Nur ein Spanier fehlte, doch die galten schon lange vor der WM als Favoriten auf den Titelgewinn. |
||||
|
||||



