|
26
Jan |
New York Lottery’s Powerball: So reich kann man sein posted by Jan Denia |
|||
|
Ich muss zwar gestehen, dass ich mir unter diesem Lotterie-System nicht vorstellen kann aber im Grunde sind sie ja doch alle gleich: Viele zahlen und einer kriegt’s. Um die Menschen jedoch dazu zu bekommen zu zahlen, damit in erster Linie natürlich die Lotterie etwas davon hat, muss man jene Potenziellen dazu überreden. Der Gedanke hinter jener Kampagne, die aus mehreren Motiven besteht (mehr gibt’s in meiner Quelle), ist, dass dargestellt werden soll, wie unverschämt reich man doch sein kann – in diesem Beispiel dargestellt durch eine eigene Straße in Richtung Stadt. Schön illustriert auch wenn der Gedanke dahinter, bei einer Lotterie Personen zu zeigen, die gewonnen haben, schon einen ziemlichen Bart hat… |
||||
|
||||
|
4
Okt |
New York Writes Itself – Dokumentative Lyrik posted by Jan Denia |
|||
|
“Dokumentative Lyrik“… ich weiß nicht einmal ob ich mir darunter etwas vorstellen kann und das obwol ich mir die Bezeichnung gerade habe einfallen lassen. Wobei es jedoch, in Küre, bei New York Writes Itself geht ist, dass die Stadt, die Menschen die in ihr Leben und alles was einen sonst so aus dem Alltag begegnet als Grundlage genutzt wird, um daraus Musik, Kunst oder eben Kurzgeschichten zu erschaffen. Weiter muss ich gestehen, dass ich nicht weiß ob mir das zusagen wird, wobei ich demgegenüber jedoch recht offen bin. Der Grund wieso ich das hier vorstelle ist kein geringerer als der Spot, den ich für das Thema gut umgesetzt finde. Bitteschön: |
||||
|
||||
|
28
Jan |
Werbeikone wider Willen posted by Jessica Mueller |
|||
|
Fast zehn Jahre war die Kellnerin Sylvia Mützel eine weltweite Werbeikone für das Hofbräuhaus, die den Menschen auf riesigen Plakaten in New York, Las Vegas oder Shanghai entgegenstrahlte – und das ohne es zu wissen. Im feschen Dirndl war die ahnungslose blonde Augsburgerin auch auf Merchandiseartikeln und der firmeneigenen Hompage zu bewundern. Erst ein Cousin ihres Mannes entdeckte im vergangenen Jahr durch Zufall ihr Konterfei vor dem Hofbräuhaus in Shanghai. Als Sylvia Mützel von der heimlichen Reklame des bayrischen Brauhauses erfuhr, zog sie vor Gericht um für die jahrelange Werbekampagne entsprechend honoriert zu werden. Laut eigener Aussage habe sie 2001 auf der Wiesn zwar für die Brauerei zwar vor der Kamera posiert, die Fotos sollten aber nur für eine einmalige Werbeaktion verwendet werden – ein Vertrag existiert nicht. 20.000 bis 30.00 Euro statt der 600 Euro für das Fotoshooting möchte Sylvia Mützel nun vom Hofbräuhaus haben. Quelle: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/521/500784/text/Bildquelle: Jochen Laier, flickr |
||||
|
||||




