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23
Nov |
Sage Software die Zweite posted by Jan Denia |
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Vor knapp zwei Wochen habe ich dieses Unternehmen kennen gelernt und muss sagen ich mag ihre Kampagnen wirklich gar nicht. An sich sind die Spots schön gemacht, die Schauspieler fähig im Rahmen ihres Auftrages, Kameraführung nicht zu beklagen und die Musikuntermalung stimmig. Jedoch kann all das nicht darüber hinweg täuschen, dass die Aussage einfach Mist ist. So sehr, dass ich es gleich zwei Mal erwähnen muss. Was mag mir eine Software-Firma sagen, wenn deren Software sogar von einem Holzvogel bedient werden kann? Dass ich als Kunde dumm sein kann, dass es kracht und sie trotzdem der richtige Ansprechpartner sind? Ich weiß es nicht und es wird mir wohl auch nie klar werden. Davon abgesehen ist die Idee mit diesem Vogel, der Taste und dem PC und dem dann daraus folgenden Systemausfall von “The Simpsons” abgekupfert… mal schauen ob FOX das erkennen und mahnen wird. |
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25
Okt |
Typisch Irisch: Tullamore Dew posted by Jan Denia |
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McCann bringt uns hier direkt aus Irland pure irische Lebensfreude. Falls Sie bisher nicht wussten was das ist: In Ketten gelegt am Tresen Whiskey trinken und singen, ganz eindeutig…Was uns der Spot sonst sagen soll weiß ich nicht. Mich persönlich spricht er an, auch wenn ich nicht unbedingt gerne Whiskey trinke und Handschellen an den Handgelenken tragen, aber ich mag Irland und irische Musik. Faktisch wäre ich wohl die Zielgruppe, wenn ich doch nur Whiskey tränke..
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4
Okt |
New York Writes Itself – Dokumentative Lyrik posted by Jan Denia |
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“Dokumentative Lyrik“… ich weiß nicht einmal ob ich mir darunter etwas vorstellen kann und das obwol ich mir die Bezeichnung gerade habe einfallen lassen. Wobei es jedoch, in Küre, bei New York Writes Itself geht ist, dass die Stadt, die Menschen die in ihr Leben und alles was einen sonst so aus dem Alltag begegnet als Grundlage genutzt wird, um daraus Musik, Kunst oder eben Kurzgeschichten zu erschaffen. Weiter muss ich gestehen, dass ich nicht weiß ob mir das zusagen wird, wobei ich demgegenüber jedoch recht offen bin. Der Grund wieso ich das hier vorstelle ist kein geringerer als der Spot, den ich für das Thema gut umgesetzt finde. Bitteschön: |
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17
Aug |
LG: Musik zum selber singen posted by Jan Denia |
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Hut ab! Zum einen vor der Technik zum andern vor der Umsetzung. Da ich mich selbst zwar als affin zu dem Thema betrachten würde und trotzdem nicht den blassesten Schimmer besitze wie das von Statten gehen soll, bei einer vorhandenen Tonspur die Singstimme zu entfernen, werde ich das mal in Kürze googlen.Glücklicherweise ist das aber nicht unser Thema. Dieses ist nämlich, wie man so eine Idee recht günstig an den Mann und die Frau bekommt. Hierfür hat LG in Brasilien mit der Agentur Young & Rubicam zusammengearbeitet, die kurzerhand die Gesichter aller Leadsinger auf CD-Covern durch Minispiegel ersetzte, mit dem Untertitel, dass man einfach selbst zum Leadsänger werden kann. Nett gemacht und wie die “Versteckte Kamera” zeigt, eine gelungene Aktion! |
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2
Nov |
T-Mobile mit choreographiertem Flash-Mob auf Flughafen posted by Jan Denia |
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Nichts ist so neu wie Flashmobs, das muss man in den letzten Tagen, Wochen und Monaten leider immer wieder merken. Kreative und unkreative Agenturen haben es sich zum Ziel gesetzt mit auf den Zug der infiltrierten Allgemeinheit zu springen und etwas Neues, Aufregendes und bestenfalls nie Gesehenes zu produzieren, doch gelingt das meist nur selten. Nicht so im Falle von T-Mobile, die nun eine atemberaubende Aktion auf dem Londoner Flughafen Heathrow auf die Beine gestellt haben. Schauspieler, vielleicht sogar Musicaldarsteller – wer weiß – haben dort im A Capella musikalischen Stil die ankommenden, heimkommenden Reisenden begrüßt. Ein Medley aus fröhlichen und emotionsgeladenen Liedern inklusive Interaktion mit der Masse. Macht wirklich Spaß dabei zuzusehen und für die Anwesenden wird das wohl eine einmalige Erinnerung bleiben. Im Endeffekt zielt der Spot auf die Verbalisierung „Life’s for sharing“ – was mit Youtube ja dann auch durchgesetzt wurde. Feine Sache, schauen Sie es sich einfach mal an, die paar Minuten sind keine verschwendete Zeit. |
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28
Aug |
Bionade rät von Cola ab posted by Jan Denia |
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Ganz so drastisch wie in der Überschrift ist es vielleicht nicht, aber irgendwo kommt es schon ganz nah an die Sache heran. Da jedoch kein Markennamen verwandt wird sondern lediglich „Cola“ zu lesen ist, werden wohl keine Schwierigkeiten auf die Agentur zukommen, die diesen netten Spot kreiert hat. Er ist wirklich nett und klein, viel mehr lässt sich gar nicht sagen. Eine Tapete und Buchstaben mit etwas Musik im Hintergrund. Doch was da steht und wie es inszeniert ist… das finde ich einfach großartig. Schauen Sie es sich an und lassen Sie sich von etwas irritierend simplen beeindrucken! |
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