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27
Okt |
Was möchte uns Budweiser damit sagen? posted by Jan Denia |
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Meine Damen und Herren, ich weiß es nicht. Auf einem Hochhaus überdimensioniert Billard spielen hat für mich nur äußerst wenig Überschneidung mit einem gebrauten Gerstensaft. Vielleicht soll uns diese Werbung vermitteln, wie trendig Budweiser doch ist, wie cool die Leute sind, die es trinken und wie wenig sie es schert was andere darüber denken. Ob das funktioniert? Ich weiß es nicht. Was ich jedoch weiß ist, dass sich Budweiser schon wesentlich besser dem Markt präsentiert hat als mit diesem Werbefilmchen. |
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21
Okt |
Smirnoff – die Verkörperung der Reinheit posted by Jan Denia |
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Ich muss ja gestehen, dass ich anfangs nicht ganz verstanden habe was mir dieser Spot sagen soll. Aber da ist ja vom Prinzip her nichts Schlimmes dran, da ich selbst im Mittelteil noch keine Ahnung hatte. Nach der letztendlichen Einblendung des beworbenen Produktes wurde es mir dann klarer und in erster Linie hielt ich es für einen recht missratenen Spot… Mich ließ der Spot jedoch nicht los wieso ich eben auch weiter darüber nachgedacht habe. Reinheit… wie soll man Reinheit zum Ausdruck bringen. Das ist schwer. Schwer beim Thema Reinheit gleichbedeutend heroisch und cool zu sein und eben nicht abgedroschen und weichgespült. Das schafft der Spot. Er lebt von seiner Symbolik, seiner starken Marke und seinem Erinnerungseffekt, da er – zumindest mich – nicht losgelassen hat. Daher, hier untenan, der Spot. Ganz großes Kino sage ich dazu. |
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20
Jul |
Marketing-Wissen im SMS-Format: Ubiquität posted by Jan Denia |
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Die Ubiquität beschreibt im Marketing-Fachchargon die allgegenwärtige Verfügbarkeit von Produkten. Bei Markenartikeln stellt dies ein Definitionskriterium dar. |
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12
Jul |
RAMA macht das Frühstück gut (70er Jahre) posted by Jan Denia |
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Ich kann es nur immer wieder betonen, gesungene Werbeslogans sind einfach das was der heutigen Werbung eindeutig fehlt. Heute allbekante war auch Rama damals schon ein bekannter Brotaufstrich. Erst später begann Unilever die Diversifikation der Marke hin zu brat- und backgeeigneten Varianten, auch wenn ich mir sicher bin, dass, um sie dafür einzusetzen, nicht notwendigerweise Werbung oder weitere Produktvariationen notwendig gewesen wären. Hier der Spot von damals, aus einer lang vergangenen Zeit… |
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20
Jun |
Papa, da ist ein Monster in meinem Schrank posted by Jan Denia |
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Ich würde nun fast so weit gehen zu sagen, dass jeder, der ein kleines Kind zu Hause hat, schon mindestens einmal den Beweis erbringen musste, dass sich weder unter dem Bett, noch im Schrank oder hinter dem Vorhang ein Monster aufhält, dass in der Nacht aus seinem Versteck um das zierliche kleine Kind zu fressen. Selbst wenn nicht, stellen Sie sich diese Situation bildhaft vor, das wird schon klappen. Genau mit dieser Thematik befasst sich auch der TV-Spot einer amerikanischen Kaugummimarke namens „Stride“, die damit wirbt „ridiculosly long lasting“ – also lächerlich langanhaltend – zu sein. So findet der Spot also im Kinderzimmer eines kleinen Mädchens statt, dass ihrem Vater von der Angst vor einem Monster im Schrank berichtet. Dieser, reagierend wie man es erwartet, öffnet diesen wohlwollend und… ja, bitte sehen Sie selbst, ich hab mich köstlich amüsiert. P.S.: Ich persönlich bin absolut kein Fan von langanhaltend schmeckenden Kaugummis, wieso auch die Macht des 5Gum vollkommen gegen mein Kaugummikauverhalten agiert. Im Gegensatz sogar mag ich es, nach rund zehn Minuten nur noch auf einem faden, geschmacksneutralen Stück Kautschuk herumzubeißen. Dass ich mit dieser Einstellung recht alleine bin, ist mir leider bewusst… :-) |
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18
Mrz |
Marketing mit Waffengewalt: Gewehr als Kundengeschenk posted by Sascha Schnitzer |
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Szenen wie aus einem Michael-Moore-Film: Wer beim Autohändler Lynch Hummer im US-Bundesstaat Missouri einen Hummer erwirbt, erhält als Werbegeschenk ein Gewehr im Wert von $2.000. Der Inhaber der Firma steht zu der Aktion und betont die Verknüpfung der Marke Hummer mit dem Militarismus. Was in Deutschland vollkommen absurd scheint, ist in Amerika lebensnahes Marketing. Daraus kann man vielleicht auch noch was lernen: Kulturspezifische Kundengeschenke kommen besser an.
Bildquelle: by TravOC, Flickr |
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2
Jan |
Marketing durch Crowdsourcing: Das Pepsi Refresh Project posted by Jessica Mueller |
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Für seine Vorreiterrolle im Social Media Marketing ist Pepsi bereits bekannt. 2010 möchte das Unternehmen mit seinem “Pepsi Refresh Project” diesen Marketingzweig noch weiter ausbauen. Das Projekt beruht auf dem Crowdsourcing-Prinzip. Crowdsourcing bedeutet die Intelligenz und Arbeitskraft einer Masse in eigene Projekte miteinzubinden. Das Internet und hier im Besonderen die sozialen Netzwerke eignen sich für solche Vorhaben natürlich besonders gut. Und das weiß auch Pepsi. Das Unternehmen fordert alle dazu auf frische Ideen zu entwickeln und über soziale Netzwerke, wie twitter, facebook oder youtube bekannt zu geben, wo für die besten Ideen gestimmt werden kann. Hierfür stellt Pepsi ein Hilfsprogramm zur Verfügung und kann so ganz nebenbei kostenlose Werbung auf den sozialen Plattformen plazieren. Die Kreativen werden also nicht nur zu Botschaftern ihrer Idee, sondern auch zu Botschaftern der Marke Pepsi. Die findigsten Ideen, für die die meisten Nutzer gestimmt haben, können hoch dotierte Preise gewinnen. Durch die Möglichkeit für eine gute Idee zu stimmen werden also neben den einfallsreichen Köpfen auch die Menschen die abstimmen in das Projekt involviert. Umso mehr Menschen an dem Projekt in irgendeiner Weiser beteiligt sind, umso mehr wird sich die Nachricht durch verschiedene Informationskanäle weiter verbreiten. Und genau darauf setzt Pepsi. Eine gut durchdachte und komplexe Social Media Marketing Strategie, die mit Sicherheit viele Anhänger finden wird. Pepsi macht vor, wie virales Marketing funktioniert!
Quelle: http://www.socialnetworkstrategien.de/2009/12/pepsi-baut-crowdsourcing-mechanismen-in-social-media-strategie-weiter-aus/Video: http://www.refresheverything.com/ |
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20
Dez |
Apple ist DER Abräumer beim “Werbe-Oscar” posted by Jessica Mueller |
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Das amerikanische Werbemagazin Adweek verleiht für gute Werbung regelmäßig “Werbe-Oscars“. Bei der Wahl zu den “Best of the 2000s” wurde Apple jetzt zum großen Gewinner. Gleich sechs Preise konnte der Konzern abräumen. Unter anderem wurde Apple zur Marke des Jahrzehnts, der iPod zum Produkt des Jahrzehnts und Steve Jobs zum Geschäftsführer des Jahrzehnts gewählt. Darüber hinaus konnte Apple gleich drei Preise für Werbekampagnen abräumen. Sowohl für die beste Außenwerbung, als auch für die beste Kampagne und die beste digitale Kampagne. “Get A Mac” wird als beste Kampagne gelobt, weil sie humorvoll den Konkurrenten Microsoft aufs Korn nimmt und sich so im Markt klar positioniert. Mit der lang angelegten Werbekampagne, die mittlerweile aus über 60 Folgen besteht, schafft die Kampagne außerdem eine emotionale Verbindung zwischen Mensch und Technik. Und das alles ohne das Produkt selbst überhaupt zu zeigen. In den Werbespots werden die Konkurrenten Microsoft und Apple durch zwei Schauspieler dargestellt, die das Image der Konzerne verkörpern sollen. Diese Personifizierung von Mac und PC setzt laut Adweek auf Menschlichkeit statt kühler Technik und fördert die Identifikation mit dem Produkt. Erfolg auf der ganzen Linie also für diese Werbeidee – Apple macht vor wie erfolgreiches Marketing funktioniert. Quellen: http://www.mac-essentials.de/index.php/mac/article/20723/http://winfuture.de/news,52177.html |
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19
Nov |
Gratis Hörbuch: Brand Management posted by Imke Hans |
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Der Software-Spezialist BrandMaker veröffentlicht seit diesem Monat ein kostenloses Hörbuch zum Thema Marketing Resource Management (MRM). Die einzelnen Folgen des Audio-Books, das sich mit Themenbereichen wie Prozess-Optimierung, Planung oder Controlling im Marketing beschäftigt, sind sowohl im MP3-Format zu downloaden als auch als Podcast abonnierbar. Die einzelnen Folgen des Hörbuchs basieren auf der Fokuspapier-Reihe, die auf der Homepage des Unternehmens, www.brandmarker.de, ebenfalls kostenlos zum Download bereitsteht. BrandMarker möchte so kompakte Informationen und neue Inspirationen an Marketing-Interessierte weitergeben. Die erste, aktuelle Folge heißt “Brand Management Portale - Die Marke im Mittelpunkt”. Kostenlos sein Wissen zur Verfügung stellen ist eine gute Sache, liebe Kollegen, darum möchten wir Ihnen diesen Link auch nicht vorenthalten. Zum Download geht es HIER.
Bildquelle: Michael Casey, flickr |
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27
Okt |
James Bond und die Schleichwerbung posted by Michael Prinz |
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Bei der morgendlichen Cultstyles Recherche in der Welt der Werbung und des Marketing bin ich heute über einen interessanten Artikel zum Thema James Bond und Schleichwerbung gestolpert. Lesenswert und interessant! ________________ Frankfurt/M. Sie kennen sich noch nicht lange, aber sie reden schon über Marken. Als sich Daniel Craig und Eva Green als James Bond und Vesper Lynd im letzten 007-Film «Casino Royale» das erste Mal begegneten, charakterisierten sie sich gegenseitig auch über ihre Accessoires. Der MI6 suche doch «ehemalige SAS-Typen mit schlichtem Lächeln und teuren Uhren», meint Lynd und fragt dann: «Rolex?» Woraufhin Bond mit dem Hauch eines Lächelns, aber ohne mit der Wimper zu zucken antwortet: «Omega». Er hätte auch hinzufügen können: «Aber erst seit 14 Jahren. Früher habe ich Seiko, Breitling und auch Rolex getragen, aber seit ‘Golden Eye’ bin ich zu Omega gewechselt.» Und seine Uhr, so könnte die Unterhaltung weitergehen, sei nicht der einzige Markenartikel, auf den er Wert lege: Auch bei Handys, Laptops, Wodka und Autos schwöre er auf «seine Marken». «Und diese Exklusivität stört niemanden?», fragt Vesper ungläubig. «Nein», antwortet Bond auf seine unnachahmlich coole Art. «Schließlich bin ich selbst längst eine Marke.» Die mittlerweile 22 James-Bond-Filme, denen ab 6. November mit «Ein Quantum Trost» ein 23. hinzugefügt wird, gelten weltweit als das erfolgreichste Beispiel von Product-Placement in der Filmwirtschaft überhaupt – vor allem deshalb, weil sich das Publikum an den doch manchmal ziemlich dreisten Produktplatzierungen kaum zu stören scheint. Im Gegenteil. Was Bond anzieht, trinkt und fährt ist genauso Teil der Figur wie die Frauen und das musikalische Thema. [Quelle: an-online.de] Den kompletten Artikel lesen Sie hier! |
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