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15
Dez |
Blush – Planlos durch Paris posted by Jan Denia |
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Die Berliner Agentur “glow” muss sich für diese Aktion verantwortlich schimpfen lassen, die meiner Meinung nach, nur wenig return bieten dürfte. Sicherlich werde ich nicht halb so teuer bezahlt wie die Spezialisten aus Berlin und habe wahrscheinlich keinen so dekorierten Abschluss wie jene, aber vielleicht hilft mir ja das bisschen Wissen was ich habe und das bisschen gesunder Menschenverstand ja auch bei der Beurteilung jener Idee bzw. Umsetzung. Man lässt nun also ein Model, lediglich mit Lingerie bekleidet, durch Paris laufen, lässt sie ab und zu ein Schild hochhalten auf dem “All eyes are on Berlin – blush” steht und hofft letztendlich auf eine Verknüpfung mit dem Modelabel, Imagegewinn oder eine kleine Talk-of-Town-Geschichte, oder irgendetwas das mir nun partout nicht einfallen mag. Nun haben wir wie gesagt diese halb nackte Frau dort, die ja nun wirklich nicht schlecht aussieht. Prozentual betrachtet macht die Kleidung also den geringsten Anteil der “Werbefläche” aus, und das Logo auf dieser auf jener noch wesentlich weniger. Wem soll da bitte irgendetwas auffallen? Mit Glück ist der einzig generierte Rücklauf dieser, das am nächsten Tag irgendein Blog wie dieser hier darüber berichtet, dass eine halbnackte Berlinerin durch Paris stiefelte und sich einen Schnupfen geholt hat… |
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25
Nov |
NIKE und der falsche Trend posted by Jan Denia |
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Ich muss gestehen, so sehr ich Zombies in meiner Freizeit auch gern haben möchte gefällt mir dieser Spot einfach nicht. Gestern sprach ich noch davon etwas von meinem Nörgler-Image wegkomme zu wollen, aber genauso wenig wie dem Herrn in dem Spot gelingt mir das. Aber was soll man auch machen, wenn es, zumindest in meinen Augen, nur so wenig gute Werbung und so viel mittelklassige gibt. Ich sag ja nicht, dass der Spot völliger Humbug ist, aber irgendetwas fehlt ihm, meiner Ansicht nach. Vielleicht der Sinn? Die Aussage? Oder die Überlegung der produzierenden Agentur ob das wirklich das ist womit man die Zielgruppe von Nike ansprechen möchte. Aber gehen wir doch noch einmal einen Schritt zurück. Der neue Spot von Nike. Er handelt davon, dass ein Mann einen Alptraum hat und in diesem vor Zombies fliehen muss. Im Endeffekt möchte man uns weiß machen, dass er dies auch mit dem richtigen Schuhwerk hätte schaffen können. Zombies an sich sind altbekannte und gern gesehene Filmungetüme und erleben seit nicht allzu langem einen neuen Hype in der Hollywoodwelt, aber verpflichtet das dazu dieses Motto gleich in der Marktwirtschaft zu verwursten? Ich finde nicht. Der Spot ist verwirrend aufgemacht, die Pointe weder komisch noch eindeutig. Christopher Nolan hätte seinen Spaß gehabt aber ein Spot, der meist, denke ich, zum Verkauf beziehungsweise Kauf anregen soll sollte anders gestrickt sein. Vielleicht bin ich auch einfach nur zu kritisch oder zu kurzsichtig, um den wahren, tiefen Sinn zu erfassen, aber dieser erschließt sich mir einfach nicht. |
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12
Jul |
Ermstalmarathon 2010 – Das Racheshop-Team posted by Jan Denia |
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Zum dritten Male wurde er nun veranstaltet, der Ermstalmarathon, und erfreute sich auch zum Trotze der Rekordtemperaturen am gestrigen Sonntag großer Beliebtheit. Über 1700 Läufer waren angemeldet und noch mehr jubelnde Fans säumten Straßen und den Zieleinlauf der 7,5 bis 42 Kilometer langen Strecke. Unter allen angemeldeten und mitgelaufenen Teilnehmern befanden auch wir uns dieses Jahr (wieder). In weiser Voraussicht traten wir lediglich bei der 7,5km langen Walkingstrecke an, die wir, meisterlich, allesamt in 1:14:22 geschafft haben. Wie man uns jedoch in Metzingen kennt, lassen wir es uns nicht nehmen immer irgendwie anders zu sein, wie sich an unserem Bild eindeutig erkennen lässt. Auch wenn es anders scheinen mag haben wir unseren Lauf sehr ernst genommen, doch waren unsere Leistungen eindeutig vom fehlenden Training gekennzeichnet. Im Endeffekt hieß das dann Platz 16 bis 21 bei 21 Teilnehmern… :-) Hier unser Superhelden-Team mit seiner Oma:
Wesentlich erfolgreicher war da das Schülerteam des Bad Uracher Graf-Eberhard-Gymnasiums, welches wir mit seinen 80 Läuferinnen und Läufern mit eigens konzipierten T-Shirts ausstatteten und uns an der Startgebühr jedes einzelnen beteiligten. |
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