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30
Nov |
VWs Müllbeseitigung posted by Jan Denia |
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Auch wenn die Quintessenz der Anzeige eine ganz andere ist gefiel mir der Gedanke zu der Überschrift. Je länger ich jedoch darüber nachdenke, desto weniger zufrieden bin ich mit ihr. Aber man kann ja nicht immer alles haben. Was versucht Volkswagen hier also? Die Frage erklärt sich fast schon von alleine: eine jüngere Zielgruppe ansprechen. Was wir sehen? Junge Erwachsene in einem Müllcontainer die Straße hinunter fahren, gespickt mit der Aussage, dass Studenten etwas besseres verdienen. Muss man VW wohl gnadenlos recht geben. Jedoch wird hier am völlig falschen Ende angesetzt. Bei einem Listenpreis von rund 14.000,- Euro aufwärts für einen neuen Polo kann VW die junge Zielgruppe so toll ansprechen wie sie wollen, aber verkauft kriegen sie ihn deswegen trotzdem nicht besser. Ob das in Brüssel anders ist, dort wo die Anzeige läuft, kann ich nicht einschätzen. Ich persönlich kann nur die Aussage treffen, dass hier, bei uns, wohl kaum ein Student die Möglichkeit hat sich so einen Neuwagen anzuschaffen.. |
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29
Apr |
Guerilla-Marketing für die Nudel-Diät posted by Jan Denia |
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Man kann also auch Marketing machen für Dinge, die die Welt nicht braucht (rein subjektive Meinung). Da das aber in diesem Blog und mir persönlich relativ egal ist wofür geworben wird solange sich die Umsetzung sehen lässt sehen Sie hier heute auf diesem Kanal Werbung für eine Nudel-Diät. Genutzt wurde hierbei ein Laternenpfahl, ein Bild einer untenrum spärlich bekleideten, jungen Dame und ein Rock der von „ihren“ Hüften rutschte. Pfiffige Idee und nett umgesetzt! |
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4
Apr |
Smart: Für die neugierigen, individuellen Pärchen posted by Jan Denia |
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So wurden zumindest die Spots bezeichnet, die zur Zeit bei uns im Lande geschaltet sind. Klar ist, dass Smart nicht unbedingt versucht neue Zielgruppen zu finden oder ausfindig zu machen sondern die „alte“ dazu zu mobilisieren, sich endlich mal so ein kleines schnuckeliges Auto zuzulegen. Die Kampagne ist, zumindest was ihre Aufmachung angeht, in meinen Augen sehr gelungen und dürfte helfen. Die Stichworte, die mir beim Schauen so in den Sinn kamen waren: jung(geblieben) , dynamisch, aktiv, lebensfroh, Single, frisches Pärchen, Großstadt, Highlife… irgendwie so. Überträgt man das auf die Zielgruppe müsste ich mir fast einen Smart kaufen… ;-)
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22
Jun |
Print ist tot, es lebe Print posted by Jan Denia |
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Ich muss ja ehrlich gestehen, ich bin ein Freund von Print auch wenn ich eigentlich nie die große Affinität dazu hatte. Persönlich stamme ich eigentlich aus dem Hörfunkbereich, also irgendwie so gar nicht Print, aber, naja, so Anzeigen in Hochglanz-Zeitschriften haben einfach ihren Reiz, finde ich. Lassen wir einfach mal die anderen Aspekte des angestaubten Images weg und konzentrieren uns auf die Zeitschriften. Machen wir das nicht, macht auch der untenanstehende Image-Werbe-Aufklärungs-Spot nicht so viel Sinn. Schön gemacht ist er, das muss man schon sagen. Ziemlich dynamisch für ein Medium mit minimalst zweiwöchiger Vorlauffrist, aber, ja, wir wollen nicht zu kritisch sein. Schön ist er. Ja. 10 Argumente in 100 99 Sekunden, schauen Sie mal rein, haut zwar nicht vom Hocker, aber ja, schlecht ist er nicht. |
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9
Jun |
Werbung mit dramatischen Szenen posted by Jan Denia |
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Nicht mehr ganz aktuell, gebe ich zu. Ab und zu nutze ich unsere „Tagesaktuelles“-Rubrik, um Lustiges zu posten ohne auf Sonntag warten zu müssen – ertappt. Wie dem auch sei, ich bin der Überzeugung, dass es Ihnen genauso gut gefällt, wie auch mir. Hier ein kleiner Spot für den „Young Director Award 2010“. Nie davon gehört, aber augenscheinlich eine nette Veranstaltung des British Empire. Wie der Name bereits verrät handelt es sich hierbei um eine Veranstaltung für und mit jungen und talentierten Direktoren (..? -> Directors) und Regisseuren. In dem Werbefilmchen unter dem Motto „Born to create drama“ wird eine (für manche bestimmt) alltägliche Situation gezeigt, in welchem ein kleines Mädchen… ach sehen Sie selbst! :-) |
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17
Mai |
Guerilla-Marketing: SIXT WiFi-Aktion posted by Jan Denia |
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Den ersten Beitrag der neuen „Guerilla-Marketing“-Rubrik widme ich den kreativen Köpfen von Jung von Matt, die sich für SIXT etwas ganz besonderes haben einfallen lassen. Die Fragestellung dieser Aktion stand fest, „Wo findet sich die größte Zielgruppe für Mietwagen?“ – genau so schnell wie die Frage aufkam war auch die Antwort bereits geklärt: „An Flughäfen!“. Klingt logisch, ist es auch. Nur was machen? Flughäfen, allgemein Orte an denen es nur so von Kauf- und Werbereizen wimmelt. Um dieser patentierten Reizüberflutung zu entgehen hat SIXT nun kostenlose WiFi-Netze an den Flughäfen installiert und bereits das Netz an sich mit einer Werbebotschaft ausgestattet. Nach dem Einloggen in die WiFi-Netze namens „Fahren statt surfen“, „Das SIXT-Flughafenspecial“ und so weiter gelang man zu allererst auf eine von SIXT erstellte Homepage inklusive Werbebanner – so führte kein Weg an der Botschaft vorbei. Raffiniert gemacht, unten gibt’s das Video dazu! |
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