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4
Nov |
Old & New Media Interaktion posted by Jan Denia |
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Gefunden hierbei im O Boticario Magazine. Ich nehme an, dass es aus Italien kommt und irgendein Lifestyle-Magazine für (hauptsächlich) Frauen sein müsste, sprich vergleichbar mit der GQ oder der Vogue ist. Gehen wir davon aus, dass dem so ist ist die Anzeige, gepaart mit der New Media-Interaktion eine feine Sache. Jedoch auch wenn die Häufigkeit des Besitzes eines iPhones in der Zielgruppe wohl recht hoch sein mag, generiert man durch eine solche sehr eigene Form recht viel Streuverlust. Ein QR-Code hätte es dabei meiner Meinung nach auch getan, der mit wesentlich mehreren Smartphones kompatibel ist. |
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15
Jun |
Microsoft: Anti-Hacker-Kampagne posted by Jan Denia |
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Na wie wenn’s die Burschen von Microsoft gerochen hätten, dass kino.to hopps genommen wird. Bessere Nebenpublicity kann man sich ja kaum wünschen, für eine akribisch im voraus geplante Kampagne gegen Hacker und Softwarepiraterie. Auf der SMAU, einer italienischen Computer-Messe mit einem für mich unaussprechlichen Namen, hatte Microsoft einen Stand aufgebaut und getarnt als „Piraterie-Betrieb“ öffentlich illegale Versionen des neuen Office-Paketes vertrieben. Gedreht mit versteckter Kamera und dem direkten Hinweis, dass es illegal ist und pipapo… Ich muss schon sagen, dass sich die „Kunden“ selten dämlich anstellen aber ja, bitte sehen Sie selbst: eine Kampagne mit heimelichen Schockereffekt.
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14
Feb |
The show mustn’t go on: Animal-free circuses posted by Jan Denia |
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Werbung, die einen moralisch wertvollen Charakter publiziert genießt bei mir allgemein einen sehr hohen Grad an Bewunderung und Respekt, den ich ihr gegenüber bringe. Das Problem bei diesen ist jedoch, dass die Stimmung durch jene meist gedrückt wird. Wobei, ob das ein Problem ist, ist Ansichtssache. Ich für meine Person mag gute Laune, aber ab und zu muss man eben auch mal den Knüppel auspacken. So eben auch das Plakat der LAV (Lega Antivivisezione, ein Tierschutzverband) aus Italien. Dieses ruft, was ich nur befürworten kann, zur Unterstützung von tierfreien Zirkussen auf. Und da Montage eh doof sind, hier gleich mal die Gewissenskeule… |
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24
Dez |
Volkswagens weihnachtliche Recycling-Aktion posted by Jan Denia |
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Die Welt ist schmutzig und die Menschen sind unachtsam. Vorurteil? Gebe ich zu, aber mit Vorurteilen lässt sich auch so wunderbar arbeiten. Dachte sich ebenso die Mailänder Werbeagentur „Now Available“, welche eine Guerilla-Aktion für Volkswagen auf die Beine stellte. Ziel der Kampagne war es die Bevölkerung mehr für Recycling und Umweltbewusstsein zu sensibilisieren – im Zeitalter der Katalysatoren und immer „gesünderen“ Autos eine tolle Sache. Der Ansatz, der hier gefahren wird, ist jedoch ein ganz anderer. Das alltägliche Recyceln wird aufgegriffen und für die eigenen Zwecke modifiziert. So saß also Tag ein Tag aus ein Mann in einer großen Litfasssäule und händigte an Personen, die bei „ihm“ ihren Müll gelassen haben kleine Geschenke aus. Nette Idee, wenn man nicht gerade der in der Säule war. |
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5
Jul |
WM-Ausstatter kämpfen um den Titel posted by Jan Denia |
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Man könnte jetzt wohl mit einem bekannten Sinnspruch anfangen, der so ähnlich klingen würde wie „da hat wohl einer auf das falsche Pferd gesetzt“. Fakt ist jedoch, hier geht’s gar nicht um Pferde, hier geht es um Fußball, um Weltfußball und das derzeitige Großereignis, den es umgibt. Die bekannten Fanartikel-Ausstatter (Nike, Adidas, Puma) hatten vor der WM den „Markt“ klar unter sich aufgeteilt: Nike nimmt sich die Top-Stars unter Vertrag, Puma die Underdogs und Adidas, ja, die nehmen so den Rest. Doof jetzt nur für Nike, dass so gut wie alle Top-Stars schon jetzt nicht mehr bei der WM dabei sind. Zählen wir doch einfach mal kurz die Namen auf, die sich in dem erfolgreichen Nike-Spot „Write the future“ so tummeln:
Nun sind noch folgende Teams übrig: Spanien, Urugay, Holland und Deutschland. Spanien und Deutschland sind beide bei Adidas unter Vertrag – d.h. Adidas ist auf jeden Fall im Finale. Auf der gegenüberliegenden Seite ist Uruguay unter Puma und Holland bei Nike unter Vertrag, da wird es also noch spannend. Klar ist nun alles noch offen, zumindest was das Finalspiel und dem treuen Ausrüster der Nationalmannschaft angeht, doch lässt sich trotzdem ein klarer Trend abzeichnen. Nike hat sich vollkommen verkalkuliert. Bis auf eins der unter Vertrag genommenen Teams sind alle vorzeitig oder zu früh ausgeschieden. Man könnte nun natürlich sage, dass es mit „Verkalkulieren“ nicht viel zu tun hat, doch sollte man davon ausgehen können, das sich ein Sportmittelhersteller von dieser größe schon stärker mit der Materie auseinandersetzt, als lediglich die großen Namen aus den Vorjahren blind neu zu belegen. Als Erklärung der großen Worte: Die derzeit erfolgreichsten Spieler der WM waren es auch schon davor: Im Champions Leauge bzw. UEFA-Cup-Finale spielten:
…es hat sich also schon vorher abgezeichnet. Nur ein Spanier fehlte, doch die galten schon lange vor der WM als Favoriten auf den Titelgewinn. |
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