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KULTFAKTOR | Link
31
Aug
Der Tod, ein Hyundai und drei Türen
posted by Jan Denia

Kann mir mal jemand erklären wieso die besten Spots meist verboten werden? Zudem kann ich es bei diesem Spot erst recht nicht verstehen, da Mercedes Benz erst vor nicht all zu langer Zeit ebenfalls den Gevatter Tod mit in ihre Sicherheits-Symbolik einbauten. Vielleicht weil die junge Dame in einer Situation ihr Leben lässt, oder weil der in der ersten Szene abgebildete Wagen ein Konkurrenzprodukt ist (wobei ich das nicht genau weiß, kenne mit den Silhouetten von Autos nicht so aus…).

Wie dem auch sei, der Spot wirbt für ein neues Auto, das, im Gegensatz zu allem anderen was uns heutzutage für neu verkauft wird, eine echte Innovation ist. Neu: Beim Hyundai Veloster haben sie einfach hinten einfach mal eine Tür weg gelassen und dafür auch noch einen plausiblen Grund gefunden. Ich mag die Idee des Autos auch wenn ich seine Zukunft als eher ungewiss bezeichnen würde.


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25
Mai
Interbest Outdoor Company: Der „Werbe-Animateur“
posted by Jan Denia

Großartig, wirklich ganz toll. Bereitsteller vom Plakatwände und anderen Außenwerbungsbereichen kämpfen auch in Deutschland schon lange um die Gunst der Bucher, wahrscheinlich jedoch nicht halb so kreativ wie dieses Amsterdamer Unternehmen. Um potenzielle Kunden auf die Wirksamkeit ihrer Standort hinzuweisen richteten sie eine Bitte an die Welt: Schnell buchen, bevor sich der doch eher unansehnliche Mann auf dem Plakat vollständig entblößt. Wunderbarer Gedanke und tolle Umsetzung!

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29
Dez
Volkswagen: Traue nicht allen Omas
posted by Jan Denia

Interessante Aussage, zu der sich VW in den Niederlanden hier hat hinreißen lassen. Das Szenario des Spots ist schnell umrissen: Vater und Sohn beim Gebrauchtwagenkauf. Der Vornutzer: Eine rüstige, ältere Dame. Was soll man also als Nachnutzer zu bemängeln haben? Eine alte Frau, langsamer Fahrstil, vorsichtiges Verhalten, keine Unfälle und so weiter und so fort, wird man sich wohl denken. VW zeigt, dass jedoch nicht alles ist wie es scheint – dieser Oma ist nicht zu trauen, dem VW jedoch schon. Kreativer Spot für eine simple Aussage. Mir gefällt’s!


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5
Jul
WM-Ausstatter kämpfen um den Titel
posted by Jan Denia

Man könnte jetzt wohl mit einem bekannten Sinnspruch anfangen, der so ähnlich klingen würde wie „da hat wohl einer auf das falsche Pferd gesetzt“. Fakt ist jedoch, hier geht’s gar nicht um Pferde, hier geht es um Fußball, um Weltfußball und das derzeitige Großereignis, den es umgibt.

Die bekannten Fanartikel-Ausstatter (Nike, Adidas, Puma) hatten vor der WM den „Markt“ klar unter sich aufgeteilt: Nike nimmt sich die Top-Stars unter Vertrag, Puma die Underdogs und Adidas, ja, die nehmen so den Rest.

Doof jetzt nur für Nike, dass so gut wie alle Top-Stars schon jetzt nicht mehr bei der WM dabei sind. Zählen wir doch einfach mal kurz die Namen auf, die sich in dem erfolgreichen Nike-Spot „Write the future“ so tummeln:

  • Fabi Cannavaro – Italien (Aus in der Vorrunde, als letzter)
  • Franck Ribéry – Frankreich (Aus in der Vorrunde, als letzter)
  • Ronaldo – Portugal (Aus im Achtelfinale, gegen Spanien)
  • Wayne Rooney – England (Aus im Achtelfinale, gegen Deutschland)
  • Kaka und Robinho – Brasilien (Aus im Viertelfinale, gegen Holland)

Nun sind noch folgende Teams übrig: Spanien, Urugay, Holland und Deutschland. Spanien und Deutschland sind beide bei Adidas unter Vertrag – d.h. Adidas ist auf jeden Fall im Finale. Auf der gegenüberliegenden Seite ist Uruguay unter Puma und Holland bei Nike unter Vertrag, da wird es also noch spannend.

Klar ist nun alles noch offen, zumindest was das Finalspiel und dem treuen Ausrüster der Nationalmannschaft angeht, doch lässt sich trotzdem ein klarer Trend abzeichnen. Nike hat sich vollkommen verkalkuliert. Bis auf eins der unter Vertrag genommenen Teams sind alle vorzeitig oder zu früh ausgeschieden. Man könnte nun natürlich sage, dass es mit „Verkalkulieren“ nicht viel zu tun hat, doch sollte man davon ausgehen können, das sich ein Sportmittelhersteller von dieser größe schon stärker mit der Materie auseinandersetzt, als lediglich die großen Namen aus den Vorjahren blind neu zu belegen. Als Erklärung der großen Worte:

Die derzeit erfolgreichsten Spieler der WM waren es auch schon davor: Im Champions Leauge bzw. UEFA-Cup-Finale spielten:

  • Wesley Sneijder (Holland)
  • Arjen Robben (Holland)
  • Thomas Müller (Deutschland)
  • Sebastian Schweinsteiger (Deutschland)
  • Diego Forlan (Uruguay)

…es hat sich also schon vorher abgezeichnet. Nur ein Spanier fehlte, doch die galten schon lange vor der WM als Favoriten auf den Titelgewinn.


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