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2
Mai |
Autounfall oder Guerilla-Marketing? posted by Jan Denia |
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Ich gebe zu, bei vielen Marketingaktionen entspricht das eine zweifelsfrei dem anderen, glücklicherweise nicht bei diesem Vertreter. Hier war es vielmehr so, dass die russische Regierung Billboards an den Straßen aufgestellt hat, um die Bevölkerung zu einem bewussteren Fahrstil zu motivieren. Ein Fahrer sah das wohl anders und kollidierte mit der Anzeigentafel. Ob das jetzt nun als Gag, Blickfang oder geplante Guerilla-Marketingidee zu handhaben ist kann ich leider nicht beantworten. Die russische Regierung zumindest beteuert mit dem Vorfall nichts zu tun zu haben. |
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29
Apr |
Guerilla-Marketing für die Nudel-Diät posted by Jan Denia |
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Man kann also auch Marketing machen für Dinge, die die Welt nicht braucht (rein subjektive Meinung). Da das aber in diesem Blog und mir persönlich relativ egal ist wofür geworben wird solange sich die Umsetzung sehen lässt sehen Sie hier heute auf diesem Kanal Werbung für eine Nudel-Diät. Genutzt wurde hierbei ein Laternenpfahl, ein Bild einer untenrum spärlich bekleideten, jungen Dame und ein Rock der von „ihren“ Hüften rutschte. Pfiffige Idee und nett umgesetzt! |
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24
Mrz |
Frontscheibenmarketing: Aura Car Wash posted by Jan Denia |
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Eine neue Wortkreation in der Überschrift, großartig. Ich hab’s gerade wirklich mal gegoogelt und festgestellt, dass ich dazu kein 100%ig passendes Ergebnis geliefert bekomme. Von all dem unschätzbaren Ruhm nach der Erschaffung eines neuen Wortes einmal abgesehen würde ich gerne auf die Werbeausrichtung dieser Möglichkeit eingehen. Und auch das lässt sich recht kurz umreißen: Sie ist grenzenlos, sofern man es eben richtig macht – aber das steht ja so gesehen für jede Art des Marketings. Schlechte Beispiele für Marketing an Fahrertüren, Frontscheiben und unter-den-Scheibenwischer-geklemmtes gibt es ja zu genüge, zum Beispiel die des netten Gebrauchtwagenhändlers von um die Ecke, der gerne Ihr Auto kaufen würde… Aber, wie gesagt, hier haben wir einen Vertreter der’s richtig macht. Er nutzt ein alltäglich auftretendes Phänomen und versieht es mit seiner Botschaft. Ohne Streuverluste, direkt und einfach gehalten, da gibt’s nichts zu meckern. |
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7
Mrz |
Nissan’s Parkassistenten-Guerilla posted by Jan Denia |
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Guerilla-Marketing lebt davon, dass man nicht viel dazu sagen muss, um es zu verstehen – zumindest das gut gemachte. Einen Vertreter dieser Sparte habe ich heute für Sie aus dem Internet herausgesucht und stelle ihn gerne vor. Es handelt sich dabei um eine Guerilla-Aktion zum neuen Parkassistenten im Nissan Micra. Aber, wie gesagt, Guerilla-Marketing braucht keine Worte. Einfach nur anschauen und gut finden! |
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28
Feb |
Guerilla auf den Philippinen: BioLink Wet Floor posted by Jan Denia |
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Ich gebe zu man muss BioLink nicht kennen und noch weniger wissen wofür diese Marke steht, aber die Maßnahme, mit der diese für ihr Haarpflegeprodukt werben gefällt. Falls ich mich nun mit meinem zu großen Mundwerk in die Nesseln gesetzt haben sollte entschuldige ich mich umgehend bei all jenen, denen ich damit auf die Füße trat. In einem Supermarkt wurden, um auf die feuchtigkeitspendende Wirkung der Lotion hinzuweisen, Hinweisschilder mit der Warnung „Caution Wet Floor“ um ein Transparent herum aufgestellt auf welchem eine Frau mit seidigem Haar abgebildet ist. Eine simple aber einprägsame Aktion. Ich mag einfach kosteneffektive Ideen… |
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21
Feb |
Nissan ärgert Porschefahrer posted by Jan Denia |
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…und das mit allerlei Grund, zumindest aus Sicht der Nissan-Familie. Um mehr Werbung für den Nissan GT-R zu machen kam die Agentur TBWA aus Düsseldorf auf eine gar fiese Idee: Den natürlichen Feind ärgern. Dieser ist, zumindest für Automobilkenner (mich also ausgenommen) der Porschefahrer. Da dieser nicht immer als Person leicht zu erkennen ist machte man sich also an den Autos zu schaffen und beklebte sie mit einer löslichen Folie, auf welcher man den Nissan GT-R von Hinten sehen konnte – der also üblichen „Draufsicht“ eines Porschefahrers. Dass dies Wirkung zeigte beweist die Statistik: Nach der Kampagne meldeten sich 23% mehr Personen an, einen GT-R Probe fahren zu wollen als zuvor. |
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1
Feb |
Das ist geil: Euronics vs. Saturn posted by Jan Denia |
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An Kreativität fehlt es dem Ditzinger Elektronikfachhandel im Kampf gegen den Riesen (die Riesen) im Markt augenscheinlich nicht. Zum 50-Jährigen Jubiläum des blauen Elektronikgigangten startete Euronics eine Kampagne deren Ziel doch recht einfach zu erkennen war. Mit Hilfe und tatkräftiger Unterstützung von Jung von Matt/Spree und Jung von Matt/Relations wurde so am vergangenen Samstag eine kostenlose Hotline eingerichtet, bei der auch „Saturn-Kunden gut beraten“ werden. Mit diesem Slogan warb Euronics flächendeckend in der BILD, im Hörfunk und direkt vor Ort vor mehreren Saturn-Filialen. Wie erfolgreich die Aktion nun wirklich war lässt sich nicht genau feststellen, Euronics selbst jedoch verkauft den Marketing-Gag als großen Erfolg. Wer eben die Marketingwirksamkeit im Sinn der Sache sieht, der dürfte mit der Kurzkampagne auf jeden Fall zufrieden sein. Sympathisch ist sie mir auf jeden Fall und gut gemacht ist sie ohnehin. Bilder gibt’s in der Quelle. |
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28
Jan |
LG TVs – Wahnsinnige Hausfrauen posted by Jan Denia |
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Unter dem Titel „My wife smashed my TV“ hat LG vor einiger Zeit eine wunderschöne Kampagne ins Leben gerufen. Viral und guerillaartig sollte es sein, dabei sympathisch wirken, die Leute zum Lachen und Kaufen animieren und bestenfalls auch noch kostenlos weiterverbreitet werden. Ich nehm’s vorweg: hat alles funktioniert. Eingeleitet hat LG die Aktion mit einer Facebook-Gruppe mit dem Titel „Mein Ehemann ist Eins mit dem Fernseher“ (umgangssprachlich übersetzt). Nun wurde gewartet bis sich genügend Leidensgenossinnen angeschlossen haben. Der nächste Schritt war ein Casting, ein Casting der besonderen Art. Hier wurde deren Fähigkeit getestet, wie überzeugend und effektiv sie den Fernseher ihres Mannes zerstören könnten. Gesagt getan und genug vorbereitete wird dann die Wohnung verwanzt und mit Kameras ausgestattet als der Mann gerade zur Arbeit ist. Aus dem Geschäft wiederkommend freut sich der arme Unwissende auf sein allabendliches Ritual: Aufs Sofa, Fernseher an und Bier in die Hand und los geht’s! Nur an diesem Tag nicht. Die Frau wird zur Furie, zerstört das heimeigene TV-Gerät und der Mann sitzt taten-, hilf- und ahnungslos daneben… Glücklicherweise wird das Szenario in guter Alter Kurt Felix-Manier aufgelöst und obendrauf kriegt der Mann ein neues TV-Gerät von LG geschenkt. Wenn schon TV-süchtig, dann wenigstens mit dem richtigen Gerät! |
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19
Jan |
Videospiele im Guerilla-Markt posted by Jan Denia |
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Um ständig auf dem neusten Stand zu bleiben muss man sich vieler Quellen bemächtigen. Meine sind dabei zum Beispiel viele andere Blogs aus dem Bereich des Marketings, der Social Media und anderen interessanten und überschneidenden Faktoren. Was aber genauso hilft aktuell zu bleiben ist im alltäglichen Leben, bei seinen Hobbys, beim Einkauf oder beim Bummel durch die Stadt die Augen aufzuhalten. Das soll nun keine Moralapostel werden sondern eigentlich nur eine Einleitung in mein heutiges Thema. Und zwar bin ich passionierter Konsolenspieler, seit meiner Kindheit (was will man auch machen, wenn man in den 80er groß wurde). Auf jeden Fall wird dem ein oder anderen „Donkey Kong“ ein Begriff sein, der Guerilla, Entschuldigung, der Gorilla, der durch den Dschungel jagt, ständig auf der Suche nach seinen Bananen. Bananen. Und genau hier tritt dann „Chiquita“ mit ins Spiel, die wohl bekannteste Bananenmarke. Zusammen mit dem affigen Nintendo-Helden und Chiquita wurde eine kleine Kampagne gestrickt, die das Abbild des Affen anstelle des herkömmlichen Bananenemblems auf den gelben Südfrüchten zeigt. Für Nerds wie mich und Liebhaber dieser Spiele eine schöne und gelungene Aktion auch wenn der Großteil der Bananennutzer wohl eher weniger davon haben wird… für einen kleinen Exkurs war es jedoch alle mal ganz ok.
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17
Jan |
Bushaltestellen-Marketing in Minneapolis posted by Jan Denia |
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Ich muss gestehen, dass mein Latein hier endet, einschätzen zu können ob das nun eine Printkampagne gekoppelt mit einem Messestand an einer durchaus ungewöhnlichen Stelle ist oder ob man so etwas auch schon wieder Guerilla-Marketing nennt. Allein vom Gefühl her würde ich ja sagen, dass es Guerilla-Marketing ist, aber das Problem an Guerilla-Marketing ist ja auch irgendwie, dass dieser Begriff seit kurzem so unheimlich inflationär genutzt wird, dass man einfach alles was man nicht auf den ersten Blick klar zuordnen kann schon wieder Guerilla ist. Gegen dieses spricht nämlich gerade mal, dass es weder günstig noch einfach noch große Massen trifft. Aber nun gut. Es ist außergewöhnlich und das reicht ja zeitweise. Wie auch immer, hier ein Bild der Aktion. Geworben wird hier für das neue heiße Frühstück bei Caribou Coffee. Auf den Punkt gebracht und cool gemacht. |
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