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17
Jun |
Google tanzt sich durch Korea posted by Jan Denia |
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„Android sagt dem iPhone, respektive dem iOS, den Kampf an“. Könnte man meinen und hoffen, aber augenscheinlich ist dem gar nicht so. Heute stieß ich auf witzige, innovative und, wohl auch nicht zu verachten, irgendwann nervige Spots, welche ein kleines grünes monsterähnliches Maschinchen zeigen. Personen, die sich eh schon mit neuer Mobilfunktechnologie beschäftigen werden nun wissen, dass es sich dabei um das „Maskottchen“ des googleeigenen Handy-Betriebssystems Android handelt, andere, fern diesem Interesses lebende, sehen ein kleines, grünes… Ding. Zur Zeit laufen die TV-Spots dafür in Korea (vielleicht als Testmarkt?), wo die Technikaffinität stereotypischerweise wohl höher ist als hierzulande. Ob die Fernsehwerbung auch auf den europäischen Markt überschwappt und damit auch zu uns kommt halte ich für eindeutig fragwürdig. Wenn dann lediglich in abgewandelter Form, ist die derartige Präsentationsform doch viel zu „dynamisch“ für das prüde Deutschland. Ohne harte Fakten und Argumente oder klare Darstellung von USPs holt man hier keinen vor’m Ofen vor… so denken zumindest viele Verantwortliche. Untenan ein Video der Kampagne, hier zu meiner Quelle (da gibt’s mehr). |
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10
Jun |
Google schenkt uns Inspiration posted by Jan Denia |
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Ist das nicht nett von den Googlern, sie helfen uns uns selbst zu helfen und im Endeffekt helfen wir allen dann wieder Google. Ein ständiges Geben und Nehmen, wie in einer gereiften Beziehung. Um uns also den Tag zu versüßen und Inspiration zu schenken wechselt Google nun im Laufe des Tages stündlich sein Hintergrundbild. Ausgewählte Fotografien, Malereien und andere Kunstwerke werden uns dabei präsentiert und damit die Ladegeschwindigkeit der Google-Seite beeinträchtigt. Schenken wir also dem offiziellen Google-Blog Bedeutung (da), will man eine stärke Personifizierung und Personalisierung des eigenen Produktes damit an den Mann und die Frau bringen. Alles gut und schön. Habe das gleich mal versucht und durfte daraufhin festellen, dass der Service zur Zeit nicht zur Verfügung steht. Nett gedacht, aber irgendwie fehlt mir da der Gag. Als eh schon paranoide Persönlichkeit mache ich mir jetzt natürlich Gedanken darüber, wie Google meine individuelle Hintergrundbildanpassung bei der Datenerfassung zu meinem Account nutzt. Bekomme ich jetzt vermehrt GoogleAds oder Newsletter von Jack Wolfskin, nur weil ich ein Bergpanorama wähle? Ich bin gespannt… |
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27
Apr |
Wann wird Werbung zu Spam? – Hotmail vs. Web.de und GMX posted by Jan Denia |
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Das Fraunhofer-Institut hat nun eine Studie zum Spamaufkommen bei kostenlosen Webmail-Konten veröffentlich. Dass dies alles auf Anraten und finanzieller Unterstützung Microsofts geschah wollen wir bei der Auswertung der Ergebnisse einfach mal Außen vor lassen (auch wenn das schon rein vom Bauchgefühl nicht funktioniert – interessenfinanzierte Studien, oder zumindest solche, die dies ahnen lassen, sollten einfach nicht durchgeführt werden). Aber gut, versuchen wir das einfach mal so stehen lassen. Microsoft hat anhand des Ergebnisses sicherlich auch gelernt, dass finanzielle Unterstüzung kein garant für tolle Ergebnisse ist. Auf jeden Fall, back to topic, dieser ganze Test der konstenlosen Webmail-Anbieter brachte genau diese auf die Barrikaden. Microsoft mit seinem Hotmail gegen United Internet mit ihren Anbietern Web.de und GMX. Faktisch sah der Test also so aus, dass Konten unterschiedlicher Anbieter anhand der im Testzeitraum erhaltenen Spam-Mails gemessen wurden. Dabei kam heraus, dass bei Yahoo 8 Spam-Mails, bei Hotmail 10, Google 18, Web.de 21, GMX 36 in dieser Periode einging. Dabei sei jedoch zu beachten, dass Spam ja nicht gleich Spam ist. So hängt zum Beispiel United Internet stark an dieser Definition, wieso sehen wir gleich. Und zwar ging es bei der ersten Erhebung lediglich um die Werbemails externen Firmen. Was passiert jedoch wenn die, meiner Meinung nach ebenso überflüssigen, Newsletter und Werbemails der Webmail-Anbieter hinzukommt? Bei Hotmail steigt die Anzahl der erhaltenen Spams dann von 10 auf 13, bei Web.de von 21 auf starke 57 und bei GMX von 36 auf legendäre 116 Mails. Nun versteht man den Unmut der Herren von United Internet, die Spam eben nur als ungewollte Werbung externer Firmen betrachten und mit dem erhobenen Zeigefinger darauf pochen. Zieht man eine Meinung der IT-Profis von Golem hinzu gehen gerade diese davon aus, dass Mailnutzer ebenso ungern des eigenen Dienstanbieters erhalten, als von sont irgendwelchen Firmen. Wie wir sehen, hier entsteht ein Streit um die Henne und das Ei, der wohl kaum zu lösen ist. Ich für meine Person empfinde alles an Spam, was in meinem Postfach liegt und ich nicht ausdrück erwünscht habe. |
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10
Mrz |
Microsoft schickt Blumen zur Beerdigung des Internet Explorer 6 posted by Sascha Schnitzer |
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Nach neun Jahren hat die veraltete Version 6 des verbreitetsten Internetbrowsers nun ausgedient. Zu diesem Schluss kam zumindest der Internetgigant Google, nachdem chinesische Hacker Sicherheitslücken in dem Programm ausnutzten, um sich Zugriff zu deren Rechnern zu verschaffen. Daher wird Google künftig auf die Unterstützung des IE6 in sämtlichen ihrer Dienste verzichten und läutet somit inoffiziell das Ende dieser Versionsnummer ein, die immer noch einen Marktanteil von 20% besitzt. Dies veranlasste die Internetcommunity dazu, eine Begräbnisfeier für den altgedienten Browser zu veranstalten. Gäste, die nicht persönlich anwesend sein konnten, wurden dazu aufgerufen, Blumen zu schicken. Eine dieser Mitleidsbekundungen sorgte für Aufsehen: Ein Blumenstrauß vom Internet-Explorer-Entwicklungsteam selbst. Auf der beigelegten Karte bedanken sich die Microsoft-Angestellten für die tolle gemeinsame Zeit und laden zu einer Messe ein, bei der mit der Vorstellung von Version 9 des Browsers gerechnet wird. Dieser selbstironische Zug dürfte Microsoft sicher einige Sympathiepunkte einfahren und erregt gleichzeitig Aufmerksamkeit für die anstehende Ankündigung.
Bildquelle: by longhorndave, Flickr Quelle: http://www.theregister.co.uk/2010/03/05/microsoft_sends_flowers_to_ie6_funeral/ |
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5
Jan |
Facebook hatte Weihnachten und Neujahr mehr Besucher als Google in den USA! posted by Dipl. Betriebswirt Alexander Stotz |
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Es ist zwar noch lang keine Wachablösung, aber ein weiterer Beweis für die große Popularität des sozialen Netzwerkes Facebook. Erstmals überhaupt hatte Facebook in den USA kürzlich an einigen Tagen mehr Besucher als Google. Laut einer aktuellen Analyse der Onlineforscher von Hitwise überholte Facebook den Suchgiganten Google sowohl am 25. Dezember 2009 als auch am 1. Januar 2010 und war damit an beiden Feiertagen die meistbesuchte Website der Vereinigten Staaten. Lesen Sie den ganzen Artikel hier. [Quelle: meedia.de] |
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26
Dez |
Umweltfreundliche Suchmaschine: Surfen auf der grünen Welle mit Ecosia posted by Jessica Mueller |
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In Zeiten von Klimawandel und Umweltzerstörung hat das Werben mit dem Wohl der Welt Hochkonjunktur. Man genießt sein Bier doch gleich doppelt so gerne, wenn man damit auch noch den Regenwald rettet. Und selbst der Fast-Food-Riese McDonalds setzt jetzt voll auf Grün. Da liegt es nahe, dass auch die Online-Suchmaschinen auf der grünen Welle surfen. Schließlich kostet eine Suchanfrage bei Google so viel Strom, dass eine Glühbirne damit eine Stunde brennen könnte. Der WWF bringt in Kooperation mit Microsoft Bing und Yahoo deshalb jetzt die umweltfreundliche Suchmaschine Ecosia auf den Markt. Die Idee einer Öko-Suchmaschine ist nicht neu – es gibt bereits Suchmaschinen wie Forestle oder Ecocho, die damit werben, für jede Suchanfrage Bäume zu schützen oder sogar neue zu pflanzen. Für die Suchanfragen werden in den rießigen Rechenzentren dennoch enorme Ressourcen verbraucht. Der WWF versucht, mit seiner Suchmaschine nun neue Maßstäbe in Sachen Umweltschutz zu setzen, indem er proaktiv handelt, da das Rechenzentrum der Suchmaschine nur mit Ökostrom betrieben wird. Der Umweltverband wirbt außerdem damit, zwei Quadratmeter Regenwald pro Klick zu schützen – deutlich mehr also als Forestle mit nur 0,1 Quadratmeter pro Suchanfrage. Rechtzeitig zur Klimakonferenz in Kopenhagen wurde die neue Suchmaschine vorgestellt. Cleveres Marketing… Quellen: http://www.zdnet.de/news/ |
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25
Dez |
Fast Flip: Google setzt Nachrichtentrend posted by Jessica Mueller |
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Google ist mittlerweile bekannt dafür ständig neue Dienste anzubieten, diese top zu vermarkten und so neue Trends zu setzen. Mit dem neuen Service Fast Flip, den es seit September diesen Jahres gibt, möchte Google sich jetzt auch im Nachrichtensektor etablieren. Fast Flip ist im Grunde eine digitale Hyper-Zeitung – sie vereint die News von Zeitungen, Zeitschriften, Nachrichtendiensten, Fernseh- und Rundfunksendern und packt sie in eine einheitliche und funktionale Form. So kann man einfach und schnell durch die verschiedenen Neuigkeiten blättern – genau wie bei einer Zeitung. Die verschiedenen Medien lassen sich nach bestimmten Ressorts oder Stichwörtern ordnen. Darüber hinaus lässt sich die Suche auch auf die aktuellsten oder beliebtesten News eingrenzen. So bietet Fast Flip in Sachen Übersichtlichkeit klare Vorteile gegenüber den bisherigen Nachrichtenmedien, was immer mehr Medien dazu bringt mit einzusteigen. Im Dezember hat sich die Anzahl fast verdoppelt und auch namhafte Zeitungen, wie die Washington Post oder die New York Times sind mittlerweile bei Fast Flip zu finden. Fast Flip scheint sich als der Zukunftstrend für Nachrichten zu etablieren. Schließlich geht man schon lange davon aus, dass Printmedien bald Geschichte sind – und das wissen auch die Verlage. Fast Flip ist im Moment ein heißer Anwärter darauf, die Zeitung der Zukunft zu werden oder zumindest eine Richtung vorzugeben. Einziges Manko bisher ist, dass nur englische Medien verfügbar sind. Bei anheltendem Erfolg sieht das aber bestimmt bald anders aus. Google ist eben immer wieder für eine Überraschung gut – und macht damit gleichzeitig erfolgreich Werbung für sich.
Quelle: http://meedia.deScreenshot: http://fastflip.googlelabs.com/ |
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13
Okt |
Gratis Markteing-Tipps: Business-Know How von Experten posted by Imke Hans |
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Der BusinessVillage Verlag für die Wirtschaft vertreibt ein breitgefächertes Bildungsangebot, von der Business-Software über spezifische Fallstudien bis hin zu Tipps und Tricks für Marketing, PR und mehr. Wer sich dafür interessiert, wie man seine Website suchmaschinenoptimiert, wie man seinen Messeerfolg steigert oder wie man erfolgreichere Präsentationen gibt, für den lohnt sich ein Besuch der Homepage des Verlags. Titel wie “Selbstvermarktung Freihändig“, “Google Analytics – Damit aus Traffic Umsatz wird” und “Plötzlich Führungskraft - Was nun?” bietet BusinessVillage als kompakte Abstracts zum kostenlosen Download an. Konzentriertes Wissen gratis gibt’s HIER.
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3
Jun |
Würdige Google-Konkurrenten?! Bing, die Suchmaschine von Microsoft posted by Imke Hans |
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Am Wochenende startete Microsoft seine neue Suchmaschine Bing, die es als Google-Konkurrent etablieren möchte. Microsoft packt da zu, wo Google versagt! Laut einer in Auftrag gegebener Studie sind die Ergebnisse von Google in 30% aller Anfragen nicht befriedigend. Entweder enthalten die angezeigten Seiten nicht das gewünschte Ergebnis, oder man muss die Suchanfrage nochmal präzisieren. Zudem wird der Internetsucher von gepuschten Resultaten überhäuft, wie Wikipedia, Amazon und Ebay. Im Gegensatz zu Google möchte Bing konkrete Antworten liefern, sofern Fragen eingetippt werden. Gleichzeitig soll die Suchmaschine erkennen, worum es sich bei dem eingetippten Text handelt. Sucht man etwa nach “Wetter München”, wird direkt die Wettervorhersage für die Region angegeben, anstatt den Sucher mit einer Linksammlung abzuspeisen. Im Internet wird Bing als perfekter Zusatz zu der Suchmaschine “Wolfram Alpha” angesehen. Diese ist auf wissenschaftliche Anfragen spezialisiert, Bing vorerst auf Kaufentscheidungen, Reise, Gesundheit und lokale Unternehmen. Werden diese Konkurrenten sich etablieren können? |
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14
Mai |
Google gibt Geschäft mit Radiowerbung auf posted by Michael Prinz |
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Google besinnt sich auf seine Wurzeln und kehrt an sie zurück. Entstanden in der virtuellen Welt des Internets, versuchte Google erst mit der Vermittlung von Zeitungsannoncen Fuß zu fassen. Dies erwies sich als wenig erfolgreich, weshalb Google im Laufe dieses Jahres das Annoncen-Geschäft einstellte. Auch der Versuch, Radiowerbung zu versteigern, stellte sich als eine nicht funktionsfähige Geschäftsidee heraus. Grundlage der Geschäftsidee war es, Werbeminuten zu versteigern. Diese fand jedoch bei der Zielgruppe nur wenig Anklang. Zum Einen fanden sich nicht genug Unternehmen, die an ersteigerter Werbung interessiert waren, zum Anderen zeigten zu wenig Radiosender Interesse an diesem Angebot. Google hatte zum Einstieg in die Branche der Radio-Werbung extra die Firma dMark für 102 Millionen Euro gekauft. Die Konsequenz des Misserfolgs: Google gibt das Geschäft mit der Radiowerbung auf. [Quelle: sueddeutsche.de] |
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