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9
Apr |
Sex sells: Großer Ansturm auf verspielten Dating-Service posted by Sascha Schnitzer |
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Was verkauft sich gut? Videospiele. Was verkauft sich besser? Sex. Was läge also näher, als diese beiden Geschäftsbereiche gemeinsam zu bedienen? Dieser Gedanke führte vor kurzem zur Gründung des Online-Portals „GameCrush.com“. Auf der Seite können sich interessierte Frauen aus aller Welt anmelden, um dort als „Play Date“ gelistet zu werden. Daraufhin können bedürftige Spieler die Damen für 10-minütige Zock-Sessions buchen. Zur Auswahl stehen diverse Online-Spiele auf der Seite selbst sowie der Xbox-Live-Service. Das kurze Vergnügen kostet jeweils 400 Credits, welche für $1 pro 60 Stück erhältlich sind – eine Spielsession schlägt also mit ca. 5€ zu Buche. Der Kunde kann sich dafür bei jedem Date entscheiden, ob es eher „flirty“ oder „dirty“ sein darf – in Hinsicht auf die Verbreitung von Webcams wohl kein unwesentlicher Faktor. Die käuflichen Gespielinnen erhalten pro Spiel $4, der Rest fließt an das Portal. Direkt nach Eröffnung haben sich bereits über 1.000 verspielte Damen für den Service angemeldet. Der Ansturm auf das Angebot war derart unerwartet, dass weitere Anmeldungen während der Beta-Phase im Moment nicht möglich sind. Einsame Spielerherzen müssen also noch warten, bis die Server ihrem Druck gewachsen sind.
Bildquelle: by (e)Spry, Flickr |
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31
Dez |
Sex sells mal anders… posted by Jessica Mueller |
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Eine etwas andere Form der Selbstvermarktung haben Studentinnen nach der Einführung der Studiengebühren für sich entdeckt. Auf der Internetseite gesext.de versteigern sie sich selbst. Sozusagen das Mädchen von nebenan als selbsternannte Prostituierte. Die Auktion funktioniert ähnlich wie bei ebay, nur dass hier eben der Körper als Ware verkauft und vermarktet wird. Die Damen geben unter einem Decknamen eine Beschreibung von sich ab und legen einen Einstiegspreis fest. Einige lassen sich interessante Werbemaßnahmen in eigener Sache einfallen, um ihren Marktwert zu steigern. Gesext.de kassiert dann 15 Prozent des endgültigen Gebotes. Eine interessante Geschäftsidee des schwäbischen Geschäftsmannes Herbert Krauleidis, die wirklich erfolgreich ist. Das seit fünf Jahren bestehende Unternehmen erreicht mit der Auktions-Website enorme Klickzahlen und registriert täglich 60.000 Surfer. Den Werbespruch sex sells kennen wir ja nun wirklich zu genüge, aber dass er auch auf diese Weise zutrifft… Quelle: http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/gesext-de-Internet;art1117,2981374Bildquelle: PinkMoose, flickr |
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