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29
Mrz |
American Sushi – Alles außer Fleisch posted by Jan Denia |
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Na das ist doch mal eine nette Idee auf sein amerikanisches Sushi-Restaurant hinzuweisen. Ok, ernsthaft, was ist ein amerikanisches Sushi-Restaurant? Der Gedanke ist ja nett, aber wieso? Ich meine die Kampagne kommt aus Frankreich, die könnten wissen, dass Sushi mit den USA so viel zu tun hat wie der Eiffelturm mit Potsdam. Aber gut, bleiben wir mal sachlich. Wir sehen hier also ein Cowgirl auf imaginären Schienen aus Essstäbchen liegen. Die Aussage die dahinter steckt ist eindeutig: Alles bloß keine komisch verkleideten, jungen Damen auf Schienen. Nein, natürlich nicht. Sondern einfach, dass es hier kein Fleisch gibt, nur Fisch, und diesen roh. |
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9
Feb |
McDonald’s fernöstlicher Imagewandel posted by Jan Denia |
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Das finde ich nun irgendwie irritierend. Sicherlich kann man auf unterschiedlichen Märkten und hier sogar in unterschiedlichen Kulturen versuchen unterschiedliche Images aufzubauen, aber wieso sollte man? In der eher westlich geprägten Welt, soweit ich das beurteilen kann, versucht McDonald’s sein Image näher in Richtung der Familie, Kinder, Spaß und mittlerweile auch Bio zu pushen. Nachvollziehbar und nicht die schlechteste Idee als “Restaurant”, das mittlerweile Generationen prägte, die mittlerweile selbst schon Kinder und/oder Enkel besitzen. In Beijing nun versucht McDonald’s eine andere Schiene, und zwar jene mit dem Fokus auf die Männlichkeit. Wieso? Gute Frage, weiß ich nicht, es wird soziokulturelle Hintergründe haben und wahrscheinlich auch gut überlegt sein, aber nachvollziehen kann ich es trotzdem nicht. Aussagen, die in unseren Gefilden eher von Burger King geprägt wurden fallen erstaunlich oft in diesem Spot, was mich stutzig machte. Mal sehen ob das funktioniert “links” den Familientypen zu mimen und “rechts” die Männer glücklich zu machen. |
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3
Jul |
Amazon steigt in Lebensmittelhandel ein posted by Jan Denia |
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Das weltweit größte Online-Warenhaus für mittlerweile so gut wie fast alles hat nun einmal mehr sein Sortiment erweiter. 2007 das erste mal angekündigt öffnete am Donnerstag die Lebensmittel- & Getränke-Abteilung bei Amazon. Von Fisch bis Fleisch über Gemüse und Brot bis hin zu Süßigkeiten, Kaffee und Wein bietet der neue Service eine Umfang von rund 35.000 Artikeln. Wie bei allen anderen Sparten ist auch hier die Filterung jeglicher Produktuntergruppen möglich. Von vegan über vegetarisch über fairtrade-Produkte bis hin zu koscheren Nahrungsmitteln oder Lebensmittel ohne Glutenzusätze – also wirklich, das ist nur ein Auszug des Umfangs. Beim Thema Wein geht’s gerade so weiter. Doch will ich das alles nicht zu hoch loben. Zum Beispiel beim Thema Getränke, speziell Limonaden oder Biere geht das Sortiment in die Knie. Bekannte Markengröße, die meiner Meinung nach etabliert gehören, sind nicht vertreten. Zudem besteht nicht die Möglichkeit ganze Getränkekisten zu bestellen – ich meine, ok, wäre nicht fair dem Paketboten gegenüber, aber in Supermärkten kaufe ich stets nur ganze Kästen. Weiter finde ich keine Informationen über verderbliche Ware gerade was Fleisch, Fisch, Geflügel oder sonstige Nahrungsmittel angeht, die sich stets in einer Kühlkette befinden sollten. Was passiert wenn ich das Paket nicht entgegen nehme? Wie wird mein Argentinisches Steak auf seiner Reise gekühlt? Beides sehr wichtige Informationen für mich. Ich gehe davon aus, dass noch viel Zeit vergehen wird bis Amazon Supermärkten Umsatzeinbrüche beschert, aber trotzdem wieder eine vielleicht gar nicht so unpraktische Erweiterung des Sortiments. |
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