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22
Okt
McDonald’s – Burger für Experten
posted by Jan Denia

Ich versuche meine eigene Meinung über die Produktqualität der Burger dieses Fastfoodgiganten einfach außen vor zu lassen und konzentriere mich voll und ganz auf die Qualität der mir nun untergekommenen Werbung zu konzentrieren.

So hat McDonald’s nun nämlich eine Kampagne gestartet (um vielleicht den Ruf zu bessern?) auf welchem ein Stapel Bücher abgebildet ist. Von unten nach oben sieht man da zu erst ein Buch mit dem Titel „The very best of bread“, darauf folgt das Buch „Meat – New Edition“ und auf diesem schichten sich weitere Bücher über Käse, Salat und nochmals eben Brot.

Die Idee ist ja ganz nett, gebe ich zu, ob sie jedoch zum einen die Kernzielgruppe des Fastfoodübergottes anspricht und dabei dann auch noch den gewünschten Imageeffekt auslöst? Naja, ich wage es zu bezweifeln.

Bilder wie immer in meiner Quelle.


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14
Jun
Guerilla-Marketing: Burger Kings WhopperFace
posted by Jan Denia

Kreativ, sympathisch und souverän in der Umsetzung. So sollte Guerilla-Marketing eigentlich immer sein. Ok, außer man will provozieren und aufregen, aber selbst dabei würde ich eine gewisse Grundsympathie der Werbebotschaft nicht missen wollen.

In der Aktion, die ich heute vorstelle geht es um den Fastfood-Giganten „Burger King“, welcher ja schon seit ich denken kann mit dem Slogan „Have It Your Way“ wirbt. Ehrlich gesagt habe ich das noch nie ausprobiert, aber Aussagen meines Bekanntenkreises zufolge soll das funktionieren. Da ich wohl auch nicht der Einzige bin, der zum einen der Produktionsgeschwindigkeit („das haben die bestimmt schon vorbereitet da rumliegen“) und zum anderen der ernsthaften Burger-Selbstbestimmung kritisch gegenüber steht hat sich Burger King nun überlegt, wie man es den Kunden beweisen könnte.

Und jetzt kommt der Clou: Burger King personalisierte jeden Burger mithilfe des Burgereinpackpapieres, sprich, mit einer versteckten Kamera wurde während der Bestellung ein Foto des Kunden gemacht und sofort auf das „Einwickelpapier“ (gibt’s dafür ein Fachwort?) gedruckt. Persönlicher lässt sich ein Burger nicht gestalten, und besser beweisen, dass der Burger nicht schon vor der Ankunft des Kunden vorbereitet in einer Warmhaltebox lag, auch nicht.

Super Idee super umgesetzt, hier das unternehmenseigene Video dazu:


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