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KULTFAKTOR | Link
6
Sep
Burger King – Der Olympische Whopper
posted by Jan Denia

Als studentische Arbeit der Miami Ad School Europe kommt dieser Spot für die Burger King Franchise-Kette zu uns, so halb. Also eigentlich kommt er nach England, aber glücklicherweise gibt es ja das Internet. Der Spot ist gut gemacht, sehr gut sogar, wenn man betrachtet, dass es sich bei den Macher noch um “junge Macher” handelt. Viele Worte lassen sich an sich darüber nicht verlieren, außer dass die Idee Respekt verdient hat, sofern sie umgesetzt wird. Der Wunsch: Den ersten Whopper über olympischem Feuer zu grillen


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17
Feb
Kinderfreundliche Zahnpasta-Werbung
posted by Jan Denia

Na wie selten komme ich einmal zu der Gelegenheit Marketingmaßnahmen zu präsentieren, deren Zielgruppenausrichtung auf unsere kleinen Mitbürger abzielt? Selten. Genau. Das wäre die richtige Antwort gewesen. Daher freue ich mich umso mehr Ihnen dies heute vorzeigen zu können.

Ich freue mich daher so darüber, da die ZielgruppeKinder“ so unheimlich schwer zu erschließen ist und ich hoffe, dass der Vertreiber dieser Kampagne seine Hausaufgaben gut gemacht hat. Das Thema ist prekär wie einfach dargestellt: Es geht um Zahnpasta bzw. Dentalhygiene. Dass das kein einfaches Thema ist scheint hoffentlich jedem bewusst zu sein und gerade die Zielgruppe dahingehend zu sensibilisieren scheint nicht nur schwer sondern ist es auch.

Aquafresh geht hierbei einen interessanten Weg und versucht mit kindernahen Motiven mit, meiner Meinung nach, sarkastischen Untertönen die Zielgruppe zu binden. Ob es funktioniert steht wie bei jeder anderen neuen Kampagne in den Sternen, doch denke ich das der Ansatz der richtige ist.

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22
Okt
McDonald’s – Burger für Experten
posted by Jan Denia

Ich versuche meine eigene Meinung über die Produktqualität der Burger dieses Fastfoodgiganten einfach außen vor zu lassen und konzentriere mich voll und ganz auf die Qualität der mir nun untergekommenen Werbung zu konzentrieren.

So hat McDonald’s nun nämlich eine Kampagne gestartet (um vielleicht den Ruf zu bessern?) auf welchem ein Stapel Bücher abgebildet ist. Von unten nach oben sieht man da zu erst ein Buch mit dem Titel „The very best of bread“, darauf folgt das Buch „Meat – New Edition“ und auf diesem schichten sich weitere Bücher über Käse, Salat und nochmals eben Brot.

Die Idee ist ja ganz nett, gebe ich zu, ob sie jedoch zum einen die Kernzielgruppe des Fastfoodübergottes anspricht und dabei dann auch noch den gewünschten Imageeffekt auslöst? Naja, ich wage es zu bezweifeln.

Bilder wie immer in meiner Quelle.


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21
Jan
Einmal McDonalds – immer McDonalds
posted by Jessica Mueller

Einmal McDonalds, immer McDonalds – das ist die Aussage dieses witzigen Werbespots der Fast-Food-Kette.

Er zeigt einen kleinen Jungen, der einen seiner Milchzähne verliert und in einem Wasserglas aufbewahrt. Der Opa des Kleinen möchte ihm den Verlust erleichtern und tauscht den Zahn im Glas gegen eine Münze. Ganz begeistert geht der Junge mit seinem Opa zu McDonalds und kauft sich einen Burger. So weit, so gut. Nur dass der Großvater am nächsten Tag statt seinem Gebiß ebenfalls Münzen im Wasserglas hat. Da hat wohl jemand das Prinzip ziemlich schnell verstanden…

Ein gelungener Spot des Fast-Food-Riesen, der sich in Sachen Werbung und Marketing so schnell nichts vormachen lässt. Ob Germanys Next Topmodel Kandidatinnen oder Kult-Figuren wie Heidi, McDonalds weiß sich mit guten Ideen und bekannten Gesichtern gekonnt in Szene zu setzen. Und neben berühmten Gesichtern sind große Kinderaugen und ein breites Kinderlachen nun mal die optimalen Werbeträger.


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4
Dez
Social Media Marketing: Freunde opfern für Fast-Food
posted by Jessica Mueller

Ob facebook, twitter oder studivz Kommunikation läuft immer mehr über soziale Netzwerke ab. Für die Werbung bedeutet das einen neuen Markt voller Möglichkeiten, man muss sie nur nutzen. Wie das funktionieren kann, hat Burger King vorgemacht. Die Fast-Food-Kette machte den US-Nutzern von facebook ein verlockendes Angebot: Fast-Food gegen Freunde!

Wer bereit war, zehn seiner Kontakte zu „opfern“, kam in den Genuss eines Gratis-Hamburgers. Diese Aktion war so erfolgreich, dass das Limit von 25.000 Burgern innerhalb kürzester Zeit erreicht war. Das gelungene Marketingkonzept machte sich mit einem Augenzwinkern die Eigenheiten von facebook zu Nutze, einem sozialen Netzwerk, bei dem die Länge der Freundesliste als eine Art Statussymbol gehandelt wird, und kehrte sie auf ironische Weise um, indem sie zeigt, wie viel diese Freunde tatsächlich wert sind. Nämlich genau 37 Cent – so viel kostet ein Zehntel Burger.

Quelle: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,600541,00.html

Bildquelle: jasonlam, flickr


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4
Dez
Burger King geht in die Dritte Welt
posted by Michael Prinz

Manchmal fragt man sich, welches Hirn hinter einer Kampagne steckt, wer die Kampagne abgesegnet hat und wie krank Werbung sein muss, um als “ungewöhnlich”, “glaubwürdig” und “innovativ” wahrgenommen zu werden. Burger King hat wohl gleich eine ganze Stange Marketeers an der Hand, deren Idee sich wohl so oder so ähnlich entwickelt hat.

Marketeer 1: Mann…wie kriegt man die Pappe in Fleischform an den Mann!
Marketeer 2: Du, keine Ahnung, aber ich hätte voll Bock auf vergleichende Werbung mit McDonalds! Das zieht!
Marketeer 1: Geile Idee! Aber wie machen wir denen klar, dass der Burger King Whopper viel geiler schmeckt?
Marketeer 2: Hm, das Problem ist halt, dass so gut wie jeder Tom, Dick and Harry (umgangssprachliche englische Bezeichnung für “Otto Normalverbraucher”) in diesem großen weiten Land der unbeschränkten Möglichkeiten (an dieser Stelle sollte aus dramaturgischen Gründen “The star spangled Banner” leise eingeblendet werden) weiß, wie die Dinger schmecken und sein Zeug ganz einfach da kauft, wo er am schnellsten ist. Egal, ob Mac oder Burger King!
Marketeer 1: Komm, lass uns denen klarmachen, dass es NICHT egal ist, wo man seinen Burger kauft! Lass uns denen klarmachen, dass nur das Pappbrötchen von Burger King diesen “genuine taste of flame-grilled beef” hat.
Marketeer 2: Aber wie???

Und dann zogen sich die zwei zurück, um die wohl aberwitzigste Kampagne jenseits von Gut und Böse zu entwickeln.

“Lasst uns mit unseren Whoppern in die dritte Welt gehen, in Entwicklungsländer oder wenigstens da hin, wo man weder Strom hat, noch Burger kennt. Dorthin, wo noch nie ein Mensch einen der Fleischklopse verdrückt hat. Lasst uns eben diesen Menschen – nenne wir sie mal ganz frech “virgins” – dabei filmen, wie Sie unsere Whopper essen. Und weil wir auf vergleichende Werbung stehen, lasst uns auch gleich noch einen McDonalds Burger dazu tun. Und das stellen wir dann als große Kampagne ins Internet, damit den Leuten klar wird: Sogar “Burger Virgins” schmeckt der Whopper besser!

Gesagt getan. Die Kampagne ist online. Und irgendwie kann man sich sicher sein: NATÜRLICH wird den Menschen im thailändischen Bergland, in rumänischen Dörfern und in Grönland der Whopper besser munden! Wer 13 Flugzeuge, zwei Hundeschlitten und einen Helikopter bemüht, kann sich negative Ergebnisse nicht leisten.

Selbst wenn diese Kampagne gefaked ist: Was ist daran toll, Menschen, die noch nicht dem “american way of life” verfallen sind, eben diesen “schmackhaft” zu machen mit Burgern? Was ist daran toll, “unschuldige” Menschen zu benutzen, um dem verfetten Durchschnittsmenschen zu  veranschaulichen, dass Burger King besser schmeckt? Burger King als Missionar des “guten Geschmacks”…irgendwie geschmacklos!

Mehr Stimmen zu diesem Thema:New York Daily News, Lifebeginsat40oz, Inquisitr.com


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