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15
Apr |
Canon Waterproof Aufkleber posted by Jan Denia |
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Gerade mach’ ich den Mund zu sehe ich gleich den nächsten Vertreter meiner These, das Werbung heute eine „Beweispflicht“ besitzt, um Kunden hinterm Ofen vor zu locken. Canon machte sich bei dieser Kampagne die Gedanken, wie man am besten eine Unterwasserkamera promoten könnte. Der Gedankengang ist klar: Unter Wasser. Und so sollte es dann auch geschehen! |
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14
Apr |
Wonderbra: BH-Werbung mal anders posted by Jan Denia |
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Es geht also auch anders. Nicht immer müssen Produkte, die primär einem Zweck und sekundär der Ästhetik dienen lediglich auf diese beiden Faktoren begrenzt beworben werden. Wonderbra zeigt uns einmal mehr, dass Werbung heute eine viel größere “Beweispflicht” besitzt, als das früher noch der Fall war. Zwar spielt dieser Spot auch ein wenig mit “sex sells“, doch sollte man davon absehen, allein weil die Zielgruppe nicht für dieses Ziel spricht. Viel eher ist davon auszugehen, dass hier lediglich Beispielsituationen dargestellt werden, gegen welche das Produkt helfen soll.
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14
Jun |
Guerilla-Marketing: Burger Kings WhopperFace posted by Jan Denia |
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Kreativ, sympathisch und souverän in der Umsetzung. So sollte Guerilla-Marketing eigentlich immer sein. Ok, außer man will provozieren und aufregen, aber selbst dabei würde ich eine gewisse Grundsympathie der Werbebotschaft nicht missen wollen. In der Aktion, die ich heute vorstelle geht es um den Fastfood-Giganten „Burger King“, welcher ja schon seit ich denken kann mit dem Slogan „Have It Your Way“ wirbt. Ehrlich gesagt habe ich das noch nie ausprobiert, aber Aussagen meines Bekanntenkreises zufolge soll das funktionieren. Da ich wohl auch nicht der Einzige bin, der zum einen der Produktionsgeschwindigkeit („das haben die bestimmt schon vorbereitet da rumliegen“) und zum anderen der ernsthaften Burger-Selbstbestimmung kritisch gegenüber steht hat sich Burger King nun überlegt, wie man es den Kunden beweisen könnte. Und jetzt kommt der Clou: Burger King personalisierte jeden Burger mithilfe des Burgereinpackpapieres, sprich, mit einer versteckten Kamera wurde während der Bestellung ein Foto des Kunden gemacht und sofort auf das „Einwickelpapier“ (gibt’s dafür ein Fachwort?) gedruckt. Persönlicher lässt sich ein Burger nicht gestalten, und besser beweisen, dass der Burger nicht schon vor der Ankunft des Kunden vorbereitet in einer Warmhaltebox lag, auch nicht. Super Idee super umgesetzt, hier das unternehmenseigene Video dazu: |
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