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16
Mrz |
Berliner Philharmonie – Näher an der Musik posted by Jan Denia |
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Je nachdem welches Wissen man persönlich über klassische Musikinstrument besitzt springt bei einem der Funke früher über als bei anderen. Ich gehöre wohl eher zu jenen, bei denen gerade dieser Punkt später überspringt, aber nun gut, ich will mich ja nicht als repräsentativ bezeichnen. Wie dem auch sei muss man diese Kampagne dennoch loben, da Scholz & Friends sich dabei wirklich was gedacht haben. Wie nicht schwer zu erkennen wird hier für die Berliner Philharmonie geworben, mit der Aussage, näher an der Klassik dran zu sein. Und wenn man ehrlich ist kann man nicht viel näher an klassischer Musik “dran sein” als in ihr “drin zu sein” – sprich in dem Instrument selbst. |
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7
Feb |
Key to Viano – Interaktive Billboard-Werbung posted by Jan Denia |
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Mercedes Benz ist zur Promotion ihres neuen Viano neue Wege gegangen, potenzielle Kunden an Land zu ziehen. Hierfür wurde eine aufwändige Installation in einer Berliner U-Bahn-Station angebracht, bei der es möglich war ein elektronisches Billboard interaktiv mit der Benutzung des eigenen Autoschlüssels zu bedienen. Das ausgesandte Signal des Autoschlüssels wurde dabei aufgefangen und startete dabei die Animation der Grafikoberfläche, um zu demonstrieren wie viel Raum ein solcher Viano bietet. Als Anreiz konnte man eine Chauffer-Probefahrt mit einem Viano gewinnen. |
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15
Dez |
Blush – Planlos durch Paris posted by Jan Denia |
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Die Berliner Agentur “glow” muss sich für diese Aktion verantwortlich schimpfen lassen, die meiner Meinung nach, nur wenig return bieten dürfte. Sicherlich werde ich nicht halb so teuer bezahlt wie die Spezialisten aus Berlin und habe wahrscheinlich keinen so dekorierten Abschluss wie jene, aber vielleicht hilft mir ja das bisschen Wissen was ich habe und das bisschen gesunder Menschenverstand ja auch bei der Beurteilung jener Idee bzw. Umsetzung. Man lässt nun also ein Model, lediglich mit Lingerie bekleidet, durch Paris laufen, lässt sie ab und zu ein Schild hochhalten auf dem “All eyes are on Berlin – blush” steht und hofft letztendlich auf eine Verknüpfung mit dem Modelabel, Imagegewinn oder eine kleine Talk-of-Town-Geschichte, oder irgendetwas das mir nun partout nicht einfallen mag. Nun haben wir wie gesagt diese halb nackte Frau dort, die ja nun wirklich nicht schlecht aussieht. Prozentual betrachtet macht die Kleidung also den geringsten Anteil der “Werbefläche” aus, und das Logo auf dieser auf jener noch wesentlich weniger. Wem soll da bitte irgendetwas auffallen? Mit Glück ist der einzig generierte Rücklauf dieser, das am nächsten Tag irgendein Blog wie dieser hier darüber berichtet, dass eine halbnackte Berlinerin durch Paris stiefelte und sich einen Schnupfen geholt hat… |
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6
Okt |
Wilkinson und die Pornomesse posted by Jan Denia |
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Heieieiei, Wilkinson, also mal ehrlich, was soll das denn? Wir spielen jetzt das Spiel, wir suchen einen Grund und nageln uns danach dann eine Kampagne aufs Kreuz, gewonnen hat die Firma mit den Schwertern. Um, ich weiß es wirklich nicht, vielleicht offener, moderner, hipper oder sonst irgendetwas zu wirken strich Wilkinson durch die Lande, stets gen Norden zur Pornomesse in Berlin. Was will Wilkinson dort? Gute Frage. Weit hergeholt: Pornodarsteller sind stets rasiert, munkelt man, ich kenn ja keine – und um sich zu rasieren brauch man, ha, wer hätt’s gedacht? Einen Rasierer. Tollen Bogen haben sie da geschlagen. Es kommt aber noch besser! Und zwar suchte man dann auf der Messe nach männlichen Amateur-Pornodarstellern, was ja anscheinend der Wunsch eines jeden Mannes sein soll. Diese wurden dann gecastet, wobei sie sich erotisch rasieren sollten… ja. Ich weiß ja nicht wie das bei Ihnen morgens aussieht, aber mein Rasierritual hat wenig Erotisches.. Wen Wilkinson damit nun also überzeugen wollte weiß ich nicht und was sich wer dabei dachte ist mir noch wesentlich schleierhafter. |
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2
Feb |
Berliner Sparkasse wirbt im Stile einer Tamponwerbung posted by Jan Denia |
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Kennen Sie das? Ab und zu steigen Sie einfach nicht dahinter, was sich der Werber dabei gedacht hat? Genau so einen Fall haben wir, zumindest aus meiner Sicht, heute hier vorliegen. Die Berliner Sparkasse, oder welche Agentur auch immer dafür verantwortlich ist, hat sich wohl gedacht mal wieder besonders kreativ und witzig sein zu wollen und produzierte daher diesen Spot der weder das erste noch das zweite ist. Was man aber ohne Vorbehalt über ihn aussagen kann ist eindeutig: er ist anders als andere Spots, die für sicheres Online-Banking werben. Vielleicht auch ein bisschen absurd und dämlich, aber in erster Linie auf jeden Fall anders… Vielen Dank an meine Quelle, den Klonblog. |
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15
Jun |
Volkswagen, für alle die es schneller mögen posted by Jan Denia |
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Eine witzige, eigentlich guerillaartige, Aktion von Volkswagen durchstreifte in den letzten Tagen Berlin. Eine der drei Aktionen sah zum Beispiel so aus, dass an der U-Bahn-Haltstelle Alexanderplatz direkt neben den Rolltreppen eine knallrote Rutsche installiert wurde, eben für alle, die es etwas schneller mögen. Der „Start-Bereich“ mit Beschleunigungsstreifen und „FAST LANE“ verziert und fertig war die Aktion. Wie im unten angehängten Video zu sehen, wurde die Aktion angenommen und mit einem Lächeln auf Benutzer-/Kunden(?)seite belohnt. Wieso ich das jetzt als „Tagesaktuelles“ poste und nicht als „Guerilla-Marketing“-Post? Relativ simpel: Ich sehe einfach vollkommen keinen Zusammenhang zwischen einer Werbebotschaft und den durchgeführten Aktionen. Ich sehe nicht mal ein VW-Logo oder eine Internetadresse, unter der man irgendwas damit erreichen möchte. Hätte über dem Post auf dem KlonBlog nicht „VW“ gestanden, wüsste ich bis jetzt nicht, dass das eine Aktion unseres Autobauers aus dem Norden wäre. Selbst beim googlen von „FAST LANE“ komme ich auf viele witzige Seiten, aber auf keine die auch nur entfernt etwas mit VW zu tun hat. Also für den Ansatz den Mitbürgern und Mitbürgerinnen den Tag mit einem Lächeln zu versüßen gibt’s 100 Punkte, für irgendeinen messbaren Erfolg für den finanziellen und zeitlichen Aufwand der Aktion 0 Punkte. |
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23
Mrz |
Döner Kebab bekommt eigene Messe: DÖGA posted by Sascha Schnitzer |
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Kontakte zu knüpfen ist das A und O in der Geschäftswelt. Das haben nun auch die Vertreter der Döner-Industrie erkannt und veranstalten am 27. März in Berlin die erste Kontaktmesse der Döner-Gastronomie. Auch wenn es kurios klingen mag, so ist die Idee eigentlich längst überfällig: Mit einem Jahresumsatz von 3,5 Milliarden Euro in ganz Europa hat sich die Döner-Branche als fester Bestandteil der Fast-Food-Welt etabliert. Messebesucher erhalten die Gelegenheit, sich zu vernetzen, aber auch sich die neuesten Innovationen ihres Geschäftszweigs anzusehen. Zu diesen gehört unter anderem der erste Döner-Roboter, der das Döner-Fleisch automatisch zuschneidet.
Quelle: http://www.döga.de |
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