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30
Nov |
VWs Müllbeseitigung posted by Jan Denia |
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Auch wenn die Quintessenz der Anzeige eine ganz andere ist gefiel mir der Gedanke zu der Überschrift. Je länger ich jedoch darüber nachdenke, desto weniger zufrieden bin ich mit ihr. Aber man kann ja nicht immer alles haben. Was versucht Volkswagen hier also? Die Frage erklärt sich fast schon von alleine: eine jüngere Zielgruppe ansprechen. Was wir sehen? Junge Erwachsene in einem Müllcontainer die Straße hinunter fahren, gespickt mit der Aussage, dass Studenten etwas besseres verdienen. Muss man VW wohl gnadenlos recht geben. Jedoch wird hier am völlig falschen Ende angesetzt. Bei einem Listenpreis von rund 14.000,- Euro aufwärts für einen neuen Polo kann VW die junge Zielgruppe so toll ansprechen wie sie wollen, aber verkauft kriegen sie ihn deswegen trotzdem nicht besser. Ob das in Brüssel anders ist, dort wo die Anzeige läuft, kann ich nicht einschätzen. Ich persönlich kann nur die Aussage treffen, dass hier, bei uns, wohl kaum ein Student die Möglichkeit hat sich so einen Neuwagen anzuschaffen.. |
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10
Feb |
Kooperatives Marketing: VW & die Polizei posted by Jan Denia |
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So etwas sieht man leider nur all zu selten, daher freue ich mich umso mehr es zum Thema machen zu können. Kooperatives Marketing, oder wie man früher sagte: „Eine Hand wäscht die andere“. Genau so simpel wie es klingt ist es wahrscheinlich die älteste Form des Marketings überhaupt und funktioniert seit jeher. Im aktuellen Vertreter schlossen sich Volkswagen und die Polizei eines Landes zusammen, welches ich leider nicht zweifelsfrei bestimmen kann – ich nehme jedoch Belgien an. Wie dem auch sei habe ich Gefallen an der Idee gefunden und finde den Spruch unter dem prangernden Bild nicht nur informativ sondern zudem humorvoll. In meinen Augen und nach meinen Kriterien also ein gutes Stück Imagewerbung. |
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7
Jun |
Guerilla-Marketing: Wikinger an der Autobahn posted by Jan Denia |
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Eine kreative Guerilla-Aktion kommt diesen Montag für Sie direkt aus Belgien. Das Unternehmen „Touring Mobilis“, ein Verkehrinformations-Portal, betreibt auf ausgefallene Art und Weise Radiowerbung. Zu Stoßzeiten des belgischen Vekehrsaufkommens wurden Spots eingebucht, die wie Vekehrsinformationen auf Staus und andere Auffälligkeiten hingewiesen haben. Zu aller Verwunderung wurden jedoch auch eher sinnfreie Informationen übermittelt, wie zum Beispiel die Bemerkung, dass zwei Wikinger am Straßenrand Federball spielen. Was der ganzen Sache noch die Krone aufsetzte war, dass dort dann wirklich zwei Wikinger standen und Federball spielten. So ging das mit weiteren lustigen Aktionen. |
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