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12
Mrz |
Hornbach lässt mitfühlen posted by Jan Denia |
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Hornbach fällt ja schon seit längerem mit sehr gut gemachter Werbung auf, sei es zuletzt die Kampagne “Mach’ es zu deinem Projekt” oder davor “Es gibt immer was zu tun“. Nun geht Hornbach keine neuen Wege und probiert auch nicht unbedingt ein neues Szenario – wieso auch? – sondern fixiert sich noch mehr auf das Gefühl des Heimwerkens, sprich man will so richtig emotionalisieren. Hornbach schafft das, wie ich das auch erwartet habe. |
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7
Nov |
Hornbach SCHLÄGT jeden Preis? posted by Michael Prinz |
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Über die genialen Marketingstrategien des Baumarktriesen Hornbach hatten wir in unserem Marketingblog ja schon des Öfteren berichtet. Nun ist uns ein kurzes wie knackiges Video von Hornbach über den Weg gelaufen, das wir Ihnen unmöglich vorenthalten wollen. Und irgendwie wird man das Gefühl nicht los, als hätten sich die Macher des neuen Media Markt mit Mario Barth (dieser, wo er die Video-Cam des Kunden zerstört) ein wenig bei diesem genialen Clip Anregungen geholt. Aber gut, jede Akkordfolge wurde bekanntlich irgendwann schon einmal irgendwo gespielt. Viel Spaß! |
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23
Apr |
Eine Info zu Überdenken: Die Rabatt-Falle posted by Michael Prinz |
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Die Rabatt-Falle Rabatte ruinieren Das sind zum Beispiel die Trigema und Bruno Banani. Diese Unternehmen setzen nicht nur Trends, sondern sind auch sehr Preisbewusst und sparsam bei der Rabattgewährung. Die Rabattgewährung muss Sinn machen
Schlechte Rabatt-Gründe sind:
Doch? Und warum wollen Sie dann so etwas Unvernünftiges tun? Funktionsprinzip Rabattglaube
Rabatt = schlechtes Geschäft Rabatt = psychologisches Problem Der raffgierige Teil der Kunden wartet darauf, dass die Preise noch weiter fallen. Während der Normalkunde an der Qualität der Waren zu zweifeln beginnt. Etwas was so starkt rabattiert wird, das kann doch nichts wert sein. Richtig? Wenn es aber sein Geld nicht wert ist, warum sollte es dann der Kunde kaufen wollen? Weil’s billig ist? Aber welchen Nutzen hat der Kunde davon? Billig ist kein Kundennutzen. Denn wenn er etwas kauft, nur weil’s billig ist, er es aber eigentlich nicht gebrauchen kann, dann hat er auch keinen Nutzen davon. Also ist es für ihn wertlos. Wertlos weil billig. Logisch, nicht wahr? Aus eigener Erfahrung kann ich auch sagen, dass ich jede Woche je ein Prospekt von Praktiker und von der Domäne im Briefkasten habe. Anfangs habe ich mir die Prospekte durchgeschaut. Allerdings nur Billigwaren gefunden. Da diese aber (auch aus eigener Erfahrung) in meinen Augen wertlos sind, schmeiße ich heute die Prospekte gleich weg. Obwohl mich die Themen grundsätzlich interessieren. Aber immer nur billiger Schund ist eben nicht interessant. Schade um das Geld für den Prospekt. |
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15
Jan |
Guerilla Marketing mit Fake News posted by Jessica Mueller |
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Guerilla Marketing ist auf dem Vormarsch und immer mehr Agenturen versuchen durch gefakte Neuigkeiten öffentliches Interesse zu wecken. Heutzutage wird jeder Einzelne von uns mit Werbung geradezu überflutet – ob Sie nun beim Frühstück Radio hören, auf der Fahrt zur Arbeit große Plakatwände erblicken oder abends den Fernseher einschalten. Überall Werbung. Kein Wunder, dass der Verbraucher da schnell genug hat. Das wissen auch die Werber und verstecken ihre Botschaften deshalb immer öfter in attraktiven Geschichten. Als vermeintlich echte Neuigkeiten erobern die Storys die Medien, bis sie sich als Werbegag entpuppen. So wie der Fall von Mary Woodbridge im Jahr 2006: Angeblich sollte es sich hierbei um eine 85jährige Britin handeln, die mit ihrem Dackel Daisy den Mount Everest besteigen wollte. Tatsächlich steckte hinter der Story um die sportliche Seniorin eine Marketingstrategie der Outdoor-Bekleidungsfirma Mammut. Dank Internetportalen wie YouTube, facebook oder twitter können sich solche Fake-Storys nicht nur über die Presse, sondern auch über die Internetnutzer verbreiten. Ein schönes Beispiel dafür ist der Mythos um Ron Hammer – angeblich ein Stuntman, der bei dem Versuch mit dem Motorrad über einen Baumarkt zu springen verunglückt. Das vermeintliche Video eines Amateurfilmers, das Ron Hammer bei dem misslungenen Versuch zeigt verbreitet sich wie ein Lauffeuer, bis die Baumarktkette Hornbach sich als Erfinder der Marketing-Figur Ron Hammer zu erkennen gibt. Obwohl Marketingaktionen dieser Art moralisch und rechtlich nicht immer einwandfrei sind, sprechen die Erfolge für sich. Presse und Verbraucher haben eben mehr Interesse an einem guten Bericht als an einer langweiligen Werbebotschaft. Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,667651,00.html |
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14
Nov |
Um welchen Preis…? posted by Michael Prinz |
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Es gibt Werbungen, die sind so fest in den Gehirnwindungen der Menschen verankert, dass schon jedes Kind mit der Muttermilch die Weisheit einzusaugen scheint: 20% auf alles. Außer Tiernahrung. Man muss nicht den Namen nennen, jeder weiß um welchen Baumarkt es geht: Praktiker! Der Praktiker Baumarkt fand heute morgen bei mir besondere Aufmerksamkeit auf dem Weg zur Arbeit. Schließlich gehört zu Praktiker nicht nur die Tiernahrung, sondern auch der Spruch “HIER spricht der Preis”. Tausendmal gehört, tausendmal ist nichts passiert. Aber heute morgen musste ich mir ernsthaft die Frage stellen: Wieso spricht der Preis HIER und nicht woanders? Müsste es nicht heißen “Hier spricht DER PREIS”? Klasse, hier spricht also keine Sprecherstimme, sondern der Preis höchstpersönlich wendet sich an uns! Oder macht die Betonung “Hier SPRICHT der Preis” mehr Sinn? Ein sprechender Preis, das ist doch mal was! Oder wurde vielleicht einfach der Satz gekürzt und es hieß eigentlich “Hier spricht der Preis FÜR SICH”? Das würde zumindest Sinn ergeben. Und so kam ich mit einem Wust an Gedanken, warum ausgerechnet das HIER so betont wird, zur Arbeit in der Hoffnung, dass mir jemand eine Antwort geben möge. Sollte ich es heute Abend immer noch nicht wissen, esse ich mit 20%-iger Wahrscheinlichkeit Tiernahrung…oder spreche mit dem Preis…! Welche Telefonnummer hat der eigentlich? Ach egal, ich geh einfach in den nächsten Praktiker Baumarkt und werde ihn mal persönlich fragen! Ein schönes Wochenende wünschen Ihnen Carolin Moosmann und das ganze Cultstyles Team! |
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