|
13
Feb |
Toyota erfindet alles neu posted by Jan Denia |
|||
|
…bloß die Werbung nicht, eigentlich schade. Aber nunja, sind wir einmal nicht so. Toyota stellt also seinen neuen Camry vor und möchte verdeutlichen, dass man sich bei diesem Auto und dessen Entwicklung besonders viele Gedanken gemacht hat, was man denn alles neu und vor allem besser machen könnte. Der Spot trägt den Gedanken dann weiter und zeigt Neuerfindungen üblicher “Sachen”, die, nunja, schön wären und/oder einfach unsinnig. Ein Lächeln wird bei der ein oder anderen Weiterentwicklung wohl erzeugt werden aber so ganz verstehen was das soll wird im Endeffekt wohl niemand. |
||||
|
||||
|
2
Feb |
Volkswagen: The Dog Strikes Back posted by Jan Denia |
|||
|
Anscheinend ist Volkswagen derzeit auf einem Hunde & Star Wars – Trip. Ich frage mich ja ehrlich, welche Untersuchung dem zugrunde liegt, aber das Ergebnis scheint relativ offensichtlich: VW-Fahrer mögen zum einen Hunde, und zum anderen Science-Fiction. Falls dem wirklich so sein sollte sind die letzt produzierten Spots natürlich reines Gold. Wenn nicht dann ebenfalls, da die Ideen und Umsetzung einfach nur einen kleinen Applaus verdienen. Hier haben wir den “The Dog Strikes Back“-Spot, in Anlehnung an “Star Wars V – The Empire Strikes Back”, in dem sich ein Hund mal wieder richtig rausputzt und aufmöbelt um einem neuen Volkswagen hinterher jagen zu können. Ach, ja, und der “eigentliche” Star Wars – Bezug ist am Ende zu erkennen – schön gemacht, da ja Darth Vader selbst auch schon eine Werbeikone des Wolfsburger Konzerns war. |
||||
|
||||
|
27
Jan |
Subarus Dummys leben länger posted by Jan Denia |
|||
|
Hach, was für eine schöne Aussage: Subarus Crash Test Dummies leben länger und anscheinend weiß der Automobilhersteller auch warum. Die Botschaft ist gut, das Motiv witzig doch der Funke könnte etwas brauchen um über zu springen, zumindest ging es mir so. Das hatte primär damit zu tun, dass ich die Situation nicht all zu schnell als “Rentnertreff-Bingo-Spiel” identifizieren konnte. Nimmt man sich jedoch die Zeit, und genau das ist das Problem, bleibt auch etwas hängen. Stören könnte ich mich jetzt noch an der vollkommenen “Überzogenheit” der Motivgröße, da die meiner Meinung nach zu großzügig gestaltet ist für den Zweck und zum anderen an der Unschärfe des älteren Herrns im Hintergrund, für die ich ebenfalls keinen Grund erkennen kann… |
||||
|
||||
|
30
Nov |
VWs Müllbeseitigung posted by Jan Denia |
|||
|
Auch wenn die Quintessenz der Anzeige eine ganz andere ist gefiel mir der Gedanke zu der Überschrift. Je länger ich jedoch darüber nachdenke, desto weniger zufrieden bin ich mit ihr. Aber man kann ja nicht immer alles haben. Was versucht Volkswagen hier also? Die Frage erklärt sich fast schon von alleine: eine jüngere Zielgruppe ansprechen. Was wir sehen? Junge Erwachsene in einem Müllcontainer die Straße hinunter fahren, gespickt mit der Aussage, dass Studenten etwas besseres verdienen. Muss man VW wohl gnadenlos recht geben. Jedoch wird hier am völlig falschen Ende angesetzt. Bei einem Listenpreis von rund 14.000,- Euro aufwärts für einen neuen Polo kann VW die junge Zielgruppe so toll ansprechen wie sie wollen, aber verkauft kriegen sie ihn deswegen trotzdem nicht besser. Ob das in Brüssel anders ist, dort wo die Anzeige läuft, kann ich nicht einschätzen. Ich persönlich kann nur die Aussage treffen, dass hier, bei uns, wohl kaum ein Student die Möglichkeit hat sich so einen Neuwagen anzuschaffen.. |
||||
|
||||
|
25
Nov |
Seats misslungenes Kleinkindgemälde posted by Jan Denia |
|||
|
Dass man nicht immer auf alles achten kann gebe ich ja zu, aber trotzdem sollte man zu seinem geschaffenen Werk nach Beendigung wieder eine gewisse Distanz schaffen, um neutral beurteilen zu können ob die Botschaft ankommt oder nicht. Diese möchte ich Ihnen jetzt vorerst einmal vorenthalten. Was sehen wir also auf dem Bild? Eine Kinderzeichung eines Hauses mit der Überschrift “my dads new car” und recht viel rot auf der Straße. Oben rechts prangert das Seat-Logo, das da es in der rechten Ecke platziert wurde nicht zwangsläufig ins Auge springt. Wir haben also die Info eines neuen Autos und rote Farbe auf der Straße, welche auch die Vermutung einer Blutlache nahelegt. Dazu sei gesagt, dass in Deutschland ja derzeit eine Kampagne gegen Raserei auf Autobahnen und Landstraßen kursiert, welche eben mit den selben Kinderzeichnungen arbeitet, jedoch verunglückte Fahrzeuge darstellt… Das ist die Assoziation, die mich kurzer Hand übermannte. Fakt ist jedoch leider, das Seat wohl lediglich auf die Geschwindigkeit ihres neuen Seat Leon Cupra hinweisen möchte und das damit darstellen soll, dass jener so schnell ist, dass man nur einen “roten Blitz” wahrnimmt. Finde ich jetzt nicht so gelungen. |
||||
|
||||
|
21
Nov |
Mit dem Touareg weit hinaus posted by Jan Denia |
|||
|
Schon nahezu klassisch aber schön umgesetzt die neue Kampagne zum Volkswagen Touareg, dem Auto, das fast alle Vokale in sich vereint. Was es sonst so kann außer durch das Alphabet zu springen? Unwegsame Wege wegsam machen. Eine eindeutig bessere Eigenschaften für eine Gefährt als zuerst Genanntes. Falls Sie ebenso interessieren sollte wo die Koordinaten hinführen: Mitten in die arabische Wüste. Raffiniert umgesetzt und gut anzusehende kleine Kampagne für das Geländefahrzeug des Wolfsburger Autokonzerns. |
||||
|
||||
|
11
Nov |
Audi Magazine im iPad-Format posted by Jan Denia |
|||
|
Die neuen Medien und das Verdrängungsmarketing, ein leidiges, aber nicht totzuschweigendes Thema. Das Audi Magazine hat sich nun dazu entschieden ebenso als virtuelle Variante zu entscheiden und könnte, sofern das Interesse an dem Magazin groß genug wäre eine erneute virtuell vs. print-Hetzerei entfachen. Ich möchte diesem Magazin jedoch bei Weitem weniger Beudeutung beibemessen, zumindest was das angeht. Was die Kreativität der Kampagne zum “virtuellen Vertrieb” des Online-Magazins angeht muss man das Audi Magazine weit Vorne ansiedeln, da die Passgenauigkeit ans iPad und die Klientel nahezu perfekt abgestimmt wurde. Sehr schön umgesetzt. Ein Anreiz noch: Fällt Ihnen am Ende des Videos etwas auf? Vielleicht eine parallele zu einem anderen deutschen Autohersteller? |
||||
|
||||
|
2
Nov |
Volkswagen werblich auf Motorradkurs posted by Jan Denia |
|||
|
Was soll man davon halten? Ganz im Ernst, mir fällt nichts dazu ein. Ich bin sonst meist bis stets Befürworter von fast allem was VW so vom Stapel lässt an Marketingkonzeptionen. Aber das was mir hier nun vorgesetzt wurde kann einfach auf keine Zustimmung meinerseits treffen. Es werden zwei mittelalte Männer gezeigt, die zu unfähig sind auf einem Motorrad zu sitzen und zusätzlich haarsträubende Ideen sich die Hand geben. Im Endeffekt wird auf den neuen Jetta geschwenkt, der, so wie es wirken soll, alles einfacher macht, das Freiheitsgefühl jedoch bestehen bleibt. Den Teufel tut es, um kurz in die Umgangssprache zu wechsel. Einfach nur am Ziel vorbei geschossen. Wenn man die Vorzüge seines Produktes zeigen möchte macht man das nich in dem man ein anderes schlechter macht. Zumindest dann nicht, wenn das eigene Produkt wirklich Qualitäten und Vorteile bietet.. setzen sechs |
||||
|
||||
|
31
Okt |
Pictionary auf Mexikanisch posted by Jan Denia |
|||
|
Wenn man davon ausgeht, dass das Spiel auf einfache Art und Weise Menschen und Kulturen verbinden kann darf man ja hoffen, dass dies auch mit den dafür bestehenden Marketingkampagnen geht. Bloß scheint das nicht ganz so einfach zu sein. Kleines Feldexperiment meinerseits: Wie würden Sie ein Auto malen, so ganz stilisiert und auf das Wesentliche herunter gebrochen? Wohl Vorne eine Motorhaube, dann schräg hoch die Windschutzscheibe, ein Dach, schräg wieder hinunter, ein Kofferraum, der mindestens die Länge der Motorhaube hat und fertig.. irgendwie.. Was mich nun auf primitive Art und Weise erstaunte war der Fakt, dass das in Mexiko wohl nicht der erste Gedanke zum Thema Auto ist; erklären konnte ich mir das Ganze lediglich durch die jahrelange Käferproduktion von VW. Verrückt was das wohl für Auswirkungen hatte.
|
||||
|
||||
|
13
Okt |
Mitsubishi i-Miev unter Strom posted by Jan Denia |
|||
|
Wenn wir einmal davon absehen, dass der Name dieses Wagens auf dem deutschen Markt eindeutig gehandicapped wäre, ist dieser auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung. Mit dem i-Miev hat Mitsubishi nun ein Automobil hergestellt, welches vielleicht die in die Geschichte eingehen wird als das erste in Massen produzierte elektrisch betriebene Fahrzeug in Australien. Ob das tatsächlich geschichtsträchtig ist sollen in 50 Jahren Historiker entscheiden. Die Kampagne ist es auf jeden Fall nicht, erfüllt jedoch vollkommen ihren Zweck und ist zusätzlich mit einem Funken Kreativität bepudert. Ach und woher die Ähnlichkeit mit dem Smart kommt…. ja… das kann ich Ihnen leider nicht sagen. |
||||
|
||||









