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8
Sep |
Chupa Chups – das Leben weniger Ernst nehmen posted by Jan Denia |
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Eine Botschaft, die wahrscheinlich den meisten Menschen über viele Probleme hinweg helfen könnte, sofern man sie beachtet. In einer Gesellschaft, in der es immer mehr darauf ankommt wie wichtig man sich selbst nimmt und darauf hofft, dass andere einem diese Charade abnehmen könnte die Aussage von Chupa Chups nicht treffender sein. Im Business Viertel von Amsterdam hat man also mit dem Street Art Künstler Sasa Ostaja das Leben etwas bunter und damit weniger trist und ernst gemacht. Sehr schöne Aktion, die sicherlich die Emotionen übermittelt, die Chupa Chups gerne ausgedrückt haben möchte!
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25
Mai |
Interbest Outdoor Company: Der „Werbe-Animateur“ posted by Jan Denia |
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Großartig, wirklich ganz toll. Bereitsteller vom Plakatwände und anderen Außenwerbungsbereichen kämpfen auch in Deutschland schon lange um die Gunst der Bucher, wahrscheinlich jedoch nicht halb so kreativ wie dieses Amsterdamer Unternehmen. Um potenzielle Kunden auf die Wirksamkeit ihrer Standort hinzuweisen richteten sie eine Bitte an die Welt: Schnell buchen, bevor sich der doch eher unansehnliche Mann auf dem Plakat vollständig entblößt. Wunderbarer Gedanke und tolle Umsetzung! |
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10
Jan |
KitKat trumpft mit Guerilla-Aktion in Kunstausstellung posted by Jan Denia |
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Mit der nötigen Kreativität kann man ja so gut wie alles anstellen, habe ich mal gehört. Das Problem, was dabei jedoch stets auftritt ist, dass die wenigsten diese Kreativität mitbringen oder es dann schlicht und einfach an der Umsetzung hapert. KitKat beziehungsweise die Agentur UbachsWisbrun / JWT aus Amsterdam hat diese Schwierigkeiten nicht. Die Annahme, dass KitKat mal etwas anderes machen wollte setze ich nun einfach einmal als gegeben. In einer Ausstellung moderner Künste „schlichen“ sie sich ein und hängten ein „Kunstwerk“ auf. Kunstwerk daher in Anführungszeichen, da es sich dabei lediglich um eine rote Leinwand handelte. Ok, kann Kunst sein, kenn’ mich ja nicht aus. Auf jeden Fall blieben die Kunstinteressierten davor stehen und beäugten es kritisch bis sie letztendlich auf dem Erklärungsschildchen „Have a Break, Have a KitKat“ gelesen haben. Ich müsste lügen wenn ich sage, dass ich glaube, dass diese Aktion bei allen Betrachtern positive Nachwirkungen ausgelöst hat, aber der ein oder andere wird sich wohl daran amüsiert haben. Kreativ bleibt es und die Aktion gefällt. |
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7
Jan |
Kleiner MINI – großes Marketing posted by Jessica Mueller |
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Von Anfang an ist BMW beim Mini Cooper neue, moderne Wege in Sachen Werbung gegangen. Um die anvisierte, junge und moderne Zielgruppe für sich zu gewinnen, musste auch ein modernes Marketing her. Auf den Websites der Marke Mini wurden zu Beginn Lifestyle-Informationen gepostet, um das gewünschte Klientel anzulocken und das anvisierte Image der Marke zu fördern. Klein, jung, modern und chic. Mit eher knappem Budget entwickelte die Marketingabteilung ausgefallene Werbeideen für kleines Geld, anstatt riesige Werbeetats zu verschwenden. Zu diesen unkonventionellen Marketingideen gehören natürlich auch Guerilla Aktionen, wie diese hier: In Amsterdam ist der Mini einfach auf dem Müll gelandet. In der Innenstadt war eine große Verpackung mit Barcode und einer Abbildung des Minis neben allerlei weihnachtlichem Müll zu finden. Da der große Karton tatsächlich Platz für einen Kleinwagen wie den Mini Cooper bieten würde, wurden die Passanten neugierig auf den vermeintlichen Inhalt. Hat da tatsächlich jemand seinen Mini weggeschmissen? Nicht jedes Weihnachtsgeschenk entspricht schließlich den Vorstellungen und Wünschen des Empfängers…Verrückte Aktion, aber eindeutig wirksam – wie das Video beweist. Quelle: http://www.absatzwirtschaft.de/Content/printpage.aspx?_p=1003721&_t=ftprint&_b=33052 |
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