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KULTFAKTOR | Link
17
Mai
Amnesty International’s Werbewut
posted by Jan Denia

Absolut nicht abschätzig sondern eher als Lob zu verstehen. Ich finde es toll und bemerkenswert wie oft und nicht zu verachten wie gut die letzten Kampagnen von Amnesty International sind, von denen man mittlerweile immer mehr hört. Das Thema ist dabei, wie nicht anders zu erwarten, meist ähnlich und handelt auch hier wieder von der Todesstrafe bzw. Folter, worauf mit dem Satz „Tod ist nicht die härteste Strafe“ hingewiesen wird. Gefällt mir!

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4
Mai
Amnesty International: Free the innocent in Print
posted by Jan Denia

Mein Hang zur „wert- und gehaltvollenWerbung bricht einmal wieder aus mir. Amnesty International, die nun schon länger nicht auf sich aufmerksam gemacht haben, feiern ihr Marketingcomeback mit einer starken Printkampagne. In Neuseeland zu begutachten haben wir hier eine vierseitige Printanzeige, die es (allein vom Marketingtechnischen) in sich hat. Ob man sich mit der Botschaft identifizieren kann oder sie zum Handeln anregt wage ich nicht zu vermuten…

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10
Mrz
Amnesty International will auffallen
posted by Jan Denia

Na wer will das in der bunten Welt des Marketings denn schon nicht? Also, haken wir ab, der Herr Denia hat heute keine wirklich gute Überschrift gezaubert. Vielleicht kann ich aber trotzdem noch auf Ihren Zuspruch hoffen, sobald Sie das angehängte näher betrachten.

Machen wir das nämlich erkennen wir T-Shirts, die Amnesty International hat machen lassen, damit deren Street Workern mehr Beachtung geschenkt wird. Ob man heutzutage jedoch mehr Aufmerksamkeit geschenkt bekommt, weil man ein buntes und/oder blutiges T-Shirt trägt… ich weiß es ehrlich gesagt nicht, versuchen kann man’s ja mal. Über die Wirksamkeit der Kampagne ist leider nichts verzeichnet.

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3
Dez
Amnesty International – Das Unsichtbare sichtbar machen
posted by Jan Denia

Ich bin fasziniert, ernsthaft. Selten so etwas beeindruckend Kreatives und gleichzeitig derart Starkes gesehen wie das was Amnesty International mit aktuellen Kampagne nun fabriziert hat. Wie in der Überschrift bereits vermerkt will Amnesty das Unsichtbare sichtbar machen. Also sprich, Aufmerksamkeit für Minderheiten oder Gräueltaten wecken. In der Vergangenheit haben sie ja auch schon des Öfteren bewiesen, dass sie etwas von ihrem Handwerk verstehen.

Dieses Mal finde ich jedoch, dass Amnesty International sich übertroffen hat. Die Aktion zu beschreiben fällt mir schwer, auf jeden Fall, schaut man genau hin sieht man nichts, läuft man dran vorbei kann man etwas sehn. Also eine Art 3D-Bild verteilt auf mehreren Lamellen eines Zauns und… ist das schwer, schauen Sie sich bitte die Bilder in meiner Quelle an, das ist wirklich großartig.

Hier geht’s zur Quelle.


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11
Mai
Tyrannybook – Community für Menschenrechte
posted by Jan Denia

Man kann von Amnesty International halten was man möchte, bei ihrer neusten Aktion haben sie sich richtig ins Zeug gelegt. Unter dem Namen „Tyrannybook“ gründete Amnesty Internacional Portugal eine Social-Community zur Vertretung und Achtung der Menschenrechte. Tyrannybook, deutlicher kaum darzustellen, ist an den Community-Giganten Facebook angelehnt, man kann sich ganz einfach registrieren und teilhaben.

Kim Jong-Il, Mahmoud Ahmadinejad und Aleksandr Lukashenko haben sich bereits „eingeloggt“ und posten täglich ihre Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Tages- nein sogar minutenaktuell soll hier ununterbrochen gebloggt, gepostet und informiert werden, alle Informationen aus erster Hand – von den Tyrannen persönlich – diesen Eindruck will Amnesty International erwecken.

Meiner Meinung nach verdient diese Aktion größten Respekt, die Umsetzung gelungen und die Botschaft klar definiert. Hoffen wir mal, dass Facebook sich nicht auf die Füße getreten fühlt – sollten letztere Rückgrat besitzen, werden sie es unterstützen. Ich für meinen Teil werde es!

Hier geht’s zu Tyrannybook


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