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26
Jan |
New York Lottery’s Powerball: So reich kann man sein posted by Jan Denia |
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Ich muss zwar gestehen, dass ich mir unter diesem Lotterie-System nicht vorstellen kann aber im Grunde sind sie ja doch alle gleich: Viele zahlen und einer kriegt’s. Um die Menschen jedoch dazu zu bekommen zu zahlen, damit in erster Linie natürlich die Lotterie etwas davon hat, muss man jene Potenziellen dazu überreden. Der Gedanke hinter jener Kampagne, die aus mehreren Motiven besteht (mehr gibt’s in meiner Quelle), ist, dass dargestellt werden soll, wie unverschämt reich man doch sein kann – in diesem Beispiel dargestellt durch eine eigene Straße in Richtung Stadt. Schön illustriert auch wenn der Gedanke dahinter, bei einer Lotterie Personen zu zeigen, die gewonnen haben, schon einen ziemlichen Bart hat… |
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7
Sep |
Yes you can quit – Raucherlunge posted by Jan Denia |
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Für das Gute im Menschen, oder anders: Gegen das Schlechte. Hier das Beispiel der Raucherlunge, welche recht eindeutig als Übel bezeichnet werden kann und als Symbol für die Verunglimpfung durch den Glimmstängel steht. So aufgestellt wurde dieses Billboard in Austin, Texas – sprich in einem Bundesstaat der USA, der aufgrund seiner Cowboy-Mentalität eine hohe Raucherdichte besitzt. Um die Heilung einer geteerten Lunge zu demonstrieren wurde die Lunge alle zwei Wochen neu gestrichen, in immer helleren und “gesünderen” Farben. Daumen hoch für die Idee! |
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11
Jul |
Bounty – Stets durstig nach neuen Ideen posted by Jan Denia |
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…und ich finde, dass dieser Durst hier eindeutig gestillt wurde. Wieso denn immer so viel Geld für Schnickschnack ausgeben, wenn eine kleine Idee und ein günstiger Grafikdesigner das alles viel schneller und einfacher schaffen kann. Das noch Schönere an dem Ganzen? Ich muss nicht einmal viel dazu sagen, da es sich so schön selbst erklärt. Bitteschön: |
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16
Jun |
Snickers mit bissiger TV-Kampagne posted by Jan Denia |
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Ja, Sie haben’s erkannt, ich leite mal wieder mit einem schlechten Wortwitz einen Beitrag ein. Wieso? Ehrliche Antwort? Mir fiel keine bessere Überschrift ein. Könnte ich jetzt auf meine eigene Kappe nehmen, tu ich aber nicht, ich schieb’s viel lieber den Marketingdirektoren des US-amerikanischen Süßwarenherstellers in die Schuhe. Snickers, früher noch bekannt und beliebt in der Werbung durch das allbekannte „Wenn’s mal wieder länger dauert“ hat sich nun dafür entschieden alles anders zu machen. Und zwar mit etwas wenig Humor, schlechten Animationen und… ja, einer alten Idee. Wollen wir mal hoffen, dass das amerikanische Fernsehpublikum nicht so anspruchsvoll ist…
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11
Okt |
Kirchenmarketing in den USA posted by Jan Denia |
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Zum Wochenstart habe ich Ihnen heute was ganz schönes gefunden, das uns zeigt, dass selbst die Kirche einen Sinn für effektives Marketing hat, oder sagen wir zumindest einmal aufmerksamkeitsstarkes Marketing. Die „King George Church of God“ nämlich wirbt mit einer interessanten „Kampagne“, wenn man das so nennen mag. Ein riesiger Plakataufsteller am Straßenrand an sich ist nichts Ungewöhnliches. Steht auf diesem dann jedoch „I hate the King George Church of God“ schaut man schon einmal genauer hin, zumindest in den USA. Das Pfiffige an der ganzen Tatsache: Als zitierte Person wurde Satan höchstpersönlich angegeben. Also mir gefällt der Gag :-) Bild gibt’s wie immer in meiner Quelle. |
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21
Jul |
MisMarketing: Samsungs Deer Hunting posted by Jan Denia |
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Ich muss ganz ehrlich gestehen, ich weiß nicht was ich mit diesem Spot anfangen soll. Er ist nicht lustig genug um lustig zu sein, er ist nicht gut genug um gut zu sein und er ist nicht eindrücklich genug um beeindruckend zu sein. Beworbenes Produkt, das On-Ear-Clip von Samsung bei dem man immer toll die Hände frei hat. Glücklicherweise gibt’s von diesem Produkt ja nicht schon Abertausende Dritt- und Vierthersteller, aber gut, Details… Der Spot spielt in einem Wald, in dem ein Redneck (so steht’s im Spot) klischeetypisch auf die Jagd geht. Darauf, dass der Ami stereotypischer nicht dargestellt sein könnte, möchte ich nicht weiter eingehen. Auf jeden Fall bleibt ihm jegliches Jadglück verwehrt, da das Rotwild / der Hirsch immer genau dann ausweicht, wenn der Schütze zum Schuss ansetzt. Der Redneck am verzweifeln freue ich mich eher stetig, dass es nicht zum tödlichen Schuss kommt. Glücklicherweise kommt am Ende ja auch die schlecht animierte Auflösung, wieso Rudolph so viel „Glück“ hat. Wenn wir nun nicht mehr darauf eingehen wollen, dass von dem 86-sekündigen Spot lediglich zwölf auf die direkte Bewerbung der Produktes verwendet werden bin ich fertig damit. |
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1
Jul |
Amber Watch Alert: Mom’s With Guns posted by Jan Denia |
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Eine neue Internet-Plattform schießt werbetechnisch nun aus allen Rohren, zumindest lässt der Spot dies vermuten. Beim ersten Betrachten war er mir eine Spur zu martialisch und da mein Englisch bei manchen mir zeitweise noch unbekannten Worten mir den Sinn vollkommen verschleiert war mir auch nicht so recht bewusst was mir das nun sagen soll. Ein Klick später war mir dann klar worum es geht. Eine Community gegen Kindesmissbrauch und –entführung. Mütter, Väter, Großeltern, Nachbarn, alle sollen mitmachen und gemeinsam gegen das Unheil und die Übeltäter in der Gesellschaft kämpfen – impliziert die Seite und zu Teilen auch der Spot. Auch im Nachhinein bleibt der Spot äußerst martialisch, doch spricht er für die angestrebte Zielgruppe eine klare Bildersprache mit Symbolen, die in Amerika ganz klar verstanden werden. Ich unterstütze zwar nicht den Gebrauch von Waffen, aber den Spot und die Idee dahinter – schauen Sie es sich einfach mal an. Hier zur Homepage von Amber Watch Alert |
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20
Jun |
Papa, da ist ein Monster in meinem Schrank posted by Jan Denia |
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Ich würde nun fast so weit gehen zu sagen, dass jeder, der ein kleines Kind zu Hause hat, schon mindestens einmal den Beweis erbringen musste, dass sich weder unter dem Bett, noch im Schrank oder hinter dem Vorhang ein Monster aufhält, dass in der Nacht aus seinem Versteck um das zierliche kleine Kind zu fressen. Selbst wenn nicht, stellen Sie sich diese Situation bildhaft vor, das wird schon klappen. Genau mit dieser Thematik befasst sich auch der TV-Spot einer amerikanischen Kaugummimarke namens „Stride“, die damit wirbt „ridiculosly long lasting“ – also lächerlich langanhaltend – zu sein. So findet der Spot also im Kinderzimmer eines kleinen Mädchens statt, dass ihrem Vater von der Angst vor einem Monster im Schrank berichtet. Dieser, reagierend wie man es erwartet, öffnet diesen wohlwollend und… ja, bitte sehen Sie selbst, ich hab mich köstlich amüsiert. P.S.: Ich persönlich bin absolut kein Fan von langanhaltend schmeckenden Kaugummis, wieso auch die Macht des 5Gum vollkommen gegen mein Kaugummikauverhalten agiert. Im Gegensatz sogar mag ich es, nach rund zehn Minuten nur noch auf einem faden, geschmacksneutralen Stück Kautschuk herumzubeißen. Dass ich mit dieser Einstellung recht alleine bin, ist mir leider bewusst… :-) |
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3
Jun |
Diskriminierung molliger Models in der Werbung posted by Jan Denia |
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Der ewige Streit geht in eine neue Runde. Dünne Supermodels oder Frauen mit Kurven? Wen meine persönliche Meinung interessiert, ich für meinen Teil bin kein Fan von Hüftknochen und Rippen zum abzählen. Das tut jedoch nicht viel zur Sache, was jetzt jedoch in Amerika passiert ist schon. Dort lehnten die Sender ABC und FOX es ab einen Videospot der XL-Unterwäschefirma unter Lane Bryant im Programm aufzunehmen. Das Dekollete des Mollig-Models Ashley Graham wäre zu üppig. Im Gegensatz hierzu werden jedoch enthüllende Mager-Models von „Victoria’s Secret“ gerne bei FOX und ABC gezeigt. Gegen diese offensichtliche Diskriminierung geht Desinger Lane Bryant nun mit einem Provokations-Spot vor. In diesem ist ein Skelett in schwarzen „Size-Zero“-Dessous zu sehen. Der passende Name des Labels: Delicate Embrace (deutsch: gebrechliche Umarmung). Ich würde mich freuen, wenn dieser Magerwahn endlich ein Ende hätte, ob dieser Spot seine Wirkung zeigt bleibt jedoch abzuwarten. Der Lane-Bryant-Spot
Der Skelett-Spot
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21
Mai |
AT&T verhüllt die Staaten posted by Jan Denia |
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Meine dieswöchige Werbung der Woche kommt von dem Mobilfunkanbieter AT&T aus den USA. Das Schöne an diesem Spot ist, dass man nicht viel dazu sagen muss. Die Werbebotschaft wird klar durch die Symbolik übermittelt. In dem Filmchen sieht man wie AT&T die ganze (naja, fast die ganze) USA in Stoff hüllt. Klar herübergebracht werden soll die flächenmäßige Abdeckung seines Mobilfunknetzes. |
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