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11
Jan |
Fattal Hotels – Batterien aufladen posted by Jan Denia |
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Über die grafische Bearbeitung der Anzeige ließe sich streiten bzw. könnte man noch etwas mehr Kritik üben als ich das tun werde, aber der Gedanke dahinter, die Umsetzung und wofür es wirbt ist zweifellos eine schöne Sache. Geworben wir hier für die Hotelkette “Fattal”, die mir zwar nichts sagt, aber mich nicht weiter stört, da es sich um eine israelische Kette handelt und ich in diesen Teil der Erde bisher noch keinen Fuß gesetzt habe. Zur Anzeige: Sprichwörtlich soll man ja im Urlaub seine Batterien für den eher stressigen Alltag wieder aufladen, kennt wohl jeder. Fattal hat dies wörtlich genommen und mehr oder weniger gut (grafisch) umgesetzt. Aber wie gesagt, heute gilt einfach mal der gute Wille und da das Jahr noch jung ist und der Vorsatz wieder etwas “netter” zu sein noch in meinem Kurzzeitgedächtnis hängt belasse ich es mal dabei :-) |
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4
Okt |
New York Writes Itself – Dokumentative Lyrik posted by Jan Denia |
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“Dokumentative Lyrik“… ich weiß nicht einmal ob ich mir darunter etwas vorstellen kann und das obwol ich mir die Bezeichnung gerade habe einfallen lassen. Wobei es jedoch, in Küre, bei New York Writes Itself geht ist, dass die Stadt, die Menschen die in ihr Leben und alles was einen sonst so aus dem Alltag begegnet als Grundlage genutzt wird, um daraus Musik, Kunst oder eben Kurzgeschichten zu erschaffen. Weiter muss ich gestehen, dass ich nicht weiß ob mir das zusagen wird, wobei ich demgegenüber jedoch recht offen bin. Der Grund wieso ich das hier vorstelle ist kein geringerer als der Spot, den ich für das Thema gut umgesetzt finde. Bitteschön: |
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19
Jan |
Videospiele im Guerilla-Markt posted by Jan Denia |
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Um ständig auf dem neusten Stand zu bleiben muss man sich vieler Quellen bemächtigen. Meine sind dabei zum Beispiel viele andere Blogs aus dem Bereich des Marketings, der Social Media und anderen interessanten und überschneidenden Faktoren. Was aber genauso hilft aktuell zu bleiben ist im alltäglichen Leben, bei seinen Hobbys, beim Einkauf oder beim Bummel durch die Stadt die Augen aufzuhalten. Das soll nun keine Moralapostel werden sondern eigentlich nur eine Einleitung in mein heutiges Thema. Und zwar bin ich passionierter Konsolenspieler, seit meiner Kindheit (was will man auch machen, wenn man in den 80er groß wurde). Auf jeden Fall wird dem ein oder anderen „Donkey Kong“ ein Begriff sein, der Guerilla, Entschuldigung, der Gorilla, der durch den Dschungel jagt, ständig auf der Suche nach seinen Bananen. Bananen. Und genau hier tritt dann „Chiquita“ mit ins Spiel, die wohl bekannteste Bananenmarke. Zusammen mit dem affigen Nintendo-Helden und Chiquita wurde eine kleine Kampagne gestrickt, die das Abbild des Affen anstelle des herkömmlichen Bananenemblems auf den gelben Südfrüchten zeigt. Für Nerds wie mich und Liebhaber dieser Spiele eine schöne und gelungene Aktion auch wenn der Großteil der Bananennutzer wohl eher weniger davon haben wird… für einen kleinen Exkurs war es jedoch alle mal ganz ok.
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19
Aug |
Dramatische VW-Werbung posted by Jan Denia |
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Dass die Agentur um VW nicht auf den Kopf gefallen ist wurde uns schon durch viele Beispiele glaubhaft gemacht. Heute jedoch habe ich seit langem mal wieder einen Spot der Wolfsburger gesehen, den ich Wert finde mit Ihnen zu teilen. Der sehr dramatische TV-Spot dreht sich um den Alltag eines Mannes im mittleren Alter, der befürchtet, dass seine Frau ihn betrügt. Die kleine Geschichte wird erzählt bis sie kurz vor dem Ende des “Kurzfilms” zu ihrem Höhepunkt kommt. Ein absolut sehenswertes Stück Werbung und dramaturgisch hochwertig geführtes Drehbuch. |
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3
Aug |
Bierwerbung – Von „Sex Sells“ bis hin zu purer Theatralik posted by Jan Denia |
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Wie es der Zufall so will fielen mir heute drei aktuelle Bier-Reklame-Spots in die Hände, die ich allesamt äußerst gelungen finde. Jede hat ihre eigene Botschaft, jede ihre Zielgruppe und doch vermarkten alle irgendwo das selbe Produkt. Ich für meinen Teil finde das äußerst spannend. Bei den drei behandelten Biermarken geht es im ersten Spot um „Hirter“, im Zweiten um „Strongbow“ und im letzten (mal wieder) um „Heineken. Sehen wir davon ab, dass mir „Hirter“ als Biermarke absolut nichts sagt sind die andern beiden – zumindest in meiner kleinen, beschaulichen Welt – Kultmarken, wo sich ja bekanntlich bestens über Geschmack streiten lässt. „Hart, Härter, Hirter“ Der erste Vertreter kommt mit einer interessanten „sex sells“-Mischung daher. Der Versuch der Darstellung einer Alltagssituation schlägt zumindest was meinen Alltag angeht leider fehl doch erfreue ich mich an dem Gedanken und das reicht ja schon. Wir haben hier also zwei Endzwanziger mit klarem Motiv, dazu kommt `ne Flasche Hirter und der Abend ist perfekt. „Bowtime – Hard Earned“ Hier ist alles irgendwie ein wenig anders. Ok, ich untertreibe maßlos, ich geb’s zu. Der Werbespot der Marke Bowtime setzt vollkommen auf Theatralik, große Szenarien und „Ehre“. Alles findet in einer großen Halle, gefüllt mit Hunderten, statt, in der drei ihrer Zunft für deren besondere Leistung geehrt werden. Man erkennt schnell, dass es sich bei allen Anwesenden um maßgeblich beteiligte an der Bierproduktion handelt. Kernaussage des Spots ist, wie ich es verstehe, einfach das große Ganze, die Zusammengehörigkeit, der Respekt vor dem Bier, die Ehre es brauen zu dürfen und die Erzeugung eines Dankbarkeitsgefühl ein derartiges Produkt kaufen zu dürfen. Nette Idee, ich mag’s: „Heineken – The Tube“ Heineken mal wieder. Kaum jemand versteht die Männerwelt so gut, wie sie. Erst das „Men with Talents“, dann der begehbare Kühlschrank, kurz darauf der gehende Kühlschrank und jetzt die „Bier-Tube“. Letzteres ist ein System aus Druckluftkanälen, die die Dose Bier an jeden Ort transportieren, wo Mann sie gerade brauch. Ob im Wohnzimmer, im Schlaf-, Badezimmer oder am Grill im Garten. Klare Produktwerbung findet, wie auch bei den anderen Spots, nicht statt. Viel mehr wirbt auch dieser Spot mit Emotionen. Die Gemeinschaft beim Biertrinken und die Sympathie der Marke. Im Endeffekt entscheidet ja nur selten der Geschmack sondern das, was man damit verbindet. So, das waren nun drei Spots zu drei Marken des „eigentlich“ selben Produkts, die kaum unterschiedlicher sein konnten und trotzdem, für ihren Zweck, das erfüllen, was erfüllt werden soll – und zwar die Transferierung eines Images, einer Marke, eines Gefühls beim Trinken des Biers. |
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25
Mai |
Versicherungsunternehmen warnt vor Alltagsfallen posted by Jan Denia |
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Eine schweizer Versicherung hat bei ihrer neuesten Kampagne keine Kosten und Mühen gescheut, um für etwas Aufmerksamkeit zu sorgen – zumindest sehe ich das so aus meinem Blickwinkel als Film-Laie. Bevor ich mal wieder abschweife zurück zum Thema. Und zwar: Alltagsunfälle. Keine Ahnung ob das nur für die Schweiz gilt oder ob wir in Deutschland genau so tollpatschig sind, aber laut diesem Spot erleiden 295.000 Menschen in der Schweiz jährlich Stolper- und Sturzunfälle. Umgerechnet auf Deutschland wären das statistisch rund 3 Millionen Personen. Stattliche Zahl. Auf jeden Fall wirbt dieser Spot dafür oder dagegen oder einfach für mehr Aufmerksamkeit. Sehenswert ist da Ganze, auch wenn ich Schwierigkeiten mit dem schweizer Sprecher hatte :-) Hier geht’s zur Versicherungs-Homepage samt Spots. |
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