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24
Mai |
Guerilla-Marketing: Don’t drink and drive posted by Jan Denia |
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Eine Guerilla-Aktion (fast) wie sie im Buche steht. Kosten: Papierschildchen plus etwas Manpower zum Aufstellen. Nutzen: Weltweite Aufmerksamkeit in den Medien, der Presse und im Tagesgespräch. Wieso dann nur fast? Weil ich ein ewiger Nörgler bin. Ich zum Beispiel erinnere mich an die Aktion, ich weiß es ging darum, dass Angetrunkene lieber ein Taxt nehmen sollten aber der Rest, eine Botschaft, ein Unternehmen oder gar lediglich das Land oder die Stadt in der es passierte ist mir absolut unbewusst. Vielleicht bin ich auch nur ein unaufmerksamer Zuschauer, wer weiß. Sei dahin gestellt. Auf jeden Fall, schöne Aktion, schönes Video dazu und als Anregung absolut empfehlenswert! |
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29
Nov |
Witzige Idee: Coca Cola-Flaschen kleben wie eine Klette posted by Imke Hans |
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Wie überzeugt man Verbraucher davon, dass eine neu entworfene Flasche viel griffiger ist als die vorige? Ganz einfach: Coca Cola ließ Plakate für diese neue Flasche auf Klettstoff drucken. Diese wurden dann an Bushaltestellen aufgehangen – mit haftendem Effekt. Ob sich jeder freut, wenn seine Kleidung von unzähligen kleinen rot-weißen Häkchen festgehalten wird, sei dahingestellt. Der Erfolg der Werbeaktion war jedoch deutlich messbar. Zum Bild geht’s hier.
Screenshot:http://www.directdaily.com/?p=5834 |
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27
Nov |
Crossmediales Marketing in Reinform: Die Hopper Invasion posted by Imke Hans |
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Inzwischen ist sie schon überall im TV zu sehen: die “Hopper-Invasion“-Kampagne des Mobiltelefonherstellers Sony Ericsson. Hunderte von “Hoppern“, also Hüpfbällen, durchziehen das altehrwürdige Barcelona mit bunten springenden Punkten: Die Aktion wird crossmedial gefahren, der Fernsehspot ist längst nicht alles, was die Hopper-Aktion zur Hopper-Invasion macht. Auf der Homepage befindet sich gleichsam die Schaltzentrale der “Hopper-Factory”, hier wird es richtig interaktiv. Getreu dem Slogan der Kampagne, “Grenzenloses Entertainment in Echtzeit“, kann man über Online-Befehl einen individuellen Hopper kreieren und live bei der Versendung des Luftballons dabei sein. Ein in weiße Schutzanzüge gekleidetes Team schickt die Hopper per Rohr hinaus in die Luft und per Webcam auf den Schirm. Auf Schützenfesten und Gemeindefeiern ziehen Luftballons, die mit Karten verschickt werden, nur noch wenige Leute an. Wird dem Ganzen aber als bunte “Hopper-Invasion” ein neues Image gegeben, ist das Steigenlassen von Luftballons der Hit. Bis zum 27.11. kann man von 12 bis 20 Uhr seine eigenen Ballons verschicken, Gewinne winken für gefundene Hopper natürlich auch. Im dazugehörigen Blog wird das “Hopper-Wetter” bekanntgegeben, so dass man seinen bunten Flieger auch zu den günstigsten Konditionen versenden kann. Über die Hopper-Invasionskarte der Homepage kann man nachverfolgen, wie viele Ballons wo gefunden wurden. Natürlich sind die Videos der aktuellen Aktionen auf YouTube abrufbar, wie beispielsweise die Invasion in Berlin, bei der die Spree für einige Zeit mit den bunten Bällen gefüllt wurde: Sony Ericsson bewirbt damit vor allem seine zwei neuen Handys, die Modelle Satio und Aino. Diese zeichnen sich durch ihre Multimedialität aus; Fotos, Musik und Social Networking stehen im Vordergrund. “Sei spontan und zeig es deinen Freuden” – genau das Motto soll die Hopper-Aktion auch widerspiegeln. Per Twitter wird man über die neusten Geschehnisse informiert, Facebook-Fans (bis dato 216) bekommen die neusten Fotos und Updates auf Ihrer Neuigkeiten-Seite angezeigt. So sieht gelungene multimediale Vernetzung im Marketing aus. Die gängigen Social Networking-Plattformen sind alle mit eingebunden und untereinander verlinkt. Es geht ja nicht einmal wirklich darum, dass möglichst viele einen Tweed aktivieren, in dem es täglich 140 Zeichen lang nur um ein neues Handy geht. Wichtig ist, dass es so aussieht, als wäre die Möglichkeit dazu von Bedeutung. Denn um diese wichtige Möglichkeit geht es ja bei der ganzen Kampagne: man kann twittern, VZen, SMSen oder Status-Updates bekanntgeben, wenn man will. Wenn man will, kann man in Echtzeit seine Ballons steigen sehen. Und ein Video davon bei YouTube einstellen, dieses dann per URL auf Facebook setzen und die Nachricht mit Link per Twitter an alle Freunde verschicken, die sich dann auch den eigenen Ballon angucken können. Wenn man will. Und das geht auch mit den neuen Handymodellen. Und das drückt diese Kampagne überzeugend aus. |
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12
Nov |
Fliegenzirkus: “Das ist das absurdeste PR-Ding, was ich jemals gesehen habe” posted by Imke Hans |
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Kurioses hat sich zugetragen auf der Frankfurter Buchmesse. Der renommierte Eichborn-Verlag, der dort ebenfalls vertreten war, hat als Logo eine knallrote Stubenfliege. Daher auch der Beiname “Der Verlag mit der Fliege”. Weshalb dieses Logo gewählt wurde, ist nebensächlich – aber die gemeine Stubenfliege sorgte für einen fantastischen PR-Erfolg! 200 der nervigen Brummer sorgten nicht nur dafür, dass die Besucher der Messe immer ein Lächeln auf den Lippen hatten, sondern auch dafür, dass der Eichborn-Verlag nun in aller Munde ist. |
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