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18
Nov |
Das Polnische Rote Kreuz gegen AIDS posted by Jan Denia |
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Erst verbieten sie uns Drogen, dann den ungehemmten Alkoholexzess und nun auch noch ungeschützten Sex. Was darf man denn eigentlich noch? Ist natürlich alles Quatsch, ich unterstütze solche Kampagnen auf voller Linie. Der untentehende Spot zeigt auch wieder einmal mehr wie schnell so etwas gehen kann und wie unbedacht man doch selbst manchmal ist. Für mich kam die “Pointé” äußerst überraschend und hat mir nicht nur deswegen einen harten Dämpfer verpasst. Ich bin davon überzeugt, dass er seine Wirkung nicht verfehlen wird und jene wach rüttelt, die den Schuss bisher noch nicht gehört hat. Die unterschwellige Botschaft, so diskriminierend das von mir nun auch wirken mag, es aber nicht gemeint ist: Auch attraktive Menschen, die mitten im Leben stehen, können AIDS haben! |
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11
Jun |
Galgenmännchen für mehr Aufmerksamkeit posted by Jan Denia |
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Heute gibt’s mal wieder etwas kritisches. Ich darf aber nicht sagen worum es geht, sonst ist die Kampagne nur noch halb so gut. Also, was kann ich sagen ohne zu viel zu verraten? Ja, es geht um das allbekannte Spiel „Hangman“ oder zu deutsch „Galgenmännchen“ (so hieß es zumindest in meiner Kindheit). Es geht, wie üblich, um einen zu erratenden Begriff, und ja… ach bitte, sehen Sie selbst, es ist es wirklich wert! |
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25
Mrz |
Schweiz entwickelt Jugendkondom: Spaß nach Maß posted by Sascha Schnitzer |
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Die Aids-Hilfe Schweiz hat in Zusammenarbeit mit der Firma Lamprecht ceylor ein Kondom für Jugendliche entwickelt. Das Präservativ trägt den Namen „Hotshot“ und ist 5mm enger als die meisten handelsüblichen Kondome. Damit bietet es auch 12- bis 14-jährigen besseren Schutz – obwohl der Geschlechtsverkehr den Jugendlichen laut Schweizer Gesetz erst ab 16 Jahren gestattet ist. Sexualpädagogen sehen diesen Schritt als lange überfällig. Den Herstellern war die Zielgruppe bisher zu klein, so dass es erst auf Bestreben der Aids-Hilfe Schweiz zu der Entwicklung kam. Unter dem Slogan „Spaß nach Maß“ werden nun Probeboxen mit einem „Hotshot“, einem normalen Kondom und einem Päckchen Gleitmittel an Schulen verteilt, um die Aufmerksamkeit der Teenager zu wecken – viele männliche Jugendliche schrecken nämlich noch davor zurück, extra kleine Kondome zu kaufen.
Screenshot & Quelle: http://www.20min.ch/news/schweiz/story/13038401 mit einem „Hotshot“, einem normalen Kondom und einem Päckchen Gleitmittel
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5
Mrz |
Neue provokante Anti-Aids-Kampagne sorgt bereits für Diskussionen posted by Margarete Diertz |
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Am 16. Februar startete die neue Anti-Aids-Kampagne der Michael Stich Stiftung. Witzig inszenierte Kondom-Plakate zählen dabei zu bekannte Aufklärungskampagnen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Und auch für die nächste Kampagne gibt es Plakationen, die für die Immunschwächekrankheit werben sollen um das Thema HIV zu sensibilisieren. Die aktuelle Werbekampagne könnte für eine Menge Diskussionsstoff sorgen, denn die Motive auf den Plakaten sind teilweise etwas ungewöhnlich und könnten eine falsche Botschaft an die Öffentlichkeit senden. Beispielmotive hierfür sind ein Paar, das Sex auf einem Friedhof hat oder ein Liebespaar in der Leichenhalle. Gleichzeitig wird mit äußerst provokanten Texten wie “Ungeschützte Liebe hält für die Ewigkeit“ oder “Deine erste Liebe kann die letzte sein” auf das Thema aufmerksam gemacht. Auch Michael Stich weiß, dass es Menschen geben wird, die sich an den Motiven stören werden, doch der Ex-Tennisprofi steht ganz bewusst hinter seiner Werbestrategie, die klar machen soll das Aids nicht harmlos ist. Die neue Anti-Aids-Kampagne hat sich nicht umsonst für das Thema “Sexualität und Tod“ entschieden, welches aufzeigen soll, dass jeder der sich nicht schützt in der Leichenhalle landen könnte. Besonders Jugendlichen möchte Michael Stich vor Augen führen, zu welchen drastischen Folgen ungeschützter Geschlechtsverkehr führen kann. Der passende Werbespot der Michael Stich Stiftung setzt ebenso auf eine Provokation, die sich als Werbeträger in den Köpfen der Menschen festsetzten soll. Wenn jedoch die umstrittene aussage- und schlagkräftige Werbeaktion von Stich durch derartige Provokationen Millionen Menschen positiv erreichen und beeinflussen kann, dann sollte man negativen Meinungen gegenüber der Werbeidee Unbedeutung schenken. |
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4
Mrz |
Französische Stiftung AIDES provoziert mit neuem Anti-Aids-Spot posted by Margarete Diertz |
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Die französische Stiftung AIDES hat einen neuen Anti-Aids-Werbespot herausgebracht. Die AIDES-Werbefilme stehen unter dem Motto „Protégez-vous“ (Schützen Sie sich) und setzten genauso wie die neue Kampagne der Michael Stich Stiftung auf vollste Provokation. Die französische Werbeidee beginnt mit einer schwarzen Edding-Zeichnung, die einen Penis darstellen soll. Dieser flitzt über die Fliesen einer Damentoilette und jagt einer ebenfalls gezeichneten Vagina hinterher. Das comichafte Geschlechtsteil will Sex, doch die abgeneigte Vagina flieht so schnell sie kann und auch die vielen anderen gezeichneten potenziellen Sexpartner suchen das Weite, als das Genital versucht ihnen näher zu kommen. Plötzlich kommt jedoch der einsamen Wandzeichnung eine Frau zur Hilfe. Diese benutzt einen Stift, mit dem sie sich gerade schminkt und malt dem Penis kurzerhand ein Kondom über. Der eben noch verstoßene Penis wir durch seinen neuen Schutz zum begehrtesten Geschlechtsorgan in der Toilette und kann sich plötzlich vor all den anderen Zeichnungen, die jetzt Sex mit ihm wollen, kaum noch retten. Die witzige Werbestrategie aus Frankreich geht mit dem neuen Spot voll auf und hat bereits bei YouTube einen Kultstatus erreicht. Neben einer gelungenen Unterhaltung bringt der Spot einen zum Grübeln, so dass man sich automatisch nähere Gedanken zum Thema Aids macht. |
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