Marketing-Gag oder Sicherheitspanne? Die Wahrheit wird man wohl nie erfahren.
Worum geht’s? Der Apple-Ingenieur Gray Powell, 27 Jahre, ließ einen Prototypen des im Juni erscheinenden iPhone 4Gs nach einer nächtlichen Zecherei in einer deutschen Bar in Silicion Valley liegen. Nicht gesucht und doch gefunden verkaufte es der findige Finder kurzer Hand an die Technikprofis von Gizmondo, welche es fix auseinandernahmen und analysierten. Rund ein dutzend Neuerungen ließen sich an diesem Prototypen bereits ausmachen.
Apple reagierte auf die ganze Situation, meiner Meinung nach, äußerst ruhig. Sie schrieben die Redakteure von Gizmondo mit der Bitte um Rückgabe des Geräts an, beließen es dabei und über einen Rauswurf des Pechvogels ist mittlerweile auch noch nichts bekannt geworden. Ob es nun wirklich Pech war oder geschickt eingefädelt sei nun wie gesagt dahingestellt, was sich jedoch sagen lässt, Apple ist mal wieder in aller Munde.
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